Hallo zusammen,
bei unserer Suche nach einem Massivhausanbieter sind wir mittlerweile auf Lechner Massivhaus gestoßen. Leider finde ich trotz der Größe des Unternehmens kaum Erfahrungsberichte im Netz. Kann hier jemand mehr sagen und hat vielleicht schon mit Lechner Massivhaus gebaut?
Herzliche Grüße
Marco
bei unserer Suche nach einem Massivhausanbieter sind wir mittlerweile auf Lechner Massivhaus gestoßen. Leider finde ich trotz der Größe des Unternehmens kaum Erfahrungsberichte im Netz. Kann hier jemand mehr sagen und hat vielleicht schon mit Lechner Massivhaus gebaut?
Herzliche Grüße
Marco
Hallo
Ich frage aufgrund unserer aktuellen Suche nach einem GU.
Wir hatten mal einen ersten schnuppertag Im Musterhauspark in Fellbach und dachten uns wir führen mal ein Gespräch mit Lechner Massivhaus um herauszufinden, was denn so ein Vorhaben kosten könnte und wie die Ausbaupakete gestaltet sind.
Das Wandkonzept spricht uns an ähnlich wie Hauser, Kastell und co (z.B. Klimapor vor Klimaver warum auch immer - Glaskügelchen klingt einfach komischer als ein Ton Kügelchen ), Rahmenwerk gut (Bürgschaften, Bonität, Zahlungsplan etc.) einzig die 5 Jährige Gewährleistung könnte etwas aufgebohrt werden.
Würdet ihr nochmal mit Lechner Massivhaus bauen?
Ich hoffe dich erreicht diese Nachricht in einem trockenen Haus.
Elithenas schrieb:hao @Elithenas, darf ich fragen was der Grund für das Wasser in den Deckenrohren war? Wurde es behoben?
Hallo zusammen,
das Ganze kommt Vorlauf. etwas zu spät, aber ich gehe trotzdem gerne auf die Frage ein.
Prinzipiell ist Lechner Massivhaus Massivhaus zu empfehlen - die Kommunikation ist definitiv deutlich angenehmer als bei Massenherstellern wie etwa der DFH-Gruppe.
Wir haben ein paar Probleme mit unserem Haus - das würde ich aber weniger Lechner Massivhaus Massivhaus direkt zu schreiben, als viel mehr der Tatsache, dass es sich um ein ungewöhnliches Bauprojekt bei uns handelt.
Probleme beim Bau bleiben aber sowieso nie aus - die Frage ist wie man damit umgeht als Auftragnehmer.
Aktuell kommt bei uns Wasser aus den Röhrendecken und der Taupunkt bei auskragenden Bauteilen ist ... problematisch.
Lechner Massivhaus Massivhaus war hier aber sogar an den Weihnachtsfeiertagen erreichbar und ist seitdem auf der Suche nach Lösungen.
Als Bau-Ing. sieht man das evtl. lockerer als der Otto-Normal-Kunde, ich kann in jedem Fall noch schlafen - ohne größere Probleme.
Einige Dinge sind trotz der Übergabe und dem Einzug nicht fertig (Garage, KNX, Vollglasgeländer,...) - aber man merkt, dass Lechner Massivhaus Massivhaus bemüht ist.
Keller haben wir keinen - würde ich Lechner Massivhaus Massivhaus aber absolut zutrauen einen solchen zu bauen.
Ich frage aufgrund unserer aktuellen Suche nach einem GU.
Wir hatten mal einen ersten schnuppertag Im Musterhauspark in Fellbach und dachten uns wir führen mal ein Gespräch mit Lechner Massivhaus um herauszufinden, was denn so ein Vorhaben kosten könnte und wie die Ausbaupakete gestaltet sind.
Das Wandkonzept spricht uns an ähnlich wie Hauser, Kastell und co (z.B. Klimapor vor Klimaver warum auch immer - Glaskügelchen klingt einfach komischer als ein Ton Kügelchen ), Rahmenwerk gut (Bürgschaften, Bonität, Zahlungsplan etc.) einzig die 5 Jährige Gewährleistung könnte etwas aufgebohrt werden.
Würdet ihr nochmal mit Lechner Massivhaus bauen?
Ich hoffe dich erreicht diese Nachricht in einem trockenen Haus.
S
S.Schmidt28.04.25 22:58Hallo zusammen!
Wie sieht es aktuell und allgemein mit dem Zufriedenheitsfaktor bei Lechner Massivhaus Massivhaus aus?
Wie wird bei Lechner Massivhaus Massivhaus die Elektroverteilung realisiert? Werden, wie allgemein
üblich, die Stromleitungen über Schutzrohre verlegt, oder vertraut man darauf,
daß auch über Nachfolgegewerke keine Beschädigungen an den Leitungen eintreten?
Wird sich allgemein bei der Elektroplanung z.B. an die DIN 18015 gehalten?
Viele Grüße
Wie sieht es aktuell und allgemein mit dem Zufriedenheitsfaktor bei Lechner Massivhaus Massivhaus aus?
Wie wird bei Lechner Massivhaus Massivhaus die Elektroverteilung realisiert? Werden, wie allgemein
üblich, die Stromleitungen über Schutzrohre verlegt, oder vertraut man darauf,
daß auch über Nachfolgegewerke keine Beschädigungen an den Leitungen eintreten?
Wird sich allgemein bei der Elektroplanung z.B. an die DIN 18015 gehalten?
Viele Grüße
P
petralermer18.05.26 16:36Nachtrag:
Leider haben wir 1 Jahr nach Fertigstellung massive Probleme mit den verbauten Dachschrägenfenstern, das Wasser läuft die angrenzenden Wände hinunter und beschädigt auch den Fußboden, erste Schimmelflecken sind entstanden. Obwohl wir schon im ersten Winter auf gravierende Mängel hingewiesen haben, wurde unser Problem über einen langen Zeitraum nicht ernst genommen und wir wurden vertröstet, angeblich wäre das Haus noch in der Trocknungsphase, nicht richtig gelüftet, bla-bla, wir mussten erst auf unsere Kosten ein Gutachten erstellen lassen und einen Anwalt hinzuziehen. Der - oder besser gesagt - die Mängel sind also jetzt eindeutig gutachterlich belegt (falsche Fenster und zusätzlich falsch eingebaut), aber leider kommt Lechner Massivhaus seinen Verpflichtungen zur Mangelbeseitigung überhaupt nicht nach, verzögert die Schadensbegrenzung und ist überhaupt nicht kooperativ, so dass wir nun letztendlich den Schaden selbst beheben müssen und die Kosten dafür einklagen müssen. Die ganze Zeit hat sich die Firma Lechner Massivhaus die Situation nicht einmal persönlich angeschaut, was uns sehr missfällt.
Die Bauphase lief so gut bei uns, aber leider zeigt sich die Firma im Bezug auf die Mangelbeseitigung sehr unkooperativ. Schade.
Leider haben wir 1 Jahr nach Fertigstellung massive Probleme mit den verbauten Dachschrägenfenstern, das Wasser läuft die angrenzenden Wände hinunter und beschädigt auch den Fußboden, erste Schimmelflecken sind entstanden. Obwohl wir schon im ersten Winter auf gravierende Mängel hingewiesen haben, wurde unser Problem über einen langen Zeitraum nicht ernst genommen und wir wurden vertröstet, angeblich wäre das Haus noch in der Trocknungsphase, nicht richtig gelüftet, bla-bla, wir mussten erst auf unsere Kosten ein Gutachten erstellen lassen und einen Anwalt hinzuziehen. Der - oder besser gesagt - die Mängel sind also jetzt eindeutig gutachterlich belegt (falsche Fenster und zusätzlich falsch eingebaut), aber leider kommt Lechner Massivhaus seinen Verpflichtungen zur Mangelbeseitigung überhaupt nicht nach, verzögert die Schadensbegrenzung und ist überhaupt nicht kooperativ, so dass wir nun letztendlich den Schaden selbst beheben müssen und die Kosten dafür einklagen müssen. Die ganze Zeit hat sich die Firma Lechner Massivhaus die Situation nicht einmal persönlich angeschaut, was uns sehr missfällt.
Die Bauphase lief so gut bei uns, aber leider zeigt sich die Firma im Bezug auf die Mangelbeseitigung sehr unkooperativ. Schade.