ᐅ Maler/Spachtelarbeiten- Q3 Spachteln der Wände Qualität
Erstellt am: 11.04.26 17:28
D
drnaticyGuten Tag zusammen,
wir bauen aktuell mit einem Bauunternehmen, zu dem das Vertrauen leider bereits stark gelitten hat.
Nun wurde das Gewerk Spachtelarbeiten (angeblich Q3) ausgeführt, und ich habe erhebliche Bedenken bezüglich der Qualität.
Auf nahezu allen Wandflächen sind offene Poren sichtbar, sowohl im Bereich des Putzes an den Außenwänden als auch bei den Gipskartonflächen.
Zusätzlich wurden die Übergangsbereiche teilweise mit Maleracryl verschlossen, was für mich eher nach einer Notlösung aussieht.
Auf meine Beanstandung hin wurde mir mitgeteilt, das weitere Bearbeitung der Fläche würde dann eine Q4 Qualität entsprechen. Eine weitere Glättung sei nicht möglich, da sonst „Beulen entstehen würden“, weil Untergrund (Mauerwerk bzw. Gipskarton) nicht perfekt eben sei.
Offene Poren und sichtbare Unebenheiten passen aus meiner Sicht nicht zu diesen Qualitätsstufen.
Daher meine Fragen an euch:
Entspricht das geschilderte Erscheinungsbild tatsächlich einer Q3-Ausführung?
Sind offene Poren in diesem Umfang zulässig?
Ist die Begründung des Unternehmens fachlich korrekt oder eher ein Hinweis auf mangelhafte Ausführung?








Ich wäre besonders dankbar für Einschätzungen von Fachleuten oder Personen mit Erfahrung im Trockenbau/Malerbereich.
Vielen Dank vorab!
wir bauen aktuell mit einem Bauunternehmen, zu dem das Vertrauen leider bereits stark gelitten hat.
Nun wurde das Gewerk Spachtelarbeiten (angeblich Q3) ausgeführt, und ich habe erhebliche Bedenken bezüglich der Qualität.
Auf nahezu allen Wandflächen sind offene Poren sichtbar, sowohl im Bereich des Putzes an den Außenwänden als auch bei den Gipskartonflächen.
Zusätzlich wurden die Übergangsbereiche teilweise mit Maleracryl verschlossen, was für mich eher nach einer Notlösung aussieht.
Auf meine Beanstandung hin wurde mir mitgeteilt, das weitere Bearbeitung der Fläche würde dann eine Q4 Qualität entsprechen. Eine weitere Glättung sei nicht möglich, da sonst „Beulen entstehen würden“, weil Untergrund (Mauerwerk bzw. Gipskarton) nicht perfekt eben sei.
Offene Poren und sichtbare Unebenheiten passen aus meiner Sicht nicht zu diesen Qualitätsstufen.
Daher meine Fragen an euch:
Entspricht das geschilderte Erscheinungsbild tatsächlich einer Q3-Ausführung?
Sind offene Poren in diesem Umfang zulässig?
Ist die Begründung des Unternehmens fachlich korrekt oder eher ein Hinweis auf mangelhafte Ausführung?
Ich wäre besonders dankbar für Einschätzungen von Fachleuten oder Personen mit Erfahrung im Trockenbau/Malerbereich.
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Hallo drnaticy,
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