ᐅ Kappe dämmen - wie bei hoher Feuchtigkeit?
Erstellt am: 23.03.26 21:54
B
Bieberbau23.03.26 21:54Hallo,
wie kann man eine 1920er Kappendecke mit Stahlträgern diffusionsoffen dämmen? Gerne Naturmaterial (Holzfaser, Zelluloseeinblasdämmung), da ich Entsorgung derzeit schon als schwierig ansehe.
Im EG ist ein Holzbalkenboden mit Dielen und alter Schüttung drüber. So sollte der Boden im EG sein/wieder werden. Ein kleiner Bereich im Flur müsste Mörtel haben.
Über dem Gewölbekeller habe ich echtes Parkett unterm Teppich gefunden. Wie es darunter aussieht, weiß ich nicht.




Das Haus ist nur teilunterkellert, ungedämmt auf 3 Seiten zur Straße und Garten und steht wahrscheinlich auf einem Streifenfundament. Luftfeuchte ist 70%. Daneben befindet sich ein Ziegel-Gewölbekeller auf Erdreich mit 90% Luftfeuchte.
Die Wände sind aus Kieselsteinbeton und wurden vor 16 Jahren mit Kalkzementputz und Kalkschlemme neuverputzt, weil der alte Putz ausgeblüht und abgefallen ist.
Für Vorschläge zur Trockenlegung bin ich offen.
Für die normalen Kellerräume überlege ich zunächst eine Horizontalsperre im Injektionsverfahren in Eigenleistung (Sorge: in 20 Jahren einen Schadstoff-belasteten Keller wie damals bei Asbest oder Bleifarben), dann später, wo es geht eine Außendämmung.
wie kann man eine 1920er Kappendecke mit Stahlträgern diffusionsoffen dämmen? Gerne Naturmaterial (Holzfaser, Zelluloseeinblasdämmung), da ich Entsorgung derzeit schon als schwierig ansehe.
Im EG ist ein Holzbalkenboden mit Dielen und alter Schüttung drüber. So sollte der Boden im EG sein/wieder werden. Ein kleiner Bereich im Flur müsste Mörtel haben.
Über dem Gewölbekeller habe ich echtes Parkett unterm Teppich gefunden. Wie es darunter aussieht, weiß ich nicht.
Das Haus ist nur teilunterkellert, ungedämmt auf 3 Seiten zur Straße und Garten und steht wahrscheinlich auf einem Streifenfundament. Luftfeuchte ist 70%. Daneben befindet sich ein Ziegel-Gewölbekeller auf Erdreich mit 90% Luftfeuchte.
Die Wände sind aus Kieselsteinbeton und wurden vor 16 Jahren mit Kalkzementputz und Kalkschlemme neuverputzt, weil der alte Putz ausgeblüht und abgefallen ist.
Für Vorschläge zur Trockenlegung bin ich offen.
Für die normalen Kellerräume überlege ich zunächst eine Horizontalsperre im Injektionsverfahren in Eigenleistung (Sorge: in 20 Jahren einen Schadstoff-belasteten Keller wie damals bei Asbest oder Bleifarben), dann später, wo es geht eine Außendämmung.
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