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ᐅ Heizungsbaufirma - Mehr geleistet als vereinbart


Erstellt am: 27.05.15 08:05

S
stefanh
29.05.15 10:46
Voki1 schrieb:
Ich denke, dass "vom mit Anwalt" drohen hier nicht die Rede war, sondern eher von einer Abstimmung mit selbigem.

Hierzu wäre es vermutlich zweckmäßig, wenn man die rechtliche Situation gut abschätzen kann. Gerade dann, wenn man sich (leider) nicht einig wird. 😉 Erst dann gehen die Querelen los und dann kommen alle Äußerungen und jeder Schriftwechsel auf den Tisch. Bei unklaren Situationen wird dann ausgelegt werden müssen, was die Parteien mutmaßlich vereinbarten wollten und was nun gilt.

Viel Spaß bei der Hobby-Juristerei. 😉

Ich gebe dir generell schon recht - aber in diesem Brief habe ich alle Punkte sachlich geschildert. Und dieser hat mich bis auf ein wenig Hirnschmalz nichts gekostet!

Es geht hier um eine Summe von ca. 2000 €. Wenn ich einen Fachanwalt aufsuche und dieser die Unterlagen sichtet und mir einen Empfehlung gibt bin ich schon knapp 1000 € los. Wenn dann durch die juristische Beratung rauskommt das ich schlechte Chancen auf Erfolg habe, habe ich diese Kosten auch noch zu tragen.
Woher ich das so genau weiß? Hatte so einen Fall vor 2 Jahren schon - da sind 1000 € für eine Rechtsberatung nichts.

Falls die Firma nicht mit meinen Forderungen einverstanden ist, dann verhandelt man eben neu und einigt sich vielleicht auf ein beiderseitiges entgegenkommen in der Mitte der Summe. Erst wenn dieser Versuch gescheitert ist würde ich nochmal über eine Rechtsberatung nachdenken oder eben in den sehr sauren Apfel beißen und die Summe zahlen.

Schließlich habe ich momentan durch den Einzug schon genug zutun ;-)
V
Voki1
29.05.15 13:05
stefanh schrieb:
Wenn ich einen Fachanwalt aufsuche und dieser die Unterlagen sichtet und mir einen Empfehlung gibt bin ich schon knapp 1000 € los.

Keine Ahnung, welchen Anwalt Du hast, aber dem würde ich die Ohren lang ziehen. 😉
S
schubert79
06.06.15 07:18
Ich zieh mit an den Ohren!
S
SirSydom
06.06.15 18:11
Wenn es so bleibt wie jetzt sehe ich die Gefahr dass sich die KfW-Berechnung verabschiedet.. Das sollte auf jeden Fall neu gerechnet werden, sonst begehst du am Ende Subventionsbetrug oder sowas..
B
BauPaar
09.06.15 22:10
diesen S-betrug aber doch nur, wenn die Aenderung dem TE auch bewusst war (und dies nachweisbar wäre) - Unwissenheit (zumal anders als beauftragt ausgefuehrt wurde) schuetzt doch ein wenig vor Strafe, oder? Ok, das Schreiben an die Heizungsfirma wäre dann wohl eher ein be- als entlastendes Indiz...
S
SirSydom
10.06.15 07:51
Er IST sich doch der Gefahr bewusst, er hats doch hier geschrieben.
Ob dass am Ende nachweisbar ist, steht auf einem anderen Blatt, aber man sollte eine gesunde Portion Vorsicht walten lassen.
rechtsberatung