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ᐅ Kampa Fertigteilhaus aus dem Jahr 1995

Erstellt am: 18.02.26 22:59
J
Jonnykiid
Guten Morgen zusammen,

wir haben uns letzte Woche ein Fertigteilhaus der Firma Kampa aus dem Jahr 1995 angesehen. Der Kaufpreis soll bei 250.000 € liegen.

Das Haus verfügt über einen ausgebauten Keller, der auf den ersten Blick trocken wirkt. Sichtbare Feuchtigkeit oder Schimmel konnten wir nicht feststellen, auch das Dach scheint dicht zu sein. Insgesamt macht das Haus innen einen ordentlichen Eindruck – allerdings merkt man natürlich, dass es mittlerweile 30 Jahre alt ist und an einigen Stellen modernisiert werden müsste.

Was mich aktuell etwas beschäftigt:
Ich habe im Internet nichts Konkretes dazu gefunden, ob bei Kampa-Häusern aus dieser Bauzeit noch mit Formaldehyd oder anderen problematischen Stoffen gearbeitet wurde.

Daher meine Fragen an euch:
• Hat jemand ein Kampa-Haus aus den 90ern und kann etwas zur Haltbarkeit sagen?
• Gibt es typische Schwachstellen bei diesem Baujahr?
• Wie sind eure Erfahrungen mit Keller, Dämmung oder Wandaufbau?
• Würdet ihr bei so einem Haus unbedingt ein Gutachten machen lassen?

Ich freue mich über eure Erfahrungsberichte und Einschätzungen ????

Viele Grüße
H
hb235
21.02.26 16:43
11ant schrieb:
Was genau soll ich mehr wissen

Ich habe nicht "soll" gemeint, sonder "könnte".
Bei unserem Spitzdach, war um die Schornsteinverklediung halt "nur" Plastikfolie unter den Ziegeln als Schutz. Und die war nach 30 Jahren halt kaputt/aufgelöst/poröss.
Jetzt ist ein Spitzdach natürlich hohen Temperaturen im Sommer ausgesetzt und das kann ich irgendwie nachvollziehen.

Aber was ist mit den ganzem Plastikfolien (Dampfbremsen?) in den Wänden. Halten die 30 Jahre? 50? 500? solange sie wettergeschützt in der Fassade sind?
Ist jetzt zugegeben keine Kampa spezifische Frage.
11ant21.02.26 17:48
hb235 schrieb:
Bei unserem Spitzdach, war um die Schornsteinverklediung halt "nur" Plastikfolie unter den Ziegeln als Schutz. Und die war nach 30 Jahren halt kaputt/aufgelöst/poröss.
Jetzt ist ein Spitzdach natürlich hohen Temperaturen im Sommer ausgesetzt und das kann ich irgendwie nachvollziehen.

Die Schornsteine sind meist Fertigteilschornsteine, im nicht ausgebauten Dachraum unverkleidet und die Schornsteinköpfe verklinkert oder (kunst)schieferverkleidet. Dabei werden die Verklinkerungen typischerweise beginnend bereits unterhalb des Dachdurchstoßes auf eine Betonkonsole aufgemauert (wobei sie dem Fertigteil unmittelbar vorgesetzt werden), und die Verschieferungen wie bei der Dacheindeckung mit einer Folie unter/hinterspannt. Schornsteinköpfe (Fertigteil wie auch gemauert) erleiden mit der Zeit einen Materialstreß durch Versottung. Die Folien sowohl im Dachbereich ...

hb235 schrieb:
Aber was ist mit den ganzem Plastikfolien (Dampfbremsen?) in den Wänden. Halten die 30 Jahre? 50? 500? solange sie wettergeschützt in der Fassade sind?
Ist jetzt zugegeben keine Kampa spezifische Frage.

... als auch in den Wänden leiden praktisch gar nicht, ihr Feind ist eine Exposition ggü. UV-Strahlung, die ihnen "im Dunkeln" / "blickgeschützt" erspart bleibt. Das ist in der Tat nicht nur nicht kampa-, sondern noch nicht einmal holzbauspezifisch.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
kampaspitzdachfertigteil