Hallo liebe Häuslebauer,
wir haben mit dem Bau eines Einfamilienhaus begonnen. Der genehmigte Bauantrag beinhaltet auch eine Gasheizung, an welcher wir weiterhin festhalten möchten.
Es gibt 2 mögliche Szenarien:
1. Was passiert, wenn die Heizung zwar im Oktober 2023 eingebaut, dass Haus aber erst im Februar 2024 abgenommen wird?!
2. Was passiert, wenn die Heizung erst im Januar 2024 eingebaut und das Haus im Mai 2024 abgenommen wird?!
Die beiden Möglichkeiten sind schwer zu planen. Bisher wissen wir nicht, ob sich die Bauzeit verzögern könnte.
Ich habe dazu nichts gefunden. Habt ihr weiterführende Informationen?
Grüße Robert
wir haben mit dem Bau eines Einfamilienhaus begonnen. Der genehmigte Bauantrag beinhaltet auch eine Gasheizung, an welcher wir weiterhin festhalten möchten.
Es gibt 2 mögliche Szenarien:
1. Was passiert, wenn die Heizung zwar im Oktober 2023 eingebaut, dass Haus aber erst im Februar 2024 abgenommen wird?!
2. Was passiert, wenn die Heizung erst im Januar 2024 eingebaut und das Haus im Mai 2024 abgenommen wird?!
Die beiden Möglichkeiten sind schwer zu planen. Bisher wissen wir nicht, ob sich die Bauzeit verzögern könnte.
Ich habe dazu nichts gefunden. Habt ihr weiterführende Informationen?
Grüße Robert
D
Daniel-Sp27.04.23 21:24Moin,
was war noch die Ausgangsfrage....
was war noch die Ausgangsfrage....
Daniel-Sp schrieb:
Moin,
was war noch die Ausgangsfrage....Ich glaube der TE fragte was passiert wenn Minister Habeck 2024 zum Zwangsimpfen kommt und danach die Gasheizung mitnimmt. Ich kann mich aber auch irren...
D
Daniel-Sp27.04.23 21:37Dann muß man eine Wärmepumpe einbauen, die lässt er bestimmt stehen.
Snowy36 schrieb:
Kati und sowas kann man eben leider nur verstehen wenn man das erste mal einer Minderheit angehört . Ich habe die Debatte darüber vorher nie verstanden weil ich auch immer dachte : wieso hier kann man doch alles sagen was man will . Nein kann man leider nur solange wie man eine bestimmte Meinung hat , hat man eine andere ist es ganz schnell aus und vorbei mit sagen was man will und denkt . Bekommt man aber eben nicht mit wenn man denkt wie alle .
Und die Themen dafür werden immer vielfältiger , jetzt ist es eben Klima .Klima ist aber ein prima Beispiel dafür, wo Meinung aufhört und Faktenleugnung anfängt.
In dem Klimathema gibt's verschiedene Lager. Das geht von "wir sind so frustriert wir kleben uns auf die Straße" , über "da müsste man was gegen machen, solange es mich nichts kostet oder einschränkt" , bis hin zu "da haben wir dringendere Probleme". So wie's Leute gibt, die finden, dass Orangen eher süß schmecken, andere finden sie eher bitter, oder eher säuerlich.
Und dann gibt's noch die, die sich hinstellen und behaupten den menschengemachten Klimawandel gäbe es gar nicht. Das ist faktisch mittlerweile einfach widerlegbar. Das ist dann, als würde ich mich hinstellen und sagen "Orangen sind Steine", und mich darüber aufrege, dass meine "Meinung" nicht respektiert wird. Weil die restlichen 95% der Mainstream-Schafe, die sich sonst über nix einig sind, zu dem Konsens gekommen sind, dass das mit den Steinen Dreck ist.
Selbige Analogie gibt's auch zu dem Pandemie-Kram. Da gab's auch die Spanne der Meinungen Von-Bis, und dann gab's da noch die Realitätsverweigerer.