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ᐅ Messverfahren bei Wasserrohrbruch


Erstellt am: 17.03.17 20:19

A
andimann
17.03.17 20:19
Hi Allerseits,

nun mal eine Frage an die Experten hier:
Wir haben ja einen Wasserschaden, siehe anderer Thread. Nun mal die Frage: was ist eigentlich das Mittel der Wahl um den Feuchtegrad in der Estrichdämmung zu messen?
Als der Messtechniker da war, war ich im Büro und meine Frau daheim. Die sagte später, der wäre an den Wänden (durch die Randdämmstreifen) nicht mit irgendwelchen Messsonden runter gekommen und hätte letztendlich nur mit "einem kleinen Kasten auf dem Parkett und den Fliesen gemessen". Am Telefon erzählten die mir dann was von "Neutronenmessung"!??

Nachdem ich zuerst dachte, " naklasse, jetzt machen die aus deiner Hütte schon das neue Endlager" habe ich mal kurz gegoggelt: Ok, scheint es in der Tat zu geben und wird auch als ganz tolle Methode zur Feuchtemessung beworben.
Scheint aber wirklich eher was für Profis zu sein und das Auswerten der Messergebnisse ist nicht ohne.
Was mich aber stutzig machte, ist, dass der wohl nur an ein paar Stellen verglichen hat und fertig. Ob da in der Estrichdämmung Wasserleitungen oder Lüftungsleitungen liegen, konnte er zu dem Zeitpunkt nicht wissen, die Pläne hat er erst danach bekommen. Ob man so valide Resultate bekommt?

Also: Ist das inzwischen das normale Mittel der Wahl und geht das in der Tat so einfach und problemlos, oder klingt eher nach jemanden, der nicht wirklich wusste, was er da tat?

Viele Grüße,

Andreas
S
SV-Bau01
04.04.17 20:34
Hallo Andreas,
es werden Bohrungen am Rand vorgenommen oder an Stellen die keine Gefahr für die Fußbodenheizungen aufzeigen. (aber selten)
Ganz normale Geräte zur Feuchtigkeitsmessungen und keine Luxusgeräte. :-)
Viele Grüße
K
KlaRa
05.04.17 12:27
Hallo Andreas.
Das bei Euch offensichtlich zwecks Aufnahme eines Feuchterasters eingesetzte Verfahren mit der Neutronensonde ist eine zerstörungsfrei arbeitende Methode, und eine in Bezug auf die Genauigkeit hervorragende dazu.
Es ist auch nicht nur ein teures Verfahren sondern erfordert auch einen Befähigungsnachweis des Bedienerpersonals, eine Lagerung- wie auch Transportgenehmigung.
Durch das Verfahren wird eine Messtiefe zwischen 10cm bis 30cm erreicht.
Im Fußbodenaufbau befindliche Installationen stören das Verfahren nicht.
Allerdings -und da gebe ich Dir Recht- wird ein Messraster punktförmiger Einzelwerte aufgenommen, sodass man nach Übertragung auf einen Plan eine Übersicht über die Feuchtigkeitsverteilung erhält.
Was nun und wie in Deinem Objekt vorgegangen wurde, vermag ich nicht zu beurteilen.
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Gruß: KlaRa
estrichdämmung