Hallo,
wir haben überraschend die Möglichkeit bekommen ein Grundstück zu kaufen. Da es aus der Verwandtschaft kommt wäre der Preis für uns ein echter Knaller, wir würden ca. 200 Euro / qm bezahlen müssen (bayerisch - baden-württembergischer Grenzbereich).
Leider ist das Grundstück aber nicht zu hundert Prozent optimal geschnitten, es ist 13m breit und 23m lang, also etwa 300 qm groß.
Am Wochenende waren wir in einem großen Musterhauspark und haben die verschiedenen Anbieter beschnuppert.
Besonders positiv waren die Eindrücke von Baufritz, Weberhaus, Schwabenhaus und Gussek Haus.
Ich wollte daher nach euren Erfahrungen mit eben diesen Anbietern fragen - vielleicht auch im Hinblick auf die Kosten?
Unser Budget liegt bei etwa 450.000 Euro, abzgl.. des Grundstücks verbleiben 390.000 für Haus und Baunebenkosten (Grundstück ist erschlossen). Unsere Vorstellung des Hauses liegt bei etwa 130qm - 140 qm Wohnfläche, dazu würden wir das Haus etwa 7m x 12m groß bauen. Außenanlagen können wir selbst machen, Garage ist vorerst nicht geplant. Außerdem kein Keller.
Über Anregungen würde ich mich sehr freuen!
PS: Nein, wir wollen kein Bestandsgebäude kaufen und renovieren. Zum einen gibt es das hier kaum, zum zweiten ist es unverschämt teuer wenn es doch mal was gibt (erst kürzlich: Doppelhaushälfte, Baujahr 1969, keine (!) Renovierungsmaßnahmen seit Bau außer der Fenster, die wurden 2012 erneuert, Schimmel in allen Räumen, 400qm Grundstück, kein (!) Stadtgebiet sondern in einem Dorf, verkauft im Bieterverfahren für 380.000 Euro).
wir haben überraschend die Möglichkeit bekommen ein Grundstück zu kaufen. Da es aus der Verwandtschaft kommt wäre der Preis für uns ein echter Knaller, wir würden ca. 200 Euro / qm bezahlen müssen (bayerisch - baden-württembergischer Grenzbereich).
Leider ist das Grundstück aber nicht zu hundert Prozent optimal geschnitten, es ist 13m breit und 23m lang, also etwa 300 qm groß.
Am Wochenende waren wir in einem großen Musterhauspark und haben die verschiedenen Anbieter beschnuppert.
Besonders positiv waren die Eindrücke von Baufritz, Weberhaus, Schwabenhaus und Gussek Haus.
Ich wollte daher nach euren Erfahrungen mit eben diesen Anbietern fragen - vielleicht auch im Hinblick auf die Kosten?
Unser Budget liegt bei etwa 450.000 Euro, abzgl.. des Grundstücks verbleiben 390.000 für Haus und Baunebenkosten (Grundstück ist erschlossen). Unsere Vorstellung des Hauses liegt bei etwa 130qm - 140 qm Wohnfläche, dazu würden wir das Haus etwa 7m x 12m groß bauen. Außenanlagen können wir selbst machen, Garage ist vorerst nicht geplant. Außerdem kein Keller.
Über Anregungen würde ich mich sehr freuen!
PS: Nein, wir wollen kein Bestandsgebäude kaufen und renovieren. Zum einen gibt es das hier kaum, zum zweiten ist es unverschämt teuer wenn es doch mal was gibt (erst kürzlich: Doppelhaushälfte, Baujahr 1969, keine (!) Renovierungsmaßnahmen seit Bau außer der Fenster, die wurden 2012 erneuert, Schimmel in allen Räumen, 400qm Grundstück, kein (!) Stadtgebiet sondern in einem Dorf, verkauft im Bieterverfahren für 380.000 Euro).
Scout schrieb:
§34, 2 Vollgeschosse sind erlaubtNaja, §34 sagt erst mal nichts. Wir wissen ja nicht, was da so rum steht. 2 Vollgeschosse + Satteldach mit anständiger Dachneigung wär ja cool.
kaho674 schrieb:
Wir wissen ja nicht, was da so rum steht. Doch, im Prinzip schon: Beitrag #20.Scout schrieb:
Doch, im Prinzip schon: Beitrag #20.Zu ungenau. Ich meine mich erinnern zu können, daß in der Serie "Traumhäuser" vom BR auch ein Haus auf einem sehr schmalen Grundstück dabei war - mal in die Mediathek schauen. die hatten das sehr pfiffig gelöst!
Aber das ist halt dann kein Fertighaus mehr.
Was mir noch nicht so ganz klar ist, warum ein Fertighaus so favorisiert wird. Das geht nicht unbedingt schneller als ein regionaler Anbieter und bei uns war es so, daß die Kosten nur dann deutlich niedriger bei einem Fertighaus waren, wenn man genau die Häuser von der Stange genommen hat, die die jeweiligen Anbieter im Programm hatte. Klar planen viele Anbieter auch individuell, aber dann ist da keine Preisersparnis mehr. Und bei den Anforderungen durch's Grundstück würde ich persönlich einen individuellen, pfiffigen Plan in jedem Falle vorziehen.
Aber das ist nur meine Meinung.
Besuche in Musterparks finde ich trotzdem gut, man kriegt ein Gefühl für die Räume und kann gut Ideen abgreifen.
Aber das ist halt dann kein Fertighaus mehr.
Was mir noch nicht so ganz klar ist, warum ein Fertighaus so favorisiert wird. Das geht nicht unbedingt schneller als ein regionaler Anbieter und bei uns war es so, daß die Kosten nur dann deutlich niedriger bei einem Fertighaus waren, wenn man genau die Häuser von der Stange genommen hat, die die jeweiligen Anbieter im Programm hatte. Klar planen viele Anbieter auch individuell, aber dann ist da keine Preisersparnis mehr. Und bei den Anforderungen durch's Grundstück würde ich persönlich einen individuellen, pfiffigen Plan in jedem Falle vorziehen.
Aber das ist nur meine Meinung.
Besuche in Musterparks finde ich trotzdem gut, man kriegt ein Gefühl für die Räume und kann gut Ideen abgreifen.
S
saralina8718.10.19 10:09kaho674 schrieb:
Wäre interessant zu wissen, was in der Höhe erlaubt ist. Auf dem Screen sieht es in der Nachbarschaft ja nach Satteldach aus. Wie viel Geschosse haben die anderen?
Doppelhaus wäre hier wirklich ne tolle Sache, aber da seh ich völlig schwarz, dass sich der Nachbar jetzt dazu überreden ließe. Versuchen würd ich es dennoch. Die umliegenden haben entweder 2 oder 2,5 Vollgeschosse.
Ja, das mit dem Doppelhaus wäre wirklich die optimalste Lösung gewesen. Aber der Nachbar lässt sich nicht dazu überreden. Verstehe ich auch, er weiß eben noch überhaupt nicht ob das Grundstück dann nicht doch verkauft wird und so weiter.
S
saralina8718.10.19 10:16Climbee schrieb:
Ich meine mich erinnern zu können, daß in der Serie "Traumhäuser" vom BR auch ein Haus auf einem sehr schmalen Grundstück dabei war - mal in die Mediathek schauen. die hatten das sehr pfiffig gelöst!
Aber das ist halt dann kein Fertighaus mehr.
Was mir noch nicht so ganz klar ist, warum ein Fertighaus so favorisiert wird. Das geht nicht unbedingt schneller als ein regionaler Anbieter und bei uns war es so, daß die Kosten nur dann deutlich niedriger bei einem Fertighaus waren, wenn man genau die Häuser von der Stange genommen hat, die die jeweiligen Anbieter im Programm hatte. Klar planen viele Anbieter auch individuell, aber dann ist da keine Preisersparnis mehr. Und bei den Anforderungen durch's Grundstück würde ich persönlich einen individuellen, pfiffigen Plan in jedem Falle vorziehen.
Aber das ist nur meine Meinung.Danke, schau ich mir heute Nachmittag mal an!
Eine individuelle Planung und ein Fertighaus schließen sich ja erst mal nicht aus. Gussek Haus, baufritz, Kampa... Die planen alle individuell.
Dass das nicht günstiger ist mir klar.
Aber: Nachdem wir ja keinen Zeitdruck haben werden wir uns auch mal umhören ob es in der Umgebung Architekten oder GU gibt, zu denen man auch mal unverbindlich kommen kann. Favorisiert wäre ein Fertighaus von uns ja nicht wegen der geringeren Kosten. Aber das wurde ja nun zur Genüge diskutiert.
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