N
nordanney18.04.26 14:44Fred schrieb:
Keine Ahnung, ob der Stein eine stützende Funktion für das darüber und daneben liegende Erdreich hat und durch den Riss vielleicht instabil wirdDu hast lediglich zu viel Phantasie ;-)
Fred schrieb:
der sich in der Breite des Risses Richtung Hauswand verschiebt, so dass dort liegende Steine an die Fassade gedrückt werden.Der verschiebt sich nicht von alleine.
Fred schrieb:
Den bisherigen Antworten entnehme ich allerdings, dass dies nicht der Fall zu sein scheint.Ja. Solltest Du allerdings auch Risse im Erdreich finden oder auf der Terrasse, müsstest Du Dir Sorgen machen (z.B. bei einem Haus über einer Bergbau).
Ansonsten ist es tatsächlich nur ein kaputter Stein, wenn ansonsten nicht zu sehen ist (zumindest auf den Bildern nicht zu sehen).
irgendwie "schrill", wenn eine Frage so verspottet wird.
Der Volksmund sagt: "Es gibt nur dumme Antworten".
Es könnte durchaus eine Ursache für einen gerissenen Stein geben, die möglicherweise auch für das Haus Folgen haben könnte.
Ich bin kein "Steinkenner", mir fällt aber auch nichts ein, außer, dass er vermutlich "von selbst" gerissen ist.
Mein Eindruck ist, dass dieser Riss relativ neu ist. Da liegt nix drin, obwohl der Stein wohl schon lange da liegt.
Basalt kommt - soweit ich weiß - da vor, wo Vulkanismus war oder ist. ... der Riss jedenfalls hat was Interessantes.
Der Volksmund sagt: "Es gibt nur dumme Antworten".
Es könnte durchaus eine Ursache für einen gerissenen Stein geben, die möglicherweise auch für das Haus Folgen haben könnte.
Ich bin kein "Steinkenner", mir fällt aber auch nichts ein, außer, dass er vermutlich "von selbst" gerissen ist.
Mein Eindruck ist, dass dieser Riss relativ neu ist. Da liegt nix drin, obwohl der Stein wohl schon lange da liegt.
Basalt kommt - soweit ich weiß - da vor, wo Vulkanismus war oder ist. ... der Riss jedenfalls hat was Interessantes.
N
nordanney19.04.26 18:32Eine KI gibt übrigens dieselben Antworten:
"Das ist ein faszinierender Anblick! Zunächst einmal: Dass Basaltsteine "normalerweise nicht reißen", ist nur die halbe Wahrheit. Basalt ist zwar extrem hart und druckfest, hat aber eine natürliche Eigenschaft, die man Säulenbasalt nennt. Er neigt beim Erkalten der Lava dazu, in regelmäßigen (oft sechseckigen) Formen zu reißen.
Zu deiner Beruhigung: In den allermeisten Fällen ist so ein Riss bei einer Gartenmauer eine rein kosmetische Angelegenheit. Hier sind die Details zur Einschätzung:
Warum der Stein gespalten ist
Ein Spalt dieser Breite (3,5 cm) entsteht bei Naturstein selten von heute auf morgen. Mögliche Ursachen sind:
Frostsprengung: Das ist die wahrscheinlichste Ursache. Wasser dringt in eine winzige natürliche Kapillare oder einen Haarriss ein. Wenn es gefriert, dehnt es sich aus und übt einen enormen Druck aus. Über Jahrzehnte hinweg "arbeitet" sich der Stein so auseinander.
Natürliche Lagerhaft: Der Stein hatte vielleicht schon beim Einbau eine unsichtbare Schwachstelle (eine sogenannte Ader), die durch das Eigengewicht oder Setzungen des Erdreichs nun sichtbar geworden ist.
Wurzelkraft: Falls sich in dem Riss Erde ansammelt und Pflanzen (oder gar Sträucher) darin wurzeln, können die Wurzeln den Stein mit der Zeit wie ein Keil auseinandertreiben.
Ist das ein Grund zur Sorge?
Für die Statik des Hauses ist dieser Stein völlig irrelevant. Er gehört zur Gartengestaltung und stützt lediglich den kleinen Bereich der Treppe bzw. des Beetes."
"Das ist ein faszinierender Anblick! Zunächst einmal: Dass Basaltsteine "normalerweise nicht reißen", ist nur die halbe Wahrheit. Basalt ist zwar extrem hart und druckfest, hat aber eine natürliche Eigenschaft, die man Säulenbasalt nennt. Er neigt beim Erkalten der Lava dazu, in regelmäßigen (oft sechseckigen) Formen zu reißen.
Zu deiner Beruhigung: In den allermeisten Fällen ist so ein Riss bei einer Gartenmauer eine rein kosmetische Angelegenheit. Hier sind die Details zur Einschätzung:
Warum der Stein gespalten ist
Ein Spalt dieser Breite (3,5 cm) entsteht bei Naturstein selten von heute auf morgen. Mögliche Ursachen sind:
Frostsprengung: Das ist die wahrscheinlichste Ursache. Wasser dringt in eine winzige natürliche Kapillare oder einen Haarriss ein. Wenn es gefriert, dehnt es sich aus und übt einen enormen Druck aus. Über Jahrzehnte hinweg "arbeitet" sich der Stein so auseinander.
Natürliche Lagerhaft: Der Stein hatte vielleicht schon beim Einbau eine unsichtbare Schwachstelle (eine sogenannte Ader), die durch das Eigengewicht oder Setzungen des Erdreichs nun sichtbar geworden ist.
Wurzelkraft: Falls sich in dem Riss Erde ansammelt und Pflanzen (oder gar Sträucher) darin wurzeln, können die Wurzeln den Stein mit der Zeit wie ein Keil auseinandertreiben.
Ist das ein Grund zur Sorge?
Für die Statik des Hauses ist dieser Stein völlig irrelevant. Er gehört zur Gartengestaltung und stützt lediglich den kleinen Bereich der Treppe bzw. des Beetes."