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ᐅ Baufinanzierung Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung


Erstellt am: 31.03.17 22:58

M
milchmeier
31.03.17 22:58
Hallo an alle,

meine Frau (34) und ich (34) wollen uns ein Haus kaufen. Es handelt sich um ein Einfamilienhaus mit einer vermieteten Einliegerwohnung - Baujahr 2001. Der Kaufpreis für das Objekt ist 585.000€.
Uns steht ein Nettoeinkommen von ca. 3200€ zur Verfügung. Zusätzlich noch Kindergeld für 2 Kinder (1 und 4 Jahre alt) und wenn das Haus gekauft ist die Mieteinnahmen von 500€ kalt.

Nun wollte ich Euch um Rat fragen, ob was Ihr von dem folgenden Angebot haltet.

Kreditsumme 495.000€ aufgeteilt auf 3 Teildarlehen:

150.000€ über 10 Jahre, eff. Zins 1,52%, Tilgung 2%, monatliche Rate 437,50€ (Laufzeit 37 Jahre)
295.000€ über 20 Jahre, eff. Zins 2,39%, Tilgung 2%, monatliche Rate 1.069,38€ (Laufzeit 33 Jahre)
50.000€ über 10 Jahre, eff. Zins 1,48%, Tilgung 3,86%, monatliche Rate 221,28€ (<-- KfW)

Gesamtrate pro Monat somit 1.728,16€.

Die Tilgung kann zweimal kostenlos verändert werden zwischen 2 und 5%. Ansonsten jährliche Sondertilgung von 5% möglich.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Meint Ihr, die monatliche Rate ist zu hoch für uns? Ich würde mich über Rückmeldungen freuen.

Danke
Michael
S
Schemelino
01.04.17 07:28
Was ist wenn man Mal kein Mieter hat?

Wie viel Geld spart ihr aktuell bei eurem netto pro Monat/Jahr?

Wer von euch verdient wie viel? Ist da eine Steigerung möglich? Von Teilzeit zu Vollzeit...

So ist die Rate aus meiner Sicht etwa 1000€ zu hoch. Aber ich kenne euer Konsum Verhalten auch nicht.
R
RobsonMKK
01.04.17 08:50
Ich finde die Rate zu hoch, das sind mehr als 50% vom Gehalt, frage mich welcher Berater sowas anbietet. Da muss nur mal eine Kleinigkeit schief laufen und die Finanzierung platzt wie eine Seifenblase.
Kreditsumme und Gehalt wollen irgendwie nicht zusammen passen. Ihr wärt mit der Rente mit dem großen Darlehen fertig, das 150k Darlehen läuft bis ihr 71 seid.

Würde ich mal überdenken!
T
Tego12
01.04.17 09:52
Mit einem Netto von 3.400 und 500 Mieteinnahmen ne halbe Million finanzieren?

Wow das nenne ich mal Kamikaze. Den Berater sollte man steinigen.

Bei einem solchen Objekt habt ihr zu der Rate von 1.700€ noch locker 300 Nebenkosten im Monat und für Instandhaltung könnt ihr auch nochmal locker 500€ pro Monat im Durchschnitt rechnen bzw. zurück legen. Das wären dann >2.500 Euro im Monat für das Haus ...

Dazu nach 10 Jahren nicht unerhebliches Zinsänderungsrisiko...
R
RobsonMKK
01.04.17 10:03
Kamikaze trifft es ganz genau
C
Caspar2020
01.04.17 22:49
milchmeier schrieb:
Einfamilienhaus mit einer vermieteten Einliegerwohnung - Baujahr 2001.
Wieviel qm hat das Haus und wieviel die einliegerwohnung?
milchmeier schrieb:
die Mieteinnahmen von 500€ kalt.
Das ist die bruttomiete; da gehen noch steuern und nicht umlagefähige kosten ab
milchmeier schrieb:
Kreditsumme 495.000€ aufgeteilt auf 3 Teildarlehen:

Unabhängig das die ganze Nummer zu groß ist; das Finanzkonstrukt scheint überhaupt nicht steueroptmiert bezüglich der Einliegerwohnung zu sein. Ist das Angebot von ner Bank oder nem finanzfritzen?

Die Finanzierung so kriegt ihr eh bei keiner Bank durch. Nach WIKR müsstet ihr die kalkulierte Rate auch mit eurer Rente stemmen können.

Auch die kalkulatorische Anschlussfinanzierung sollte dieses Vorhaben zum scheitern bringen.

Generell ist das aber eh kein Konzept; sondern nur ein Versuch das irgendwie darstellen zu können.
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