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ᐅ Erbitte Denkanstoß zur Grundstücksschenkung


Erstellt am: 24.06.15 19:22

K
Klappi
24.06.15 19:22
Hallo,

vielleicht kann mir hier jemand helfen.

Ich bekomme von einer Wiese ca. 1000 m², vom Mann meiner Mutter geschenkt. Zu dem Mann besteht für mich kein Verwandschaftsverhältnis. Für diese Wiese im Außenbereich wird eine Satzung zur Bebauung beantragt. Ich denke, dass die Chancen dazu ganz gut stehen.

Jetzt wäre es wohl günstiger, wenn ich mir die Wiese schenken lasse, bevor sie Bauland wird. Bei dem ortsüblichen Preis für den Quadratmeter Ackerland wäre die Freigrenze, bevor die Schenkungssteuer anfällt, bei weitem nicht erreicht.
Lasse ich mir die Wiese als Bauland schenken, setzt das Finanzamt wohl einen ortsüblichen Quadratmeterpreis für Bauland an. Damit wäre dan mein gewünschter Vorteil hinfällig.

Wie kann man sowas lösen? Wäre es ausreichend, wenn die Übertragung erstmal notariell beurkundet werden würde, bevor teure Einmessungen und Grundbucheinträge vorgenommen werden würden?

Ich würde ungern Geld ausgeben, wenn noch nicht sicher ist, ob ich bauen darf, ebenso möchte ich natürlich keine Schenkungssteuer zahlen für dann ausgewiesenes Bauland.

Kompliziert, aber ich hoffe es ist einigermaßen verständlich geschrieben.
N
nordanney
24.06.15 21:17
Einen Tod wirst Du sterben müssen. Jetzt kaufen und Kosten produzieren (mind. Notarkosten) oder abwarten und ggf. Schenkungssteuer zahlen.
T
toxicmolotof
25.06.15 00:35
Alternative: Erst Schenkung an deine Mutter und mit genügend zeitlichem Abstand an dich weiter. Es darf nicht zu einer bedingten, verbundenen oder gekoppelten Schenkung kommen.

Da habt ihr in der Regel dann genügend Freigrenzen, egal wie viel Wert da verschoben wird, wenn es nicht gerade München City ist.

Woran machst du denn fest, dass es eine Wiese und kein Bauland ist? Und wird das Finanzamt deiner Darstellung des Wertes folgen?
K
Klappi
25.06.15 07:13
toxicmolotow schrieb:


Woran machst du denn fest, dass es eine Wiese und kein Bauland ist? Und wird das Finanzamt deiner Darstellung des Wertes folgen?

Eine Weise ist es laut Darstellung des Landkreises, liegt im Außenbereich, daher ist auch die Aufstellung einer Satzung nötig. Die ist beantragt, Ausgang offen, hat aber in allen Nachbarstrassen problemlos funktioniert.
Für das Landstück als Wiese, hat das Finanzamt vor ca. 2 Jahren selbst den Preis festgelegt, der im niedrigen Eurobereich liegt.

Die Frage für mich bleibt die, ob dieses Stück Land mit einer Satzung automatisch mehr wert ist, bzw. als Mehrwert angesehen wird. Bisher war ich der meinung, dass Land erst mehr Wert wird, wenn es im bebauungsplan aufgenommen wird. ist bei einer Satzung aber wohl nicht der Fall. Liege ich da falsch?
baulandschenkungssteuersatzungfinanzamt