Hi!
Wir sind auf der Suche nach einer Entkalkungsanlage, die zu uns passt.
Hauptproblem ist die Wasserhärte von 44,1 Grad dH,
Natrium ist bei 34,5 mg/L
Eigentlich war ein Ionentauscher bei uns gesetzt, da dachten wir noch, dass es 32*dH sind und wir dann bei 12 landen würden, was nicht optimal ist, aber für uns ok wäre.
So können wir aber nur etwa 20*dH reduzieren und kommen dann immer noch auf 24*dH, was ich sehr viel finde.
Grünbeck hat uns jetzt Phosphate dazu vorgeschlagen, dass der Kalk gebunden wird. Da kommen wir aber locker auf Kosten von über 1€/m3 für die Mineralstofflösung.
Was gibt es denn sonst, was nichts mit Hokuspokus zu tun hat?
Kohlefilter?
Umkehrosmose?
Andere Ideen?
Und vor allem: wie sind die laufenden Kosten einzuschätzen?
Wir haben 3 Bäder, wollen am Ende 5-6 Personen im Haus drin sein und haben ehrlich gesagt einen höheren Wasserverbrauch. Daher muss die Anlage einiges an Durchsatz leisten können.
Vielen Dank schon mal für Tipps, in welche Richtung wir schauen sollten!
Wir sind auf der Suche nach einer Entkalkungsanlage, die zu uns passt.
Hauptproblem ist die Wasserhärte von 44,1 Grad dH,
Natrium ist bei 34,5 mg/L
Eigentlich war ein Ionentauscher bei uns gesetzt, da dachten wir noch, dass es 32*dH sind und wir dann bei 12 landen würden, was nicht optimal ist, aber für uns ok wäre.
So können wir aber nur etwa 20*dH reduzieren und kommen dann immer noch auf 24*dH, was ich sehr viel finde.
Grünbeck hat uns jetzt Phosphate dazu vorgeschlagen, dass der Kalk gebunden wird. Da kommen wir aber locker auf Kosten von über 1€/m3 für die Mineralstofflösung.
Was gibt es denn sonst, was nichts mit Hokuspokus zu tun hat?
Kohlefilter?
Umkehrosmose?
Andere Ideen?
Und vor allem: wie sind die laufenden Kosten einzuschätzen?
Wir haben 3 Bäder, wollen am Ende 5-6 Personen im Haus drin sein und haben ehrlich gesagt einen höheren Wasserverbrauch. Daher muss die Anlage einiges an Durchsatz leisten können.
Vielen Dank schon mal für Tipps, in welche Richtung wir schauen sollten!
D
Deliverer23.10.19 15:28In so nem krassen Fall würde ich auf die 200mg/L-Grenze beim Natrium husten und mich mit dem höheren Salzverbrauch arrangieren. Das Wasser wird bei z.B. 300mg/L ja nicht gleich toxisch. Erwachsenen wird es gar nichts tun, Risikogruppen können ja zum Flaschenwasser greifen. Außerdem ist es auch dann noch gesünder als alles, was aus Plastikflaschen kommt und als die meisten "Heil"-Wässer. Und das was beim Kochen, Baden, Waschen in den Kindermägen landet ist auch nicht schlimmer als ein Rädchen Wurst pro Woche.
H
hampshire23.10.19 15:38Ein hoher Natriumgehalt im Wasser ist nicht empfehlenswert bei Bluthochdruck, Diabetis und für Kleinkindern. Insgesamt aber eher unkritisch. Das Trinkwasser würde ich im Zweifel separat filtern um den Natriumgehalt wieder zu senken.
D
Deliverer23.10.19 15:51Nur zum einordnen: Die empfohlene Tageshöchstdosis von Salz (die von den meisten wohl deutlich überschritten wird ist 6 Gramm Salz. Das entspricht etwa 2400 mg Natrium. Der Einfluss der Trinkwasserwahl ist also irgendwo bei 20% hin oder her. Oder eben zwei Scheiben Salami.
Klar ist euer Wasser sehr hart, aber so schlimm ist das auch nicht.
Als Trinkwasser ist es sehr gut geeignet und die Rohre setzt es deswegen auch nicht in 3 Jahren zu.
Putzwaufwand im Bad ist höher mit kalkigem Wasser, aber das wird auch nach der Enthärtung noch so sein.
Fragt doch mal andere Leute in dem Versorgungsgebiet wie die klar kommen.
Als Trinkwasser ist es sehr gut geeignet und die Rohre setzt es deswegen auch nicht in 3 Jahren zu.
Putzwaufwand im Bad ist höher mit kalkigem Wasser, aber das wird auch nach der Enthärtung noch so sein.
Fragt doch mal andere Leute in dem Versorgungsgebiet wie die klar kommen.