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ᐅ Finanzierung für Grundstück mit oder ohne Eigenkapital


Erstellt am: 11.04.15 13:54

C
cordi
11.04.15 13:54
Wir möchten ein Grundstück per Finanzierung kaufen und uns dann um die Bebauung kümmern. Sinnvoll dürfte für die Grundstücksfinanzierung auf jeden Fall eine variable Finanzierung sein, da wir möglichst schnell, aber dennoch in nicht geklärter Zeit, mit dem Hausbau und dessen Finanzierung fortschreiten wollen.

Kann man pauschal sagen, ob bzw. inwieweit es sinnvoll ist in die Grundstücksfinanzierung Eigenkapital mit einfließen zu lassen oder hält man das Eigenkapital bis zur Hausbau-Finanzierung zurück?
Natürlich wird das mit der Bank auch noch zu klären sein, aber will mich natürlich vorab informieren. :-)

Viele Grüße
A
AndreasWenzel
11.04.15 15:40
Hallo cordi,

in den meisten Fällen dürfte es sinnvoll sein, in die Grundstücksfinanzierung auch Eigenkapital einzubringen. Aus zwei Gründen.

Zum einen gibt es für Bankguthaben so gut wie keine Zinsen. Es entgeht einem also nichts, wenn man sein Eigenkapital eher früher als später einbringt. Noch dazu sind die Zinsen für variable Darlehen mittlerweile nicht mehr günstig (im Verhältnis zu langfristigen Zinsbindungen). Je weniger Darlehen Ihr also aufnehmen müsst, desto besser.

Zum anderen sind die Banken, die eine 100-%-Grundstücksfinanzierung anbieten, selten geworden. Mit einem 20prozentigen Eigenkapitalanteil sollten sich noch ein paar weitere Banken überzeugen lassen. Der Kreis der zur Verfügung stehenden Kreditinstitute wird also größer. Und das ist immer positiv.

Viele Grüße und viel Erfolg
Andreas Wenzel aus Leipzig
D
Doc.Schnaggls
14.04.15 15:48
Hallo,

sinnvoll ist der Eigenkapital-Einsatz beim Grundstückskauf bestimmt. Wenn möglich sollte das Grundstück sogar komplett aus dem Eigenkapital bezahlt werden - es wird dann ja bei der Gebäudefinanzierung wieder als Eigenkapital angerechnet.

Allerdings sollte man sich nicht völlig "ausziehen". Möbel und eine Küche werden von den wenigsten Kreditinstituten finanziert. Daher sollte man das Geld dafür und einen adäquaten Sicherheitspuffer immer noch in der Hinterhand haben.

Ansonsten ist Euer Ansatz mit einer variablen Finanzierung, die mit der "endgültigen" Hausfinanzierung abgelöst wird die richtige Marschrichtung.

Grüße,

Dirk
grundstücksfinanzierungeigenkapitalzinsendarlehen