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ᐅ KALLAX als Medienregal zu instabil für viel Elektronik

Erstellt am: 02.07.19 18:23
S
Sigi39
S
Sigi39
02.07.19 18:23
Hallo zusammen, ich habe mir vor einiger Zeit ein KALLAX Regal von IKEA als Medienregal zugelegt, vor allem zum Ordnen meiner ganzen Elektronik wie Spielekonsolen, Receiver, Verstärker und diverse AV-Komponenten. Allerdings bin ich zunehmend unsicher, ob das Regal für die Menge und das Gewicht der Geräte überhaupt stabil genug ist. Besonders bei schwereren Geräten habe ich schon ein leichtes Durchbiegen der Regalböden festgestellt und frage mich, ob andere Nutzer ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder ob ich vielleicht etwas falsch aufbaue oder überlade.

Meine eigentliche Frage also: Ist das KALLAX Regal grundsätzlich als Medienregal mit viel Elektronik – also mehreren schweren Geräten – zu instabil, oder gibt es einfache Möglichkeiten, die Stabilität zu verbessern? Und falls ja, wie handhabt ihr das in eurer Praxis? Bin für alle Tipps und Erfahrungen dankbar!
W
Wesley
02.07.19 19:01
Sigi39 schrieb:
Ob das KALLAX Regal für die Menge und das Gewicht der Geräte überhaupt stabil genug ist?
Hey, ich kann dich verstehen! Das KALLAX ist ja super praktisch und sieht auch schick aus, aber die Böden sind nun mal aus relativ dünnem Spanholz. Wenn du mehrere schwere Geräte draufpackst, können die Regalböden schon mal etwas nachgeben.

Ich habe bei mir zum Beispiel kleine zusätzliche Holzleisten unter den Böden angebracht, das hat die Belastbarkeit deutlich erhöht. 🙂 Ansonsten gilt: Lieber auf einige Fächer verzichten, wenn du richtig schwere Technik hast, und eventuell nicht überall komplett vollpacken. Man will ja nicht, dass die teuren Investitionen runterplumpsen, oder? 😉
T
tetan
02.07.19 19:15
Sigi39 schrieb:
Ist das KALLAX Regal grundsätzlich als Medienregal mit viel Elektronik zu instabil?
Das KALLAX hält moderate Last, aber nicht zu schwere Geräte.
Verstärke die Böden mit dünnen Holzlatten oder Metallwinkeln.
Oder wähle ein Regal mit dickeren Böden.
D
difepeo
02.07.19 20:02
Wesley schrieb:
kleine zusätzliche Holzleisten unter den Böden angebracht, das hat die Belastbarkeit deutlich erhöht
Interessanter Ansatz, allerdings muss man bedenken, dass die KALLAX Regale ursprünglich für leichtere Zwecke konzipiert sind.
Sigi39 schrieb:
Ein leichtes Durchbiegen der Regalböden festgestellt

Das spricht für eine ungeeignete Last. Meine Empfehlung wäre zu prüfen, wie belastbar die verwendeten Spanplatten bzw. MDF-Platten wirklich sind. Die Hersteller geben meistens eine maximale Traglast pro Einlegeboden an - diese sollte nicht überschritten werden.

Ich frage mich auch, ob nicht das Befestigungssystem (z.B. Dübel, Schrauben) am Regal selbst eine Schwachstelle sein könnte. Verstärkungen helfen nur, wenn auch die tragenden Verbindungen ausreichend stabil sind.
S
Sigi39
02.07.19 21:18
Danke schon mal für die schnellen Antworten!
tetan schrieb:
Verstärke die Böden mit dünnen Holzlatten oder Metallwinkeln

Das klingt gut, mich interessiert speziell, ob es da fertige Nachrüstoptionen gibt oder ob ihr das selbstgebaut habt und wie genau.
difepeo schrieb:
Ich frage mich auch, ob nicht das Befestigungssystem am Regal selbst eine Schwachstelle sein könnte.

Das könnte ich mir gut vorstellen. Beim Aufbau hat der Aufbauplan zwar alles gezeigt, aber ich habe das Regal auch schon etwas malträtieren müssen, als ich die Elektronik umgeräumt habe.

Hat denn jemand Erfahrung, ob zusätzliche Schrauben oder spezielle Verbindungselemente die Stabilität deutlich erhöhen? Oder ist das reine Holzbrett das eigentliche Problem?
T
taudi
03.07.19 07:54
Zum Thema KALLAX als Medienregal mit viel Elektronik:

1. Belastbarkeit prüfen: KALLAX Böden sind auf etwa 13-15 kg pro Fach begrenzt.
2. Vermeiden: Voll bepackte Fächer nur mit leichter Technik; schwere Geräte besser auf Bodenniveau.
3. Verstärkung: Mittlere Querleisten oder U-Profile helfen gegen Durchbiegen.
4. Verbindung: Schrauben fest anziehen, Dübel ggf. mit Holzleim sichern.

Tipp: Leichte Technik zuerst, schwere Geräte nach unten, und nicht alle Fächer maximal belegen, das ist besser für die Stabilität und den Luftaustausch der Geräte.