Hallo in die Runde,
meine Frau und ich planen den Bau eines freistehenden Einfamilienhaus (160qm ohne Keller) mit Garage in NRW.
In dem Zuge haben wir uns schon mehr oder weniger für einen Bauträger entschieden, der das Haus "fast" schlüsselfertig erstellen soll.
Eine erste Kostenplanung gab es auch schon. Dabei wurden nicht nur die Kosten für den Bauträger ermittelt, sondern auch Placeholder (Garten, Pflaster, Anschlusskosten, Gebühren, ...) für alles sonstige was dazu gehört berücksichtigt.
Ich habe damit im Vorfeld ganz grob schon mal einige Banken/Finanzdienstleister abgeklappert.
Da waren die Vorzeichen bzgl. Machbarkeit erstmal ganz gut - trotzdem würde ich mich über eure Meinungen zu der Situation freuen.
Dass wir bauen steht fest, es geht eher darum wie groß bzw. wie gesund das Projekt aussehen soll.
Erstmal zu uns:
Er: 30 Jahre alt, Angestellter (IG M+E), 35h/Woche (vor Corona waren es noch 40...)
Sie: 30 Jahre alt, in Elternzeit (sonst auch Angestellte in der IG M+E), nach der einjährigen Elternzeit geht es zurück in Lohn & Brot mit 25h/Woche
Kind1: 5 Monate alt, macht nix außer Arbeit und natürlich den Papa stolz wie Oskar!
Kind2: Noch nicht existent, aber Gedanken gehen in die Richtung (in 2-3 Jahren vll., auf jeden Fall nach dem Projekt Hausbau).
Unser Einkommen
Er: 3000€ netto (ohne Urlaubs/-Weihnachstgeld und Gewinnbeteiligung), Tendenz steigend nach eigenen Einschätzung, will ich hier aber nicht verkalkulieren
Sie: 1800€ Elterngeld, danach auch 1800€ netto bei 25h/Woche (sehr konservativ gerechnet, ebenfalls ohne Sonderzahlungen)
Sonstiges: 200€ Kindergeld
Insgesamt also 5000€ p.m.
Unser Eigenkapital:
650qm Grundstück (nicht erschlossen, aber in einem Wohngebiet und nicht jenseits der Zivilisation, Bodenrichtwert 185€/m²)
Davon abgesehen noch ca. 50.000€ auf dem Tagesgeld
Aktuelle Wohnkosten:
500€ Kaltmiete
65€ Strom
85€ Gas
40€ Internet
80€ sonstiges über die NKA (Müll, Schornsteinfeger, Versicherungen, Abgaben, ...)
Mobilitätskosten für 2 Autos (jeweils Bar gekauft, sollten noch 5 Jahre locker ausreichen):
150€ Benzin/Diesel
100€ Versicherungen
150€ Wartung/Service/TÜV/Kleinigkeiten/Rücklage
25€ Steuern
Lebenshaltungskosten:
600€ für Lebensmittel, Drogerie und sonstige kleinere Besorgungen
100€ Versicherungen
80€ Mobiltelefone
250€ diverse Anschaffungen (persönlicher Learning Point: irgendwas fehlt immer, gerade wenn man Nachwuchs hat)
200€ Hobby
200€ Urlaub
200€ Restaurant und/oder schaskern gehen
100€ Klamotten
Sparen:
Das ist etwas tricky, da sich die Einkommenssituation durch Job --> Mutterschutz --> und jetzt Elternzeit der Dame immer etwas verändert hat.
Vorher war es in 90% der Monate problemlos möglich mindestens 2.500€ pro Monat an die Seite zu legen (wenn es die Sonderzahlungen gab natürlich auch mal mehr!).
Dazu ein kurzer Exkurs:
Wir haben in unseren 3 1/2 bzw. 4 Jahren im festen Berufsleben ca. 85T€ gespart (Die Differenz zum o.g. Eigenkapital stammt aus dem Grundstückskauf)
Die Dame hat noch 20T€ KFW Studienkredit getilgt.
Wir haben eine Hochzeit mit 15T€ Eigenanteil gefeiert.
Wir haben zwei Autos für insgesamt 13T€ Cash gekauft (klingt wenig für zwei Autos, sind aber beide Baujahr 2015 und tiptop in Schuss. Einmal gabs nen special Familiy Rabatt :-))
Das soll nur zeigen, dass wir durchaus versuchen gut was an die Ecke zu legen, was sich nicht unbedingt im aktuellen Eigenkapital widerspiegelt.
Bestehende Kredite:
ca. 10T€ BaföG, die melden sich wohl dieses Jahr, aktuell tendiere ich zur Rückzahlungsvariante über die nächsten 1000 Jahre, da wir das Eigenkapital besser nutzen können.
Sonst nichts
Die Summen von Einnahmen uns Ausgaben:
5.000€ auf der Habenseite
abzgl. 2.925€ Ausgaben, sagen wir besser 3.000 (ist insgesamt sehr großzügig)
bleiben also erstmal 2.000€ übrig (ohne die wegfallende Kaltmiete i.H.v. 500€)
Jetzt zu unserem Vorhaben:
Grundstück 650qm (bereits vorhanden, Bodenrichtwert liegt bei 185€/m²)
Neubau Einfamilienhaus als Stadtvilla mit Garage ohne Keller
Insgesamt ca. 160qm Wohnfläche nach KFW 55 Standard (ggf. KFW40)
Kosten für den Spaß:
Kosten rund um das Grundstück (Erschließung, Zuwegung, bißchen Garten, ...): 35.000€
Baukosten: 450.000€
Küche und Möbel: 30.000€
Also insgesamt 515.000€
-30.000€ Möbel und Küche (wird aus dem vorhandenem Eigenkapital bezahlt).
Finanzierungsbedarf 485.000€
Favorisierte Finanzierungsvariante:
KFW 153 bzw. diesen neuen Kram ab 01.07.2021 Darlehen mit entsprechendem Tilgungszuschuss (das hat natürlich erstmal keinen Impact auf die Rate)
Rest über Annuitätendarlehen 15 oder 20 Jahre mit 2,5% - 3% Tilgung
Mit der Kombi landet man so ca. bei 1.800€ Annuität.
Wow, ist ein ganz schon langer Text geworden.
Schreibt sich erstmal noch recht Konsistent runter (in meinem jugendlichen Leichtsinn).
Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Anmerkungen.
Ein Punkt noch:
Ich bin für jegliche Kritik und Punkte offen, aber bitte denkt dran "Der Ton macht die Musik" ;-)
Danke euch im Voraus und noch ein schönes Wochenende!
meine Frau und ich planen den Bau eines freistehenden Einfamilienhaus (160qm ohne Keller) mit Garage in NRW.
In dem Zuge haben wir uns schon mehr oder weniger für einen Bauträger entschieden, der das Haus "fast" schlüsselfertig erstellen soll.
Eine erste Kostenplanung gab es auch schon. Dabei wurden nicht nur die Kosten für den Bauträger ermittelt, sondern auch Placeholder (Garten, Pflaster, Anschlusskosten, Gebühren, ...) für alles sonstige was dazu gehört berücksichtigt.
Ich habe damit im Vorfeld ganz grob schon mal einige Banken/Finanzdienstleister abgeklappert.
Da waren die Vorzeichen bzgl. Machbarkeit erstmal ganz gut - trotzdem würde ich mich über eure Meinungen zu der Situation freuen.
Dass wir bauen steht fest, es geht eher darum wie groß bzw. wie gesund das Projekt aussehen soll.
Erstmal zu uns:
Er: 30 Jahre alt, Angestellter (IG M+E), 35h/Woche (vor Corona waren es noch 40...)
Sie: 30 Jahre alt, in Elternzeit (sonst auch Angestellte in der IG M+E), nach der einjährigen Elternzeit geht es zurück in Lohn & Brot mit 25h/Woche
Kind1: 5 Monate alt, macht nix außer Arbeit und natürlich den Papa stolz wie Oskar!
Kind2: Noch nicht existent, aber Gedanken gehen in die Richtung (in 2-3 Jahren vll., auf jeden Fall nach dem Projekt Hausbau).
Unser Einkommen
Er: 3000€ netto (ohne Urlaubs/-Weihnachstgeld und Gewinnbeteiligung), Tendenz steigend nach eigenen Einschätzung, will ich hier aber nicht verkalkulieren
Sie: 1800€ Elterngeld, danach auch 1800€ netto bei 25h/Woche (sehr konservativ gerechnet, ebenfalls ohne Sonderzahlungen)
Sonstiges: 200€ Kindergeld
Insgesamt also 5000€ p.m.
Unser Eigenkapital:
650qm Grundstück (nicht erschlossen, aber in einem Wohngebiet und nicht jenseits der Zivilisation, Bodenrichtwert 185€/m²)
Davon abgesehen noch ca. 50.000€ auf dem Tagesgeld
Aktuelle Wohnkosten:
500€ Kaltmiete
65€ Strom
85€ Gas
40€ Internet
80€ sonstiges über die NKA (Müll, Schornsteinfeger, Versicherungen, Abgaben, ...)
Mobilitätskosten für 2 Autos (jeweils Bar gekauft, sollten noch 5 Jahre locker ausreichen):
150€ Benzin/Diesel
100€ Versicherungen
150€ Wartung/Service/TÜV/Kleinigkeiten/Rücklage
25€ Steuern
Lebenshaltungskosten:
600€ für Lebensmittel, Drogerie und sonstige kleinere Besorgungen
100€ Versicherungen
80€ Mobiltelefone
250€ diverse Anschaffungen (persönlicher Learning Point: irgendwas fehlt immer, gerade wenn man Nachwuchs hat)
200€ Hobby
200€ Urlaub
200€ Restaurant und/oder schaskern gehen
100€ Klamotten
Sparen:
Das ist etwas tricky, da sich die Einkommenssituation durch Job --> Mutterschutz --> und jetzt Elternzeit der Dame immer etwas verändert hat.
Vorher war es in 90% der Monate problemlos möglich mindestens 2.500€ pro Monat an die Seite zu legen (wenn es die Sonderzahlungen gab natürlich auch mal mehr!).
Dazu ein kurzer Exkurs:
Wir haben in unseren 3 1/2 bzw. 4 Jahren im festen Berufsleben ca. 85T€ gespart (Die Differenz zum o.g. Eigenkapital stammt aus dem Grundstückskauf)
Die Dame hat noch 20T€ KFW Studienkredit getilgt.
Wir haben eine Hochzeit mit 15T€ Eigenanteil gefeiert.
Wir haben zwei Autos für insgesamt 13T€ Cash gekauft (klingt wenig für zwei Autos, sind aber beide Baujahr 2015 und tiptop in Schuss. Einmal gabs nen special Familiy Rabatt :-))
Das soll nur zeigen, dass wir durchaus versuchen gut was an die Ecke zu legen, was sich nicht unbedingt im aktuellen Eigenkapital widerspiegelt.
Bestehende Kredite:
ca. 10T€ BaföG, die melden sich wohl dieses Jahr, aktuell tendiere ich zur Rückzahlungsvariante über die nächsten 1000 Jahre, da wir das Eigenkapital besser nutzen können.
Sonst nichts
Die Summen von Einnahmen uns Ausgaben:
5.000€ auf der Habenseite
abzgl. 2.925€ Ausgaben, sagen wir besser 3.000 (ist insgesamt sehr großzügig)
bleiben also erstmal 2.000€ übrig (ohne die wegfallende Kaltmiete i.H.v. 500€)
Jetzt zu unserem Vorhaben:
Grundstück 650qm (bereits vorhanden, Bodenrichtwert liegt bei 185€/m²)
Neubau Einfamilienhaus als Stadtvilla mit Garage ohne Keller
Insgesamt ca. 160qm Wohnfläche nach KFW 55 Standard (ggf. KFW40)
Kosten für den Spaß:
Kosten rund um das Grundstück (Erschließung, Zuwegung, bißchen Garten, ...): 35.000€
Baukosten: 450.000€
Küche und Möbel: 30.000€
Also insgesamt 515.000€
-30.000€ Möbel und Küche (wird aus dem vorhandenem Eigenkapital bezahlt).
Finanzierungsbedarf 485.000€
Favorisierte Finanzierungsvariante:
KFW 153 bzw. diesen neuen Kram ab 01.07.2021 Darlehen mit entsprechendem Tilgungszuschuss (das hat natürlich erstmal keinen Impact auf die Rate)
Rest über Annuitätendarlehen 15 oder 20 Jahre mit 2,5% - 3% Tilgung
Mit der Kombi landet man so ca. bei 1.800€ Annuität.
Wow, ist ein ganz schon langer Text geworden.
Schreibt sich erstmal noch recht Konsistent runter (in meinem jugendlichen Leichtsinn).
Ich freue mich schon auf eure Kommentare und Anmerkungen.
Ein Punkt noch:
Ich bin für jegliche Kritik und Punkte offen, aber bitte denkt dran "Der Ton macht die Musik" ;-)
Danke euch im Voraus und noch ein schönes Wochenende!
Juicy1990 schrieb:
Über den Puffer habe ich auch schon nachgedacht, insbesondere wie man damit umgehen soll (bspw. 5% direkt mitfinanzieren obwohl man die Verwendung noch nicht kennt oder so)...Bei uns war das kein Problem. Leider haben wir keine 10% genommen. Bei unserer Sparkasse konnten wir die Summe mitfinanzieren als Puffer und auch kostenlos zurückgeben, wenn wir ihn nicht brauchen würden.
Juicy1990 schrieb:
Bzgl. Küche haben wir ne ganz gute Connection. Sowohl zum Produzenten der Küchenmöbel als auch zu einem namhaften Weißwarenhersteller.
Über den Produzenten der Küchenmöbel können wir auch direkt sowas wie Badmöbel, Garderobe, Schränke und Kommoden beziehen.Da fallen mir mit den Sortimenten in NRW ja nur Nobilia und Miele ein. 😉 Wir haben bei genau den beiden auch gute Connections im Freundeskreis (OK, es wird trotzdem eine Schüller-Küche) und landen bei der Küche dann bei 20k. Nobilia wäre nicht billiger geworden.
Juicy1990 schrieb:
Bzgl. der Nebenkosten muss ich wohl nochmal nachsitzen.
In dem Zusammenhang vielleicht noch 1-2 Wörter zum Grundstück. Das liegt eine Reihe zurück, also nicht direkt an der Straße. Daher sind ca. 15-20m mit Pflaster zu überbrücken.Bitte unterschätze das nicht. "Normalerweise" sind solche Positionen alle bauseits zu erbringen und der GU kann nur mehr oder weniger gute Empfehlungen aussprechen. Die Kostenpositionen, die unser GU uns bauseits genannt hat, waren bei den großen Positionen ziemlich gut getroffen, allerdings lag er bei vielen kleinen Positionen um Faktor 0,3 daneben. Besonders Böden und Wände hat unser GU einfach nur lächerlich geringe Werte genannt.
Habt ihr schon Angebote von einschlägigen Unternehmen, wie Garten-Landschaftsbauern Rücksprache gehalten für die Erschließung und auch mit euren Stadtwerken? Bei uns wird jeder Meter ab Meter 3 von der Straße richtig teuer.
Wenn man sich neu einrichten will, weil man vorher nur Schund hatte, sind 30000 schnell weg. Aber meist hat man ja die teuren Posten wie sofa und Bett. Allerdings kostet ein schöner großer Teppich auch schon 1000€... Kleinvieh macht auch Mist. Aber wer gut gespart hat, wird auch bei solider Finanzierung monatlich wieder sparen können, dann sind die Dinge auch bezahlbar.
J
Juicy199014.02.21 15:34OWLer schrieb:
Bitte unterschätze das nicht. "Normalerweise" sind solche Positionen alle bauseits zu erbringen und der GU kann nur mehr oder weniger gute Empfehlungen aussprechen. Die Kostenpositionen, die unser GU uns bauseits genannt hat, waren bei den großen Positionen ziemlich gut getroffen, allerdings lag er bei vielen kleinen Positionen um Faktor 0,3 daneben. Besonders Böden und Wände hat unser GU einfach nur lächerlich geringe Werte genannt.
Habt ihr schon Angebote von einschlägigen Unternehmen, wie Garten-Landschaftsbauern Rücksprache gehalten für die Erschließung und auch mit euren Stadtwerken? Bei uns wird jeder Meter ab Meter 3 von der Straße richtig teuer.Da bin ich etwas zweigeteilt.
Bei den Nebenkosten sind das erstmal die Aussagen vom GU. Klar, der stellt bei vielen Positionen am Ende nicht die Rechnung dafür.
Ich hoffe das passt trotzdem halbwegs (Hausanschlüsse, Erdarbeiten, ...).
Zum Thema Garten-Landschaftsbauer bzw. allgemein Garten bin ich gerade etwas in Recherche. Da tu ich mir noch recht schwer.
Der zweite Punkt mit Wänden und Böden ist natürlich immer spannend.
Der GU hat in seiner Leistungsbeschreibung allerdings erstmal nicht ganz kleinlich ausgestattet um dann am Ende alles on-top zu schlagen.
Bei Böden ist bspw. teilweise Parkett drin und wir tendieren aktuell zu Vinyl (ist jetzt nur ein Beispiel).
Wie gesagt, ich nehme den Punkt auch gerne mit, sonst gibts hier nachher eine Böse Überraschung 😉
ypg schrieb:
Wenn man sich neu einrichten will, weil man vorher nur Schund hatte, sind 30000 schnell weg. Aber meist hat man ja die teuren Posten wie Sofa und Bett. Allerdings kostet ein schöner großer Teppich auch schon 1000€... Kleinvieh macht auch Mist. Aber wer gut gespart hat, wird auch bei solider Finanzierung monatlich wieder sparen können, dann sind die Dinge auch bezahlbar.So siehts aus. Auch wenn das ein abgedroschenes Sprichwort ist, muss man dafür nochmal einige T€ rechnen.
Wie immer, danke euch!
ypg schrieb:
Ich kann das nur bestätigen: Baunebenkosten 30000 Minimum, bisschen Garten und co 35000
Puffer für Erdarbeiten 20000.Juicy1990 schrieb:
ca. 15-20m mit Pflaster zu überbrücken.Meine obige Aufstellung bezieht sich ohne diese 20 Meter Auffahrt.Und es ist alles zu addieren:
Baunebenkosten 30000 mindestens
Außenanlagen inkl Terrasse, Zaun etc und Auffahrt AUF dem Grundstück 35000
PLUS 20 Meter Auffahrt. 20000?
Sind zusammen 85000
Mit Puffer insgesamt 100000.
Mh... ganz so rosig wie alle anderen sehe ich die Sache nicht.
Mir war, als würden die meisten Banken Elterngeld NICHT als nachhaltiges Einkommen akzeptieren.
Damit wären die meisten Banken auch raus, da 3200€ Einkommen für die benötigte Finanzierungssumme einfach nicht reichen.
Wenn die Frau dann wieder arbeitet ist es rechnerisch machbar.
Dann ist die Frage, ob man mit 5000€ Einkommen ne halbe Million finanzieren möchte. Für MICH wäre das zu knapp. Ich finde Ausgaben von 3000€ für ne Familie allerdings auch nicht großzügig, wir brauchen mehr obwohl ich mich eigentlich für sparsam halte.
Beleihungswert ist auch nicht gut, Zinsen dementsprechend auch nicht optimal.
Gibt es Eltern/Schwiegereltern die Eigenkapital beisteuern können oder im Fall der Fälle aushelfen könnten?
Ganz ohne Sicherheitsnetz wäre es mir ein zu enges Höschen, gerade auch im Hinblick auf den weiteren Kinderwunsch der einfach ein unkalkulierbarer Faktor ist.
Mir war, als würden die meisten Banken Elterngeld NICHT als nachhaltiges Einkommen akzeptieren.
Damit wären die meisten Banken auch raus, da 3200€ Einkommen für die benötigte Finanzierungssumme einfach nicht reichen.
Wenn die Frau dann wieder arbeitet ist es rechnerisch machbar.
Dann ist die Frage, ob man mit 5000€ Einkommen ne halbe Million finanzieren möchte. Für MICH wäre das zu knapp. Ich finde Ausgaben von 3000€ für ne Familie allerdings auch nicht großzügig, wir brauchen mehr obwohl ich mich eigentlich für sparsam halte.
Beleihungswert ist auch nicht gut, Zinsen dementsprechend auch nicht optimal.
Gibt es Eltern/Schwiegereltern die Eigenkapital beisteuern können oder im Fall der Fälle aushelfen könnten?
Ganz ohne Sicherheitsnetz wäre es mir ein zu enges Höschen, gerade auch im Hinblick auf den weiteren Kinderwunsch der einfach ein unkalkulierbarer Faktor ist.
ivenh0 schrieb:
Ich finde 30k für Küche und Möbel EXTREM wenig.Ich empfinde 30k für Küche und Möbel vollkommen ausreichend.Das meiste hat man. Also warum zum Henker soll man sich komplett neu einrichten, wenn man in das Haus zieht? Und dann direkt mit Teppichen für 1000€ das Stück? Das alte Bett und Sofa mitnehmen? Vorhandene Lampen wieder aufhängen?
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