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ᐅ Wir planen im Jahr 2022 zu bauen; die Planung beginnt

Erstellt am: 06.06.20 09:33
Y
Ybias78
Bevor ich die ausgefüllten Daten reinstelle, erst mal paar Informationen zu unserem Bauvorhaben. Wir stehen noch recht am Anfang. Vor ca. 2,5 Jahren haben wir ein Grundstück erworben, das wir derzeit abzahlen. Das Grundstück befindet sich im Innenbereich von Fichtenwalde (ca. 50km südlich von Berlin) und ist derzeit als Wald deklariert. Darauf sind ca. 80 Bäume. Eine Umwandlung in Baugrundstück stellt kein Problem dar. Es gibt jedoch eine Baumsatzung. Das heißt alle Bäume müssen ersatzverpflanzt werden. Die Fällung der Bäume inkl. Ersatzverpflanzung + Hinterlegung von Geld (falls die ersten Bäume nicht wachsen) kostet ca. 20.000 € (Erfahrungswerte von unseren Nachbarn die im letzten Jahr gebaut haben).

Wir planen Anfang 2022 mit dem Hausbau und wollen bis August 2020 einen Architekten aufsuchen, der das Haus plant und Bauantrag stellt. Während der Bauantrag gestellt ist, kann dann das Grundstück umgewandelt werden, inkl. Fällung. Das wird dann aus dem Geld bezahlt, was von jetzt an bis zum Neubau wir ansparen. Sonst ist kein Eigenkapital vorhanden. Wir sind vor ca. 10 Jahren zusammengezogen und es mussten u.a. meine Studiumkredite bezahlt werden, auch zwei Autos angeschafft werden, etc. Auch das Gehalt wuchs erst mit der Zeit.

Jetzt bräuchten wir etwas Hilfe bei der Allgemeinen Planung. Wie gesagt unser derzeitiger Plan lautet:
  • Bis August Architekten aufsuchen und Haus planen
  • Bauantrag im Oktober stellen
  • Bis Ende Februar kann gefällt werden
  • 2021 wird ein (höchstwahrscheinlich) regionales Unternehmen für den Hausbau gesucht (gerne nehmen wir Empfehlungen entgegen)
  • Juni 2020 – Dezember 2021 das angesparte Geld für:
  • Architekten, Fällung, Abzahlung Grundstück inkl. 2.750 € Sondertilgung ausgeben. Es wird auch ein neues Auto für die Frau gekauft (ca. 10.000 €).
  • Es sollen auch die „günstigeren“ Sachen bezahlt werden, wie (Vermessung, Bodengutachten,..)?
Was wäre der nächste logische Schritt nach der Fällung der Bäume? Das ist was uns fehlt. Die Planung nach der Fällung. Was können wir alles machen, bevor es mit dem Neubau losgeht.

Hier das das Grundstück:


Lageplan mit farblich markierten Grundstücken auf Katasterkarte, grün, blau und pink.


Infos zu uns:

Allgemeines zu Euch:
  • Wer seid ihr?
    • Eine dreiköpfige Familie.
  • Wie alt seid Ihr?
    • Sie 38, Er 41, Tochter: 8.
  • Gibt es Kinder?
    • Ja, ein Mädchen.
  • Sind Kinder geplant?
    • Kein weiteres geplant.
  • Was macht Ihr beruflich?
    • Sie ist Lehrerin (Vollzeit). Er Leiter Controlling für mehrere Krankenhäuser (Vollzeit).
  • Seid Ihr angestellt, selbstständig, in Rente, Hausfrau, Hausmann etc...
    • Beide angestellt
  • Wie viele Stunden arbeitet Ihr?
    • Sie Vollzeit 27 Unterrichtsstunden + Vor- und Nacharbeit. Er 40 Stunden.
Einkommen- und Vermögenssituation:
  • Welche Einkünfte habt Ihr (brutto/netto)?
    • Sie: 2.820 €. Er: 3.000 € (Steuerklasse IV/IV). Enthalten sind ca. 400 € betriebliche Altersvorsorge. Hinzu kommen Jahressonderzahlungen i.H.v. ca. 3.000 € (nicht im Nettoeinkommen enthalten).
  • Wie viel Kindergeld gibt es?
    • 204 €.
  • Weitere Transferleistungen wie Elterngeld, Krankengeld, etc...?
    • Keine.
  • Wie viel Eigenkapital habt ihr?
    • Derzeit kein erwähnenswertes (unter 10.000 €).
  • Wie viel Eigenkapital wollt Ihr davon in das Projekt Haus stecken?
    • Alles.
Ausgabensituation:
Ausgaben, die bereits in anderen Positionen enthalten sind, können natürlich weggelassen werden. Diese Liste ist nicht endlich und kann beliebig erweitert, aber auch zusammengefasst werden. Achtet bitte darauf, alle Kosten monatlich anzugeben, auch wenn diese nur jährlich anfallen!

Wohnkosten:
  • aktuelle Kaltmiete
    • 390 €
  • aktuelle Warmmiete
    • 567 €
  • Strom
    • 72 €
  • Gas
    • Keins.
  • Wasser, Abwasser, Müllgebühren, Straßenreinigung
    • In Nebenkosten enthalten
  • Telefon, Internet, Mobilfunk
    • 85 € (inkl. Amazon Prime und Netflix)
Mobilitätskosten (für zwei Autos einmal 4 Jahre alt, einmal 15 Jahre alt):
  • Monatsticket für Bus und Bahn (auch für die Kinder!)
    • kein
  • Kfz-Kredit (oder Sparrate für neues Auto)
    • derzeit nicht
  • Versicherung
    • 100 € mtl. (1x Vollkasko , 1x Teilkasko)
  • Steuern
    • 34 €
  • Kraftstoff
    • 200 €
  • Reparaturen
    • 140 €
  • Sonstiges
  • Gibt es ein zweites Auto, Motorrad, Roller? Bitte alle Punkte erneut angeben!
Versicherungskosten:
  • Private Krankenversicherung (auch Krankenzusatzversicherung, Krankentagegeld etc.)
    • Zahnzusatzversicherung: 37 €
  • Haftpflichtversicherung (auch Tiere)
    • 7 €
  • Kapital- oder Risikolebensversicherung
    • keine
  • Rentenversicherung (auch Riester, Rürup, etc...)
    • Betriebliche Altersvorsorge (bereits im Netto enthalten)
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
    • keine
  • Unfallversicherung
    • keine
  • Hausratversicherung
    • 7 €
  • Rechtsschutzversicherung
    • 20 €
  • Sonstige Versicherungen (wie z.B. Reiseversicherung, Sterbegeldversicherung)
Lebenshaltungskosten (monatlich sind hierfür insgesamt ca. 2.250 € eingeplant):
  • Lebensmittel
    • Schwer zu planen.
  • Restaurantkosten
  • Pflege/Drogerie
  • Haustiere (Futter, Arzt, Medikamente, Stallkosten)
  • Medikamente
  • Kleidung
  • möbel
  • Kita/Schul-Gebühren (und Essensgeld)
    • Hort 190 € inkl. Essen
  • Nachhilfe
  • Schulmaterial und -Bücher
  • Vereinsbeiträge/Fitnessstudio
    • Studentenverbindung: 20 €
    • Fitnessstudio: 25 €
    • Musikschule Tochter: 66 €
  • Babysitter
  • Spielzeug
  • Reinigung
  • TV/Video/Audio/CDs/DVD
  • Tickets (Fußball, Kino, Konzerte etc...)
  • Spenden
    • Studentenverbindung: 15 €
  • Sonstiges
Sparleistungen:
  • Urlaub
  • Haus
  • Altersvorsorge
  • Hobbys/Geschenke
  • Sonstiges
    • Gesamt: 2.250 €

Sonstige Ausgaben:
  • Unterhaltsleistungen?
  • Kredite?
    • 250 € für das Grundstück
  • Sonstiges?
  • Wurde was vergessen? Dann spätestens hier noch angeben!
Einnahmen- und Ausgabensummen:
  • Einnahmen gesamt: 6.024 €
  • Ausgaben gesamt: 3.769 €
  • Saldo: 2.255 € (wird gespart).
  • davon Summe Kaltmiete und verzichtbare Sparleistungen (z.B. Sparrate für Haus)

Allgemeines zur Immobilie:
  • Wie groß ist das Grundstück?
    • 1.447 qm
  • Welche Maße hat es?
    • 20m (Straßenbreite) x 72m
  • Wie hoch ist der Bodenrichtwert?
    • 120 €
  • Neubau, Altbau (Baujahr), Haustyp?
    • Neubau - Winkelbungelow (stehen noch ganz am Anfang)
  • Garagen?
    • Hängt davon ab ob es ins Budget passt.
  • Wie groß soll das Haus werden? (Wohnfläche / Nutzfläche)
    • Ca. 140 qm
  • Welchen Marktwert haben Grundstück und Haus nach Fertigstellung?
    • Grundstück ca. 200.000 € + 350.000 € Haus = 550.000 €
Bau- oder Kaufkosten:
  • Grundstückskosten:
    • derzeit 42.000 € Restschuld
  • Erschließungskosten
    • Grundstück bereits voll erschlossen.
  • Erwerbsnebenkosten (Notar, Gericht, Grunderwerbsteuer, Makler)
  • Bau- oder Kaufkosten (inkl. Architekt, Statiker):
    • 300.000 € eingeplant.
  • Renovierungs- und oder Sanierungskosten
  • Baunebenkosten (z.B. Hausanschlüsse, Bodengutachter, Baustrom etc.)
    • Geplant: 50.000 €
  • Außenanlagen/Terrasse, Wege, Gartengestaltung, Zäune etc...
    • Hängt vom Gesamtpreis an.
  • Finanzierungskosten (z.B. Gebühren oder Bereitstellungszinsen)
  • Gesamtkosten
    • Restschuld Grundstück + Neubau: Geplante Finanzierungssumme: 400.000 €
sonstige Kosten:
  • Küchenkosten
    • 10.000 €
  • Möbel, Lampen, Deko
    • Überwiegend werden die Möbeln mitgenommen und nach und nach ausgetauscht.
  • Sonstige "nicht Erwerbs-, Erwerbsneben-, Bau oder Baunebenkosten"
Kostenzusammenstellung:
  • Gesamtkosten:
    • 400.000 €
  • abziehbares Eigenkapital
    • 0 € (wird für Grundstückräumung verwendet; 25.000 €).
  • Finanzierungssumme
    • 400.000 €

Grundstücksplan mit farblich markierten Parzellen und Umrissen der Bauflächen
K1300S08.06.20 08:49
Ich finde, er hilft. Du musst nur mal ein wenig zwischen den Zeilen lesen.
11ant08.06.20 14:34
Ach, da steht doch eigentlich schon in den Zeilen ziemlich klar:
1. Winkelbungalow ist zweimal teurer, a) wegen dem Mehr an Fläche und b) wegen des aufwendigeren Dachstuhls;
2. dieser Mehrpreis ist um einige Nummern größer als der für größere Fliesen, schickere waschtische oder rundum bodentief mit Raffstores;
3. die vollmundige Parole "Winkelbungalow, und wenn es meine famous last Words sind" erfordert eine Carte blanche beim Baufinanzierer.
Und ja, selbstverständlich ist das eine Hilfe, wenn das jetzt ich kostenlos sage als der Architekt erst wenn er ausrechnen soll, was den Entwurf auch zu bauen kostet.
Wer lesen will, daß man fies zu ihm ist, der ist bei mir an der falschen Adresse - dafür muß man hier schon in die Finanzierungsrubrik gehen (dort ist eine fast 11antenfreie Zone, weil mir da die Schlagringe zu tief fliegen). Hier verhalten sich - vielleicht mit Ausnahme eines Heinz von Heiden lächerlich machenden Guerillamarketing-Amateurs - sogar solche Trolle hilfreich, die (Insiderrr !) behaupten, hier gehe ein gelbes Logo quasi als Plumpsack herum. Aber wenn man mich mit einem bißchen Undank schon ärgern könnte, wäre ich in allerlei Foren grundsätzlich verkehrt - Internet ist nichts für Heulsusen, das wusste ich von Anfang an.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
K1300S08.06.20 14:42
Manche Leser müssen sich eben erst an die Botschaften hinter Deinen Aussagen gewöhnen und hätten in der Zwischenzeit selbige gern auf dem Silbertablett serviert.
Y
Ybias78
08.06.20 14:46
11ant schrieb:

Ach, da steht doch eigentlich schon in den Zeilen ziemlich klar:
1. Winkelbungalow ist zweimal teurer, a) wegen dem Mehr an Fläche und b) wegen des aufwendigeren Dachstuhls;
2. dieser Mehrpreis ist um einige Nummern größer als der für größere Fliesen, schickere Waschtische oder rundum bodentief mit Raffstores;
3. die vollmundige Parole "Winkelbungalow, und wenn es meine famous last Words sind" erfordert eine Carte blanche beim Baufinanzierer.
Und ja, selbstverständlich ist das eine Hilfe, wenn das jetzt ich kostenlos sage als der Architekt erst wenn er ausrechnen soll, was den Entwurf auch zu bauen kostet.
Wer lesen will, daß man fies zu ihm ist, der ist bei mir an der falschen Adresse - dafür muß man hier schon in die Finanzierungsrubrik gehen (dort ist eine fast 11antenfreie Zone, weil mir da die Schlagringe zu tief fliegen). Hier verhalten sich - vielleicht mit Ausnahme eines Heinz von Heiden lächerlich machenden Guerillamarketing-Amateurs - sogar solche Trolle hilfreich, die (Insiderrr !) behaupten, hier gehe ein gelbes Logo quasi als Plumpsack herum. Aber wenn man mich mit einem bißchen Undank schon ärgern könnte, wäre ich in allerlei Foren grundsätzlich verkehrt - Internet ist nichts für Heulsusen, das wusste ich von Anfang an.

Das es teurer ist, sieht man allein schon auf den GU Seiten die Preise enthalten. Ist aber unser Wunsch. Mit einem Dacia kannst auch von a) nach b) kommen. Viele kaufen aber lieber eine andere Marke, obwohl die viel teurer ist. Ist halt alles Geschmackssache. Bringt auch nichts wenn wir vom Garten aus auf ein Haus schauen, was uns nicht zusagt, drinnen aber schöne Waschtische etc. haben

Und Internet ist nichts für Heulsusen ist eine Aussage die einiges besagt. Wenn sich jeder im Internet so benehmen würde, wie im wahren Leben, dann wäre es auch erträglicher. Viele nutzen die anonyme Form der Kommunikation um etwas zu beweisen und vergessen ihre Manieren. Ich bin der Meinung man sollte sich im Internet genauso wie im wahren Leben benehmen. Immer respektvoll und höfflich. Liegt aber vielleicht an meinem Alter (Ü40)
B
BackSteinGotik
08.06.20 22:21
Ich glaube man muss bei Feedback auch nicht so lange auf der Form herumreiten, wenn man es bekommen hat..

Festhalten kann man, dass die Wunschform eine eher teurere Variante ist, und du sehr starke (selbstgewählte) Einschränkungen in Bezug auf die Sparrate hast.
Du sparst bisher 2300 im Monat, hast 400 Mietkosten, und willst nach dem Hausbau weiterhin 1500 sparen. Dein Ansatz für das Haus allein liegt bei 300.000, und hier steht im Raum, das die Kosten dafür höher liegen könnten.
Für mich heißt das einfach, dass deine Sparraten-Endbedingung nicht greifen wird. Die Rate wird sich eher Richtung 1500 denn 1200 im Monat bewegen, dazu kommen Nebenkosten. Das ist bei dem Einkommen sicher kein Problem, aber es ist eben schwer, die üblichen 30% für Wohnen mit zusätzlichen 25% Sparen kombinieren zu wollen.
Y
Ybias78
09.06.20 10:01
BackSteinGotik schrieb:

Ich glaube man muss bei Feedback auch nicht so lange auf der Form herumreiten, wenn man es bekommen hat..

Festhalten kann man, dass die Wunschform eine eher teurere Variante ist, und du sehr starke (selbstgewählte) Einschränkungen in Bezug auf die Sparrate hast.
Du sparst bisher 2300 im Monat, hast 400 Mietkosten, und willst nach dem Hausbau weiterhin 1500 sparen. Dein Ansatz für das Haus allein liegt bei 300.000, und hier steht im Raum, das die Kosten dafür höher liegen könnten.
Für mich heißt das einfach, dass deine Sparraten-Endbedingung nicht greifen wird. Die Rate wird sich eher Richtung 1500 denn 1200 im Monat bewegen, dazu kommen Nebenkosten. Das ist bei dem Einkommen sicher kein Problem, aber es ist eben schwer, die üblichen 30% für Wohnen mit zusätzlichen 25% Sparen kombinieren zu wollen.

Danke für das Feedback. Da wir beide angestellt sind und ich für die Jahre 2021-2023 mein Gehalt bereits verhandelt habe (jedes Jahr steigt mein Gehalt um ca. 100 € netto monatlich + erheblich Erhöhung der Zielvereinbarung), denke ich schon das wir auf die Sparrate komme. Ich habe in den nächsten Tagen mehrere Gespräche die ich u.a. mit einem Finanzierungsexperten und einem GU (Kampa) führe. Dann weiß ich was:
a) machbar ist
b) wie hoch die Rate ungefähr sein wird
Ob es Kampa dann am Ende sein wird, das weiß ich nicht. Ich werde mit dem Angebot noch mehrere GU und auch regionale Bauunternehmen abklappern und deren Leistung/Preis anschauen.

Ich beabsichtige mit Sonderfinanzierung zu arbeiten um die Rate möglich "niedrig" zu halten. Heißt ca. 1.400 € Rate + 400 € Nebenkosten, dafür ca. 10.000 € Sonderfinanzierung im Jahr. Wie gesagt ist die Beabsichtigung. Was am Ende rauskommt, mal schauen .

Wir haben beide eine betriebliche Altersvorsorge in die wir monatlich ca. 350-400 € einzahlen. Mit dem 67. Lebensjahr kann man die entweder auszahlen oder bei der Rente draufschlagen. Heißt, wenn die Finanzierung bis dahin nicht abgezahlt wurde (25 Jahre), kann man damit den Rest begleichen. Das aber ist eher ein Worst-Case Szenario.
kampasparratewinkelbungalowwaschtischenebenkostensonderfinanzierung