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Erstellt am: 07.11.14 00:19

B
BauPaar
07.11.14 18:07
Oerks, er hat das Böse M-Wort gesagt...
D
DG
09.11.14 12:07
Die Vermessungskosten werden deswegen explizit ausgewiesen, weil es Nebenkosten sind und weil sie uU grundstücksspezifisch höher oder niedriger ausfallen als zB beim Nachbarn, vor allem dann, wenn "nachvermessen" wird und nicht in der ursprünglichen Vermessung des Gesamtgebietes vorhanden waren.

Das hat für Dich/Euch auch den Vorteil der Kostentransparenz; theoretisch könnt Ihr die Kosten neutral und kostenfrei überprüfen lassen (Gebührenordnung des jeweiligen Landes!) und wenn Euch zu viel in Rechnung gestellt wurde, zahlt ihr eben weniger. Der Schuss kann allerdings auch nach hinten losgehen - wenn die Kosten zu gering angesetzt sind, zahlt ihr nach.

Wenn die Kosten auf einen Gesamtgrundstückspreis umgelegt werden, zahlt Ihr/man idR mehr und es gibt keine Möglichkeit einer Kostenkontrolle, weil niemand ggü Euch dazu verpflichtet ist, die Innenrechnung offenzulegen.

Insofern habt Ihr in Eurem Modell alle Karten in der Hand. Bezahlen muss man es am Ende aber immer, weil aus einem Acker nicht von Geisterhand Bauland wird, auch wenn diese Vorstellung weit verbreitet ist.

MfG
Dirk Grafe
B
BauPaar
09.11.14 18:50
Danke für die Erklaerung, aber es war vorher schon Bauland und wurde jetzt geteilt...

Gestern ergab sich allerdings ein neues Problem - 6M-Internet sind für's HomeOffice einfach zu lahm, da wird das wohl nix mit Neuland 🙁
D
DG
10.11.14 10:29
BauPaar schrieb:
Danke für die Erklaerung, aber es war vorher schon Bauland und wurde jetzt geteilt...

Das ist mir klar, aber auch hinter diesem vermeintlich kleinen (Rest-)Vorgang steht ein klein wenig Technik und Rechtssicherheit, die für den Laien kaum sichtbar wird.

MfG
Dirk Grafe
K
klblb
10.11.14 12:24
BauPaar schrieb:


Gestern ergab sich allerdings ein neues Problem - 6M-Internet sind fuer's HomeOffice einfach zu lahm, da wird das wohl nix mit Neuland 🙁

Wegen der Internetanbindung ein Grundstück ausschlagen? Seltsame Prioritäten... aber nun gut, nicht mein BV.

Es gibt Internet von vielen verschiedenen Profidern, auch für professionelle Kunden. Damit wird dann nicht das Endkunden-DSL angeboten wie von Telekom, Vodadings und O1. Es gibt Kabel und LTE. Kannst Dir auch zwei DSL-Anschlüsse legen lassen und dann mit einem passenden Router bündeln. So ein Telefonkabel hat genug Adern.
B
BauPaar
10.11.14 22:27
wenn man von zu Hause arbeitet, ist das schon ein sehr wichtiger Punkt - und ja, buendeln geht schon, ebenso DSL, macht aber erneut Mehrkosten von ca 100 EUR im Monat aus - zu den sowieso entfernungsabhaengigen Mehrkosten, es summiert sich eines zum anderen :/

Aber das war natuerlich nicht der einzige Punkt, nur einer unter mehreren (Ausrichtung, "Kooperation" des Maklers etc) - ist halt eine Gefuehlssache, wenn das Bauchgefuehl schon zu Beginn ungut ist, ist das schon mal ein schlechter Start 🙁
dslbaulandmehrkosten