Liebe Community,
wir sind nun endlich dabei unserem Einfamilienhaus Traum ein Stück näher zu kommen.
Grundstück ist gekauft, Baupläne sind analysiert, Bauart entschieden usw. Wir haben den Planungsauftrag nun dem Architekten des GUs unserer Wahl erteilt und befinden uns in der Feinjustierung der Hausplanung. Ich würde euch sehr gerne auf diese Reise mitnehmen und euer wertvolles Feedback verarbeiten.
Im jetzigen Schritt liegt der Fokus auf der Hausplanung.
Zu den Rahmendaten:
Grundstück: 1062m2 ; ca. 25,5m x 41,64m
Ausrichtung: Nord-West -> Der Pfeil im Screenshot der 3D-Ansicht kommt von Süden
Gewünschte Raumaufteilungen:
Erdgeschoss:
Anmerkung: Hierzu bin ich mit dem Architekten im Austausch. Aufgrund der Dachform (Walmdach) ist die tatsächliche Wohnfläche zu sehr geschrumpft). Deshalb wird darüber noch diskutiert um die anderen Räumlichkeiten unterzubekommen. Ich hatte das Verhältnis Brutto zu Wohnfläche unterschätzt.
Nun zu meinen ersten Fragen an euch:
Mein größter Bauschmerz ist aktuell die Raumaufteilung im Dachgeschoss. Es gibt zwei Alternativen:
- Andere Dachform, die mit höheren Kosten eine größere Wohnfläche im Dach generiert
- Wir geben das Spielzimmer im OG auf, machen daraus ein Gästezimmer und bauen ins DG nur noch die beiden Büroräume (kein Gästezimmer, kein Bad)
Ich danke euch im Voraus für die Kommentare.




wir sind nun endlich dabei unserem Einfamilienhaus Traum ein Stück näher zu kommen.
Grundstück ist gekauft, Baupläne sind analysiert, Bauart entschieden usw. Wir haben den Planungsauftrag nun dem Architekten des GUs unserer Wahl erteilt und befinden uns in der Feinjustierung der Hausplanung. Ich würde euch sehr gerne auf diese Reise mitnehmen und euer wertvolles Feedback verarbeiten.
Im jetzigen Schritt liegt der Fokus auf der Hausplanung.
Zu den Rahmendaten:
Grundstück: 1062m2 ; ca. 25,5m x 41,64m
Ausrichtung: Nord-West -> Der Pfeil im Screenshot der 3D-Ansicht kommt von Süden
Gewünschte Raumaufteilungen:
Erdgeschoss:
- Großer Wohn/Essbereich mit angeschlossener (dennoch trennbarer) Küche unten links plus Galerie mit Blick ins 1. OG
- Hauswirtschaftsraum
- WC
- Garage
- Einliegerwohnung oben rechts mit getrenntem Eingang für Schwiegereltern
- Galerie mit Blick ins EG
- 2x Kinderzimmer mit zugehörigem Bad
- 1x Spielzimmer (zuerst Kinoraum, später umfunktioniert) über Garage
- Eltern-Flügel mit Haupt-Schlafzimmer, Ankleide-Zimmer, Bad
Anmerkung: Hierzu bin ich mit dem Architekten im Austausch. Aufgrund der Dachform (Walmdach) ist die tatsächliche Wohnfläche zu sehr geschrumpft). Deshalb wird darüber noch diskutiert um die anderen Räumlichkeiten unterzubekommen. Ich hatte das Verhältnis Brutto zu Wohnfläche unterschätzt.
- 2 getrennte Büros
- 1 Gästezimmer
- 1 kleines Gästebad
- 1 Technikraum
- 1 Waschraum
- 1 Lagerraum
- Fitness-Raum groß
- Wellnessraum mit Sauna
- Luft-luftwärmepumpe oder Luft-Wasser-Wärmepumpe
- Photovoltaik mit/ ohne Speicher
- evtl. Pool (3,5/4m x 8m oder 3,5/4m x 12m) mit Wärmepumpe (und Gegenstromanlage)
- Sauna im Keller-Raum
- Klimatisierung verschiedener Räume
- Smart Home - vermutlich via KNX
- Garten: Derzeit 2 Terrassen geplant - 1x nach links etwas südlicher, 1x gen Hauptteil des Grundstücks nördlicher
Nun zu meinen ersten Fragen an euch:
- Wie wirken die Grundrisse auf euch? Sind sie schlüssig im Hinblick auf die Dynamik von Familienleben?
- Die Anordnung der Einliegerwohnung ist auf unseren Wunsch so entstanden. Wir wollten eine strikte klare räumliche Trennung mit separatem Eingang. Habt ihr dazu noch Anmerkungen?
- Haltet ihr die Nutzräume im Keller für ausreichend groß dimensioniert (Stichwort KNX, Wärmepumpe, ...)?
Mein größter Bauschmerz ist aktuell die Raumaufteilung im Dachgeschoss. Es gibt zwei Alternativen:
- Andere Dachform, die mit höheren Kosten eine größere Wohnfläche im Dach generiert
- Wir geben das Spielzimmer im OG auf, machen daraus ein Gästezimmer und bauen ins DG nur noch die beiden Büroräume (kein Gästezimmer, kein Bad)
Ich danke euch im Voraus für die Kommentare.
G
gregman2223.09.22 08:51Costruttrice schrieb:
Ja, ich denke auch das geht in die Richtung, und eher mehr als weniger…Derzeit sind es all-in knapp 460-470 m2 Wohn-Nebenfläche... Der Architekt rechnet derzeit mit 3.800€ pro m2 -> also ca. 1,75m€
Unglaublich hoch, aber scheinbar die derzeitige Marktsituation.
Hinzu kommen natürlich noch die Nebenkosten. Außenanlagen, Garagen, ggf. Aufpreis KNX, ggf. Aufpreis Erdwärmepumpe, Photovoltaik? ,...
Wir planen recht zügig eine Preisindikation von 2 GUs zu bekommen um besser planen und ggf. anpassen zu können.
Andere Frage: Das Hauskonzept basiert derzeit auf einem Holz-Massivbau. Kommentare eurerseits dazu?
Hm, weiß irgendwie nicht so recht was ich von dem Vorschlag halten soll… das reinkommen direkt in die Küche … vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Auch die Laufwege von Küche zum Essbereich, bzw. wenn man auf Terrasse essen möchte, einmal komplett mit allem durchs ganze Haus, von der einen Seite zur anderen, da ist Strecke machen angesagt. 😉
und in der Einliegerwohnung sehe ich gar keinen Garderobenbereich… oder nur übersehen?
Das Thema Dach <-> Photovoltaik wurde ja schon angesprochen ist mir aber auch gleich aufgefallen bei den ganzen Doppelflügelfenster.
und in der Einliegerwohnung sehe ich gar keinen Garderobenbereich… oder nur übersehen?
Das Thema Dach <-> Photovoltaik wurde ja schon angesprochen ist mir aber auch gleich aufgefallen bei den ganzen Doppelflügelfenster.
gregman22 schrieb:
Der Architekt rechnet derzeit mit 3.800€ pro m2 -> also ca. 1,75m€
Unglaublich hoch, aber scheinbar die derzeitige Marktsituation.Habt ihr euer Budget so kräftig erhöht? Wunschvorstellung waren doch mal ca. 1,15 Mill.M
Myrna_Loy23.09.22 09:49Nur eine Anmerkung zu dem all black look. Das wird ein Hitzespeicher, der im Sommer die direkte Umgebung sehr stark aufheizen wird. Das kann zB dazu führen, dass Pflanzen nicht wachsen. Von der Aufenthaltsqualität ganz zu schweigen.
M
Myrna_Loy23.09.22 10:06Ich bin ein bisschen fasziniert, wie man als Architekturbüro in 2022 so etwas als modern und fortschrittlich entwerfen kann. Die Kardashianisierung der Architektur ist hier voll umgesetzt. Finde ich schade bei so einem Budget. Eine verpasste Chance, innovativ zu bauen.
gregman22 schrieb:
Andere Frage: Das Hauskonzept basiert derzeit auf einem Holz-Massivbau. Kommentare eurerseits dazu?Das wird deine GU-Auswahl massivst einschränken. Aber vom Grundsatz her müsstet ihr genug Platz haben, dass auch andere Wandstärken für Holstständer oder Steine das Konzept nicht torpedieren.Ähnliche Themen