ᐅ Lage Stadtvilla oder Einfamilienhaus auf 500 m2 Grundstück-Rechteck
Erstellt am: 17.01.20 18:03
T
Tolentino
Liebe Alle,
nachdem ich euch im anderen Thread mit den Grundrissen meines möglichen Hamsterkäfigs gequält habe, folgt hier der nächste Thread (Vielen Dank übrigens noch mal für die vielen konstruktiven Anregungen dort).
Nur soviel, die Doppelhaushälfte ist noch nicht raus, denn dieses Grundstück ist heiß begehrt und ob es was wird ist nicht klar. Aber ich würde dieses hier schon favorisieren.
Nun also zu diesem Grundstück. Es geht mir hier erst mal nur darum, wo und wie ungefähr das Haus auf diesem Grundstück aufgestellt werden sollte.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 500 m²
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,2
Geschossflächenzahl: 0,4
Baufenster, Baulinie und -grenze: 5m zur Straße, 3m zu Nachbarn
Randbebauung: erlaubt für Garagen und Schuppen. nicht vorhanden auf dem Grundstück.
Anzahl Stellplatz: 1-2
Geschossigkeit: 1,5-2(,5)
Dachform: Egal
Stilrichtung: Egal
Ausrichtung: Flucht Parallel zur Str.
Maximale Höhen/Begrenzungen: Maximale Firsthöhe 9m
Es folgen die selbst angefertigten Lagepläne nach Angaben im Exposé.
So sieht das Grundstück grob aus mit den Baugrenzen und Maßen.

Meine Frage ist nun wohin mit dem Haus?
Der Vorschlag des Maklers ist nach hinten, da man vorne eh die 5m hat und so quasi 3m Garten "gewinnt". Meine Partnerin findet das nicht so toll, wegen Einsichtigkeit von der Straße aus. Ich sag: Sichtschutz! Aber denke auch, hm bei zu hohem Zaun droht Gefängnishofatmosphäre.
Aber selbst wenn man dem Vorschlag folgt. stellt sich die Frage für mich lieber quadratischer Grundriss (->Stadtvilla)?
So z.B.:

Dann wird der Stellplatz schwierig oder?
Oder hochkant?

Ich will ja eigentlich möglichst viel Westsicht und Garten. Bin eher ein Abendmensch und da ist weniger verbaut, durch die Straße. Kommt also mehr Licht, denke ich.
Aber der schmale Grundriss hat ja schon bei der Doppelhaushälfte so viel Probleme gemacht. Gut hier könnte man dafür länger bauen.
Was denkt ihr?
Viele Grüße
Tolentino
nachdem ich euch im anderen Thread mit den Grundrissen meines möglichen Hamsterkäfigs gequält habe, folgt hier der nächste Thread (Vielen Dank übrigens noch mal für die vielen konstruktiven Anregungen dort).
Nur soviel, die Doppelhaushälfte ist noch nicht raus, denn dieses Grundstück ist heiß begehrt und ob es was wird ist nicht klar. Aber ich würde dieses hier schon favorisieren.
Nun also zu diesem Grundstück. Es geht mir hier erst mal nur darum, wo und wie ungefähr das Haus auf diesem Grundstück aufgestellt werden sollte.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 500 m²
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,2
Geschossflächenzahl: 0,4
Baufenster, Baulinie und -grenze: 5m zur Straße, 3m zu Nachbarn
Randbebauung: erlaubt für Garagen und Schuppen. nicht vorhanden auf dem Grundstück.
Anzahl Stellplatz: 1-2
Geschossigkeit: 1,5-2(,5)
Dachform: Egal
Stilrichtung: Egal
Ausrichtung: Flucht Parallel zur Str.
Maximale Höhen/Begrenzungen: Maximale Firsthöhe 9m
Es folgen die selbst angefertigten Lagepläne nach Angaben im Exposé.
So sieht das Grundstück grob aus mit den Baugrenzen und Maßen.
Meine Frage ist nun wohin mit dem Haus?
Der Vorschlag des Maklers ist nach hinten, da man vorne eh die 5m hat und so quasi 3m Garten "gewinnt". Meine Partnerin findet das nicht so toll, wegen Einsichtigkeit von der Straße aus. Ich sag: Sichtschutz! Aber denke auch, hm bei zu hohem Zaun droht Gefängnishofatmosphäre.
Aber selbst wenn man dem Vorschlag folgt. stellt sich die Frage für mich lieber quadratischer Grundriss (->Stadtvilla)?
So z.B.:
Dann wird der Stellplatz schwierig oder?
Oder hochkant?
Ich will ja eigentlich möglichst viel Westsicht und Garten. Bin eher ein Abendmensch und da ist weniger verbaut, durch die Straße. Kommt also mehr Licht, denke ich.
Aber der schmale Grundriss hat ja schon bei der Doppelhaushälfte so viel Probleme gemacht. Gut hier könnte man dafür länger bauen.
Was denkt ihr?
Viele Grüße
Tolentino
R
RotorMotor08.10.21 09:53Tolentino schrieb:
Ach echt? Wieso denn das? Die muss nach Protokoll bei mir maximal auf 45°C Vorlauf für 6 Tage und sonst 25-35°C für insgesamt drei Wochen. Also bis auf die 45°C eigentlich etwas was sie bei maximaler Außentemperatur auch im Normbetrieb eh können soll. Hat der vielleicht noch ein altes Protokoll im Kopf wo die auf 60°C müssen?
Und wie will er das Funktionsheizen dann machen? Mit Durchlauferhitzer? zahlt er dir dann den Strom?
Ja, erzähl dann mal, wenn Vaillant antwortet, das würde mich auch interessieren...Selbst die 45 hält er für ein Problem.
Weil der Estrich feucht ist, wird halt schon viel Energie entzogen.
Außerdem hängen Hydraulikstation, Steuerung usw. dann natürlich auch schon drinnen bei extremer Luftfeuchtigkeit.
Ich selbst halte das für unproblematich und vermute, dass er auch irgendwie einfach kein Bock darauf hat und es gerne wie immer machen will, was halt Durchlauferhitzer bedeutet. Natürliche zahle ich den Strom. ;-)
Die Diskussion kenn ich. Bei Stiebel Eltron steht sogar explizit in der Anleitung, dass das Estrich Programm über Verdichter läuft.
Nur leider interessierte das meinen GU nicht und alles lief fröhlich über Heizstab.
Immer im Sinne der absoluten Sicherheit, Strom zahlt ja der Bauherr.
Nur leider interessierte das meinen GU nicht und alles lief fröhlich über Heizstab.
Immer im Sinne der absoluten Sicherheit, Strom zahlt ja der Bauherr.
Tolentino schrieb:
@OWLer Aber er hat dann einen separaten Durchlauferhitzer oder den Heizstab der Wärmepumpe genommen?Ein komplett separates Gerät. Wohl auch zum Bauteilschutz, wir haben keins der endgültigen Geräte im Bau gehabt, während der Trocknungsphase. Ich habe das Gefühl, dass unser Anhydritestrich wesentlich mehr Wasser gelassen hat, als der Zementestrich unserer Nachbarn.
Tja, jetzt hat die Teilelieferkrise mich erwischt. Die Wärmepumpe ist nicht zu kriegen. Obwohl ich frühzeitig darauf hingewiesen hatte und man mir fest die pünktliche Lieferung zu gesagt hat kam es erst zu einer Verspätung von zwei Wochen und nun sogar zur Revidierung jeglicher Lieferungsterminversprechen seitens der Händler.
Der Tower ist schon da und da die Zusatzheizung in dem verbaut ist, gibt es noch die Hoffnung, dass man mit dem das Funktionsheizen machen kann. Das will der Heizi noch bei Vaillant erfragen. Dann würde ich also teure Stromrechnung gegen weiteren Bauverzug tauschen (was mich auch recht viel kostet).
Derweil wird der Wasseranschluss fertig gemacht, Entkalkungsanlage eingebaut und soweit alles vorbereitet, dass Die Wärmepumpe nur noch aufgestellt, angeschlossen und angeschalten werden muss.
Ich kau mir derweil die Fingernägel ab.
Der Tower ist schon da und da die Zusatzheizung in dem verbaut ist, gibt es noch die Hoffnung, dass man mit dem das Funktionsheizen machen kann. Das will der Heizi noch bei Vaillant erfragen. Dann würde ich also teure Stromrechnung gegen weiteren Bauverzug tauschen (was mich auch recht viel kostet).
Derweil wird der Wasseranschluss fertig gemacht, Entkalkungsanlage eingebaut und soweit alles vorbereitet, dass Die Wärmepumpe nur noch aufgestellt, angeschlossen und angeschalten werden muss.
Ich kau mir derweil die Fingernägel ab.
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