Hallo zusammen,
in ca. 3 Wochen sollten wir unsere Elektroplanung vor Ort final festlegen. Leider ist unser Elektriker eher etwas "altbacken" wodurch es mir schwer fällt hier fundiert eine Elektroplanung für die Zukunft gemeinsam mit ihm zu planen - somit bin ich aktuell dran mir selbst hierzu etwas Wissen anzueignen, so dass die Vernetzung in unserem Einfamilienhaus grundsätzlich zukunftssicher ist.
Prinzipiell geht es um die LAN-Vernetzung... LAN-Anschlussdosen sind relativ preisintensiv, wodurch sicherlich eine ordentliche Planung noch wichtiger ist.
Zu uns:
- Mitte/Ende 20 - Paar ohne Kinder. Geplant: 2 Kinder in naher Zukunft.
- Einfamilienhaus mit Nutz-Keller, 2 Vollgeschosse und komplett mit Betondecken ausgestattet
- Technikraum im Keller mit Luft-Wasser-Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Photovoltaikanlage
- im EG soll planmäßig im Büro der Router stehen
- im OG befinden sich Bad / Schlafzimmer / 2 Kinderzimmer
- keine SAT-Schüssel und kein Kabelfernsehen ---> wir werden ausschließlich Internet-TV nutzen!
Nun tue ich mir schwer unser Einfamilienhaus sinnvoll aber möglichst kostengünstig optimal zu vernetzen.
Folgende Fragen habe ich:
1. etwas "am Thema vorbei": im Wohnzimmer würde ich gerne einen Unterputzkanal an der Wand des TV's legen lassen (TV soll an die Wand kommen), so dass keine Kabel sichtbar sind. Ist dies sinnvoll und bezahlbar? Die genauen Preise werde ich dann noch von meinem Elektriker einholen lassen, sofern dies überhaupt Sinn macht. Macht es dann auch Sinn evtl. Steckdosen in Höhe des TV's anzubringen? Wie plant ihr die Anschlüsse an eurer Wohnwand sinnvoll? Was ist zu beachten?
Da wir eine Magenta TV-Box planen und somit IP-TV nutzen werden, sind sicherlich insgesamt 4 LAN-Steckplätze im Wohnwandbereich sinnvoll, oder?
2. Wie viel LAN-Dosen und vor allem wo sollten LAN-Dosen eingesetzt werden? Vor allem: welches Kabel? CAT6 ausreichend?
--> Solch eine Doppel-Lan-Dose liegt sicherlich bei knappen 200,00€, wodurch auch wirklich sinnvoll geplant werden soll.
Ist es wirklich notwendig in Kinderzimmern 2x 2 Doppel-LAN-Dosen direkt zu installieren? Ich frage mich immer: Was soll denn dort alles eingestöpselt werden??
1 Steckplatz für TV und 1 Steckplatz für ein Multimediagerät sollte doch ausreichend sein? Somit sind doch sicherlich 4 Anschlüsse überdimensioniert, korrekt?
Fakt ist: Bis unsere Kinder diese Dosen mal nutzen werden dauert es sicherlich Jahre / Jahrzehnte... Wer weiß was sich hier noch alles verändern wird? Deswegen könnten wir sicherlich auch kostengünstig in Form von Leerrohren arbeiten oder nicht?
Gibt es eventuell auch die Möglichkeit an einer vorhandenen Doppeldose im Nachhinein noch "abzuzweigen", so dass ich weitere Anschlüsse für den Raum erreichen kann? Worauf sollte hier geachtet werden? Oder sollte man sich überlegen an einer anderen Stelle im Zimmer ein Leerrohr hierfür vorbereiten zu lassen, so dass hier im Nachgang noch eine Dose installiert werden kann?
3. Wie löst man das "Problem" mit dem Router? 1 Router im Büro (EG) unterbringen, LAN-Dosen in den vorhandenen Schlafräumen im OG anbringen, so dass ich hier eine stabile LAN-Verbindung habe? Oder ist zwingend ein Router im OG notwendig?
4. Wie wichtig sind LAN-Anschlüsse im Technikraum? Sollte nicht eventuell sogar der Router zwingend im Technikraum stehen? Durch die Betondecke zum EG benötigt man aber somit sicher noch einen weiteren Router? Wie sollte man die Siutation mit einem Keller handhaben?
5. Was haltet ihr davon Leerrohre für CAT-Kabel in der Küche / Diele etc. verlegen zu lassen um im Nachgang nachrüsten zu können? Ist dies im Neubau relativ kostengünstig möglich?
Ich würde mich über jegliche Resonanz freuen, so dass wir unsere Planung bestmöglich machen können 🙂
in ca. 3 Wochen sollten wir unsere Elektroplanung vor Ort final festlegen. Leider ist unser Elektriker eher etwas "altbacken" wodurch es mir schwer fällt hier fundiert eine Elektroplanung für die Zukunft gemeinsam mit ihm zu planen - somit bin ich aktuell dran mir selbst hierzu etwas Wissen anzueignen, so dass die Vernetzung in unserem Einfamilienhaus grundsätzlich zukunftssicher ist.
Prinzipiell geht es um die LAN-Vernetzung... LAN-Anschlussdosen sind relativ preisintensiv, wodurch sicherlich eine ordentliche Planung noch wichtiger ist.
Zu uns:
- Mitte/Ende 20 - Paar ohne Kinder. Geplant: 2 Kinder in naher Zukunft.
- Einfamilienhaus mit Nutz-Keller, 2 Vollgeschosse und komplett mit Betondecken ausgestattet
- Technikraum im Keller mit Luft-Wasser-Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Photovoltaikanlage
- im EG soll planmäßig im Büro der Router stehen
- im OG befinden sich Bad / Schlafzimmer / 2 Kinderzimmer
- keine SAT-Schüssel und kein Kabelfernsehen ---> wir werden ausschließlich Internet-TV nutzen!
Nun tue ich mir schwer unser Einfamilienhaus sinnvoll aber möglichst kostengünstig optimal zu vernetzen.
Folgende Fragen habe ich:
1. etwas "am Thema vorbei": im Wohnzimmer würde ich gerne einen Unterputzkanal an der Wand des TV's legen lassen (TV soll an die Wand kommen), so dass keine Kabel sichtbar sind. Ist dies sinnvoll und bezahlbar? Die genauen Preise werde ich dann noch von meinem Elektriker einholen lassen, sofern dies überhaupt Sinn macht. Macht es dann auch Sinn evtl. Steckdosen in Höhe des TV's anzubringen? Wie plant ihr die Anschlüsse an eurer Wohnwand sinnvoll? Was ist zu beachten?
Da wir eine Magenta TV-Box planen und somit IP-TV nutzen werden, sind sicherlich insgesamt 4 LAN-Steckplätze im Wohnwandbereich sinnvoll, oder?
2. Wie viel LAN-Dosen und vor allem wo sollten LAN-Dosen eingesetzt werden? Vor allem: welches Kabel? CAT6 ausreichend?
--> Solch eine Doppel-Lan-Dose liegt sicherlich bei knappen 200,00€, wodurch auch wirklich sinnvoll geplant werden soll.
Ist es wirklich notwendig in Kinderzimmern 2x 2 Doppel-LAN-Dosen direkt zu installieren? Ich frage mich immer: Was soll denn dort alles eingestöpselt werden??
1 Steckplatz für TV und 1 Steckplatz für ein Multimediagerät sollte doch ausreichend sein? Somit sind doch sicherlich 4 Anschlüsse überdimensioniert, korrekt?
Fakt ist: Bis unsere Kinder diese Dosen mal nutzen werden dauert es sicherlich Jahre / Jahrzehnte... Wer weiß was sich hier noch alles verändern wird? Deswegen könnten wir sicherlich auch kostengünstig in Form von Leerrohren arbeiten oder nicht?
Gibt es eventuell auch die Möglichkeit an einer vorhandenen Doppeldose im Nachhinein noch "abzuzweigen", so dass ich weitere Anschlüsse für den Raum erreichen kann? Worauf sollte hier geachtet werden? Oder sollte man sich überlegen an einer anderen Stelle im Zimmer ein Leerrohr hierfür vorbereiten zu lassen, so dass hier im Nachgang noch eine Dose installiert werden kann?
3. Wie löst man das "Problem" mit dem Router? 1 Router im Büro (EG) unterbringen, LAN-Dosen in den vorhandenen Schlafräumen im OG anbringen, so dass ich hier eine stabile LAN-Verbindung habe? Oder ist zwingend ein Router im OG notwendig?
4. Wie wichtig sind LAN-Anschlüsse im Technikraum? Sollte nicht eventuell sogar der Router zwingend im Technikraum stehen? Durch die Betondecke zum EG benötigt man aber somit sicher noch einen weiteren Router? Wie sollte man die Siutation mit einem Keller handhaben?
5. Was haltet ihr davon Leerrohre für CAT-Kabel in der Küche / Diele etc. verlegen zu lassen um im Nachgang nachrüsten zu können? Ist dies im Neubau relativ kostengünstig möglich?
Ich würde mich über jegliche Resonanz freuen, so dass wir unsere Planung bestmöglich machen können 🙂
M
MBPassion18.12.21 19:34DennisW schrieb:
Was genau hängt denn da alles dran ?Was meinst Du hier? Wie meine Netzwerkinfrastruktur aussieht?
Im EG habe ich zwei Doppeldosen im Wohnzimmer an den möglichen TV-Plätzen. Dazu einen Access Point an der Decke, einen Anschluss für die Doorbird-Innenstation im Flur und einen Zugangspunkt an der Außenwand für die Doorbird-Außenstation.
Im OG dann in drei Zimmern je eine Doppeldose, dazu ein Access Point an der Decke und eine Einzeldose im Flur.
Im EG in einem größeren Zimmer wieder zwei Doppeldosen, in einem kleinen Zimmer eine Doppeldose, ein Access Point an der Decke und eine Einzeldose im Flur.
Im Keller läuft alles zusammen. Im Netzwerkschrank habe ich dann noch ein NAS, die Fritzbox und einen E/A-Controller für die Doorbird-Station.
Im Nachhinein würde ich ein paar Kleinigkeiten anders planen. Zum Beispiel sind heutzutage praktisch alle Geräte mit WLAN ausgestattet und wenn man für eine sehr gute WLAN-Abdeckung sorgt, braucht man m.E. keine Doppeldosen -- dann tun es auch Einzeldosen als Backup. Höchstens da, wo man sicher PC/Drucker oder das TV-Equipment stehen hat. Aber selbst da ist es schon optional. Dann schon eher je eine Einzeldose an unterschiedlichen Stellen des Raumes, wenn man noch nicht weiß, wo bspw. schreibtische einmal stehen sollen.
Ein Access Point pro Etage ist auch nahezu Overkill, insbesondere wenn manche Geschosse (wie bei uns das DG) selten zum Arbeiten genutzt werden. Immerhin habe ich mittlerweile rausbekommen, wie ich Skript-gesteuert die Unifi Access Points per PoE-Abschaltung auch wirklich ausschalten kann. Zur Not könnte man ja aber auch die Decke erstmal an der Stelle mit einem Blinddeckel zumachen.
Die Doorbird ist noch ein eigenes Kapitel. Mit der bin ich insgesamt nur mäßig zufrieden. Außerdem meine ich, dass ich den E/A-Controller nicht benötigt hätte, da diese Aufgabe anscheinend schon durch die Innenstation hätte übernommen werden können.
Aber das sind im Wesentlichen Kleinigkeiten. Ich freue mich jeden Tag an der tollen Infrastruktur, die mir so viel Flexibilität bietet. Und weil man bei der Planung nicht alles voraussehen kann, würde ich immer lieber etwas großzügiger planen als zu sparsam.
MBPassion schrieb:
Ein Access Point pro Etage ist auch nahezu Overkill, insbesondere wenn manche Geschosse (wie bei uns das DG) selten zum Arbeiten genutzt werden. Ich habe die gegenteilige Erfahrung gemacht. Hätte gerne im OG 2 APs diagonal angebracht, antatt 1x zentral. Mit der Wandheizung schirme ich mir ne menge weg. Wobei ich ggf. noch etwas Reichweite gewinnen kann, wenn ich den 5ghz Zwang für die High-Performance-Geräte ausschalte, war glaube ich bei Ubiquity standardmäßig an.
MBPassion schrieb:
Ein Access Point pro Etage ist auch nahezu Overkill,Das kann ich im Jahr 2021 nicht so stehen lassen. Ich sehe das eher als Minimum an - wenn man denn WLAN möchte. Es muss ja nicht der deckenhängende Accesspoint sein, aber mit der starken Tendenz zu höheren Frequenzen wegen der höheren Geschwindigkeiten ist mit 1 Accesspoint für > 1 Stockwerk kein Blumenpott zu gewinnen, und da kommt es noch auf Größe und Grundriss (und Bauweise!) des Stockwerks an.K1300S schrieb:
Das kann ich im Jahr 2021 nicht so stehen lassen. Ich sehe das eher als Minimum an - wenn man denn WLAN möchte.Klare Zustimmung. Besser mehr Funkzellen als mehr Feldstärke. Arbeiten Sender und Empfänger an der Grenze zur Muskelentzündung, verstärken sich Signaldeformationen und erhöht sich der Anteil der Bitverluste, zur Korrektur muß wiederholt gesendet werden, was vor allem plesiochrone Anwendungen stört. Das Betriebsklima im gesamten Kakophonieorchester des WLAN-Opernhauses wird angespannt, wenn unbefriedigende Ausleuchtungen zu überpowern versucht werden "müssen". Von allen Bauteilen eines handelsüblichen Einfamilienhauses sind die Stahlbetondecken die fiesesten Signalbarrieren. Daher halte ich das Designkonzept, mindestens jede Geschoßebene als eigenständiges Bedarfssegment zu sehen, für äußerst sinnvoll. Netzsegmente über mehrere "Brandabschnitte" sind m.E. grundsätzlich Sparversuche, die nach hinten losgehen.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Volle Zustimmung, wobei man bedenken sollte, dass das Erhöhen der Sendeleistung am Accesspoint meist noch relativ leicht geht (wenn auch selten legal), das aber für den Rückkanal nichts bringt. Also müsste man schon die Antennen verstärken, was ggf. nicht weniger illegal ist, dafür aber i. d. Regel deutlich aufwändiger. Last but not least: Unnötig viele Retransmits kosten Airtime, die anderen Nutzen auf diesem Kanal nicht zur Verfügung steht, was also alle eingebuchten Endgeräte (negativ) beeinflusst.
Wir haben pro Etage einen Accesspoint, bis auf das EG mit zwei APs. Das geht "gerade so", natürlich in 2,4 GHz entspannter als in 5 GHz.
Wir haben pro Etage einen Accesspoint, bis auf das EG mit zwei APs. Das geht "gerade so", natürlich in 2,4 GHz entspannter als in 5 GHz.
M
majuhenema02.01.22 10:21Wir sitzen aktuell auch an unserer Elektro- und Netzwerkplanung. Bis auf Eigenrecherche hier und im Netz habe ich wenig Ahnung vom Thema.
Ich habe mich an die Faustregel: Eine Netzwerkdose in den Schlaf- und Arbeitsräumen, so wie zwei am Fernseher im Wohnzimmer. Zusätzlich habe ich im Obergeschoss/Schlafräumen einen Netzwerkanschluss zentral im Flur für einen Accesspoint geplant.
Im Erdgeschoss habe ich davon zwei geplant, einen im Wohnzimmerbereich des Allraum in der Nähe der Hauptterrasse und einen im Hauswirtschaftsraum direkt neben der Nordterrasse.
Grundsätzlich sind wir keine heavy user. Zwar ist meine Frau im Home Office und ich arbeite halbtags auch im Büro, schicken /empfangen aber keine großen Datenmengen außer Videokonferenzen und Streaming, wofür ich die Netzwerkanschlüsse in den Arbeits- und Schlafräumen vorgesehen habe. Zur Wahrheit gehört aber auch dazu, dass wir uns dann entscheiden müssen: Rechner oder Drucker per Lan angeschlossen, weil bisher nur je ein Netzwerkanschluss geplant ist.
Vermutlich wird die Fritzbox doch im Technikraum untergebracht, oder? Zumindest habe ich das hier so gelesen. Dieser ist direkt im Untergeschoss neben meinem Büro. Würde euch das für W-Lanempfang im Untergeschoss ausreichen (sonst ist nur noch ein Abstellraum und die Garage dort= oder würdet ihr noch einen Accesspoint im Büro anbringen?
Was haltet ihr von meiner Faustregel?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unseren Grundriss werfen und mir Feedback geben könntet.
Der Grundriss ist im Thread "Erste Grundrissplanung auf Karopapier Hang Keller 2 Vollgeschosse" auf Seite 10 in Beitrag #59.
https://www.hausbau-forum.de/threads/erste-grundrissplanung-auf-karopapier-hang-keller-2-geschosse.37567/page-10
Ich danke euch vorab. 🙂
Ich habe mich an die Faustregel: Eine Netzwerkdose in den Schlaf- und Arbeitsräumen, so wie zwei am Fernseher im Wohnzimmer. Zusätzlich habe ich im Obergeschoss/Schlafräumen einen Netzwerkanschluss zentral im Flur für einen Accesspoint geplant.
Im Erdgeschoss habe ich davon zwei geplant, einen im Wohnzimmerbereich des Allraum in der Nähe der Hauptterrasse und einen im Hauswirtschaftsraum direkt neben der Nordterrasse.
Grundsätzlich sind wir keine heavy user. Zwar ist meine Frau im Home Office und ich arbeite halbtags auch im Büro, schicken /empfangen aber keine großen Datenmengen außer Videokonferenzen und Streaming, wofür ich die Netzwerkanschlüsse in den Arbeits- und Schlafräumen vorgesehen habe. Zur Wahrheit gehört aber auch dazu, dass wir uns dann entscheiden müssen: Rechner oder Drucker per Lan angeschlossen, weil bisher nur je ein Netzwerkanschluss geplant ist.
Vermutlich wird die Fritzbox doch im Technikraum untergebracht, oder? Zumindest habe ich das hier so gelesen. Dieser ist direkt im Untergeschoss neben meinem Büro. Würde euch das für W-Lanempfang im Untergeschoss ausreichen (sonst ist nur noch ein Abstellraum und die Garage dort= oder würdet ihr noch einen Accesspoint im Büro anbringen?
Was haltet ihr von meiner Faustregel?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr einen Blick auf unseren Grundriss werfen und mir Feedback geben könntet.
Der Grundriss ist im Thread "Erste Grundrissplanung auf Karopapier Hang Keller 2 Vollgeschosse" auf Seite 10 in Beitrag #59.
https://www.hausbau-forum.de/threads/erste-grundrissplanung-auf-karopapier-hang-keller-2-geschosse.37567/page-10
Ich danke euch vorab. 🙂
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