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ᐅ Sanierung 1990er Haus für Eigenbedarf

Erstellt am: 13.04.26 10:25
K
KurtZehose
J
Joedreck
17.04.26 08:19
Also was du vorhast passt wahrscheinlich ins Budget. Ich würde Termine mit einem Statiker, einem Tischler und einem Elektriker ausmachen.
Statiker bzgl der Wände, Tischler für die Fenster, Elektriker für die (?) richtig, Elektrik.

Die Dämmung der Schrägen und der obersten Geschossdecke kann man problemlos selbst machen. Hier kann man sich des U-Wert Rechners bedienen, welcher über Suchmaschinen zu finden ist.

Die Fenster, es wurde bereits geschrieben, kann man u.U. sinnvoll aufrüsten. Evtl sogar 3- Scheibig, wenn es die Beschläge mitmachen. Achtung: Schimmel entsteht nie durch zu dichte Fenster, sondern wegen schlechtem Heizen und Lüften.

Die Elektrik würde ich prüfen und sinnvoll erweitern lassen. Verputzen der Wände im Anschluss spricht dafür. Wenn man nicht verputzen lassen möchte (oder meinst du spachteln?) kann man hier auch Gipskarton kleben.

Die WP würde ich persönlich machen. 1 Winter nach dem Einzug. Dann kann man diese nämlich halbwegs vernünftig auslegen und die angedachten Vorlauftemperaturen ausprobieren. Das ist aber ein ganz anderes Thema.

Für insg 150k sehe ich hier eine gute Möglichkeit (ohne Küche und WP) ein halbwegs modernes Haus zu bekommen.

Was mir aber ernsthaft Sorgen bereitet: du gibst offen zu mal so GAR keine Ahnung zu haben von der Materie. Wie kommst du denn darauf, dass ihr so viel in EL könnt?

K
KurtZehose
17.04.26 12:25
Danke für den Input, das klingt alles gut 🙂
Termine mit Elektriker sowie Fensterbauer sind am Dienstag, da werden wir also schon mal ein bisschen was erfahren. Termin mit einem unabhängigen Energieberater haben wir am 11.05. Da wird dann natürlich auch das Thema Fenster angesprochen. 

Zu deinen Sorgen: Nicht ganz unberechtigt, aber ich glaub auch nicht so schlimm. Ich habe definitiv keine zwei linken Hände, traue mir - realistisch eingeschätzt - eine Menge zu. Was ich nicht kann, kann ich lernen. Mein Schwager steht mit Rat und Tat zur Seite, der hat sein Haus vor 15 Jahren ebenfalls in fast kompletter EL selbst saniert. Ich denke so Sachen wie Trockenbau, Spachteln (Zumindest bis Q3 für eine Tapete), alles an Abriss, Zuarbeit Elektrik und Fußböden (Mindestens alles was "Klickt") traue ich mir zu. 
1
11ant
17.04.26 16:08
Ich bin wie gesagt unsicher, ob es überhaupt ein sinnvoller Ansatz ist, das Problem bautechnisch zu diskutieren, da ich mir gut vorstellen kann, daß der Hase garnicht im Pfeffer liegt, sondern auf einer ganz anderen Ebene:


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