ᐅ Wände verputzen Altbau etwa 1936, wahrscheinlich Kalkputz
Erstellt am: 30.03.26 12:42
Mal ein fröhliches Hallo in die Runde. Ich habe mich hier angemeldet weil ich gerade ein Altbau aus den 30ern am renovieren bin und im EG wohl Kalkputz habe und diesbezüglich ein paar Fragen.
Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob es wohl reiner Kalkputz ist. Der Unterputz ist recht weich und sandig. Zerbröselt leicht wenn man den öööhhh misshandelt. Da drauf ist ein festerer feiner Putz. Was mich dann wieder irritiert, weil es heißt ja, von Hart nach Weich. Hier ein Foto:

In der Küche habe ich alle von der Wand geholt, weil der Putz so kaputt war, dass man nichts mehr damit machen konnte. Hier werde ich mit Kalkputz komplett neu verputzen. 2 Wände sind aus Bims und zwei aus Bruchstein. Mittlerweile weiß ich schon, dass ich den Bims nicht vorbehandeln muss, nur nass machen. Den Bruchstein aber mit Saniervorspritzmörtel oder Haftgrund vorbehandeln muss.
Im Flur (daher stammt auch das Foto) ist der alte Putz noch in Ordnung und würde ich nur beipuzten. Ich habe allerdings mal den ganzen driss der oben drauf geputzt wurde entfernt. Also Löscher schließen, abschleifen und dann ein dünnen putz drüber und eventuell zum abarbeiten noch ein Feinputz darüber. Wir wollen kein Rauputz oder Tapezieren.Die Wände sollen glatt werden und dann gestrichen.
Jetzt stellt sich die Frage reiner Kalk-Putz, oder welchen mit Zement Zumischung (welche meist in den Baumärkten als reiner Kalk-Putz verkauft wird. Stichwort Kalkputz-Lüge). Also solche Kalkputze wie Quick-Mix oder Baumit. Also Praxisfreundlicher Kalkputz. Oder welchen sollte man nehmen? Lässt sich das deutlich einfacher verarbeiten und wie sind die Nachteile bezüglich echtem Kalkputz und dem mit etwas Zement?
Bis jetzt habe ich nur mit Gips gearbeitet. Noch nie mit Kalk oder Kalkzement Putz. Sieht dann übrigens so aus:

Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob es wohl reiner Kalkputz ist. Der Unterputz ist recht weich und sandig. Zerbröselt leicht wenn man den öööhhh misshandelt. Da drauf ist ein festerer feiner Putz. Was mich dann wieder irritiert, weil es heißt ja, von Hart nach Weich. Hier ein Foto:
In der Küche habe ich alle von der Wand geholt, weil der Putz so kaputt war, dass man nichts mehr damit machen konnte. Hier werde ich mit Kalkputz komplett neu verputzen. 2 Wände sind aus Bims und zwei aus Bruchstein. Mittlerweile weiß ich schon, dass ich den Bims nicht vorbehandeln muss, nur nass machen. Den Bruchstein aber mit Saniervorspritzmörtel oder Haftgrund vorbehandeln muss.
Im Flur (daher stammt auch das Foto) ist der alte Putz noch in Ordnung und würde ich nur beipuzten. Ich habe allerdings mal den ganzen driss der oben drauf geputzt wurde entfernt. Also Löscher schließen, abschleifen und dann ein dünnen putz drüber und eventuell zum abarbeiten noch ein Feinputz darüber. Wir wollen kein Rauputz oder Tapezieren.Die Wände sollen glatt werden und dann gestrichen.
Jetzt stellt sich die Frage reiner Kalk-Putz, oder welchen mit Zement Zumischung (welche meist in den Baumärkten als reiner Kalk-Putz verkauft wird. Stichwort Kalkputz-Lüge). Also solche Kalkputze wie Quick-Mix oder Baumit. Also Praxisfreundlicher Kalkputz. Oder welchen sollte man nehmen? Lässt sich das deutlich einfacher verarbeiten und wie sind die Nachteile bezüglich echtem Kalkputz und dem mit etwas Zement?
Bis jetzt habe ich nur mit Gips gearbeitet. Noch nie mit Kalk oder Kalkzement Putz. Sieht dann übrigens so aus:
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Hallo Roman78,
schau mal hier: Wände verputzen Altbau etwa 1936, wahrscheinlich Kalkputz. Da wird jeder fündig!
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