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ᐅ Erbbaurecht - eine Alternative?


Erstellt am: 14.09.15 10:43

K
Koempy
14.09.15 11:48
Interessant wäre auch zu wissen, ob man nicht vielleicht ein Vorkaufsrecht auf das Grundstück hat.
Bekannte bauen auch auf einem Erbpachtgrundstück. Aber sie haben eine Option dieses nach 19 Jahren zu kaufen.
I
instigater
14.09.15 11:53
Ja das wäre bei der Besichtigung dann sicher eine zentrale Frage, sofern die aktuellen Eigentümer das beantworten können/ es im Vertrag steht.

Ob man von der Kirche kaufen kann - da hab ich mittlerweile beiden Meinungen gelesen. Bei einigen ist die Aussage die gleiche, wie die von Dirk Grafe. Andere wiederum berichten davon Grundstücke von der Kirche erworben zu haben. Das kommt dann wohl auf die individuellen Gegebenheiten an.
F
Final
14.09.15 12:07
Wir hatten auch mal ein Grundstück mit Erbpacht angeschaut gehabt und was uns davon abgehalten hat war nicht unbedingt die Laufzeit von (normalerweise) 99 Jahre, sondern dass (so wurde es uns erklärt) die Erbpacht regelmäßig auf den aktuellen Bodenrichtwert angepasst werden kann. Aber keine Ahnung, ob man so Anpassungen auch vertraglich auf eine maximale Erhöhung deckeln kann? Das war uns dann am Ende aber zu unkalkulierbar.
Y
ypg
14.09.15 12:18
Lass Dir den Pachtvertrag zeigen. Den ggf prüfen lassen.

Wenn der Pachtvertrag ausläuft, kann man ihn verlängern - das sollte bei einem Haus von 1996 aber noch nicht im Gespräch sein.

Wenn ich hier immer so lese, dass Häuser, die noch nicht einmal 50 Jahre auf dem Buckel haben, abgerissen werden für einen Neubau, so frage ich mich, warum man bei 80- oder 99- Jahre-Pachverträgen so ängstlich ist.

Wir haben jetzt selbst auf einem Erbpachtgrundstück gebaut. Fast das ganze Dorf besteht aus Erbpachtgrundstücken 😉
Ja, das Grundstück wird nie uns gehören - aber in 80 Jahren wird's mich auch nicht mehr geben. Das Grundstück brauchen wir nicht finanzieren und der monatliche Abtrag für das Grundstück ist weniger, als was wir für Zins und Tilgung bezahlen würden.
erbpachtgrundstückpachtvertrag