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ᐅ Gibau - Ehemals D&Z Bau Erfahrungen

Erstellt am: 10.12.14 19:52
S
StuttgartDHH
Hallo zusammen,

wir bauen gerade mit Dauenhauer und Zorlu (D&Z) Wohnbau eine Doppelhaushälfte.
Diese Firma kooperiert mit unserem Makler (wbt - Wohnbau Treuhand), der uns das Grundstück verkauft hat und auch als Ansprechpartner dient.
Laut des Maklers hatte Dauenhauer früher mit Weissenburger zusammengearbeitet. Zu Weissenburger gibt es hier auch schon Beiträge, aber alle eher aus 2012 und alle weniger gut. Laut des Maklers war auch Hr. Dauenhauer unzufrieden (hat wohl mal für die / mit denen gearbeitet) und macht daher nun sein eigenes Ding (D&Z).

Das Exposé klang ganz ordentlich. Die Bemusterung war noch nicht, ist uns aber auch nicht so wichtig, da meine Frau und ich nur den absoluten Standard wollen, außer evtl. einen Wasseranschluss ins 2. OG als Badvorbereitung und ein paar Leerrohre für Netzwerkkabel. Daher ist es uns auch egal wie viel die Sonderwünsche kosten - wir haben einfach keine . Auch die Leerrohre ließen sich zur Not selbst ziehen (ist jetzt kein so megamäßiges Hexenwerk).

Positiv fand ich, dass der Makler uns nicht aufschwatzen wollte an Sonderwünschen, denn er meinte auch ganz lapidar, daran verdient er eh nichts. Von einer Fußbodenheizung hat er uns beispielsweise sogar abgeraten, weil das Haus so gut isoliert sei.
Eine komische Sache gibt es dann im Zuge der Bemusterung schon: Er meinte man könne sowas Fußbodenheizung-ähnliches im Bad Verlegen (einfach ein paar Heizschlingen, die dann wohl am Handtuchwärmer hingen), steht dann angeblich auch im Sonderwunschkatalog. Das entspricht aber nicht irgendeiner DIN und das müsse man wissen und so dann auch denen noch (schriftlich?) bestätigen, dass man sich darüber im Klaren ist. Ist wohl günstiger als eine echte Fußbodenheizung. Naja, wer's braucht.

Leider gibt es zu D&Z Wohnbau kaum Bewertungen. Die Homepage von denen scheint immerhin halbwegs aktuell zu sein. Hat jemand schon Erfahrungen mit D&Z gemacht? Wie seid ihr zufrieden gewesen?
Ist das ein Firmengeflecht? Ich stolpere neben dem D&Z Wohnbau auch immer wieder über D&Z Immobilien.
Dann gibt es da noch Grund Immobilien Bau (GI Bau), diese teilen sich mit wbt zumindest das Musterhaus. Keine Ahnung ob dieser Haustyp auch von D&Z mit GI gebaut wird, aber ich fand das ganz interessant wie das alles irgendwie zusammenhängt.

Viele Grüße
ein angehender Häuslebauer aus dem Schwabenländle
V
VadusMon
12.05.26 18:52
Hallo,

zunächst mal drücken wir die Daumen, dass dein Bauprojekt unkompizierter läuft als unseres. Mein genereller Rat: eine Baubegleitung engagieren und regelmäßig den Baufortschritt prüfen lassen, das machen die Bauleiter nämlich nicht. Nur das zahlen, was auch umgesetzt wurde. Immer die Rechtslage kennen, sonst bindet man dir einen Bären auf. Am besten auch nochmal den Kaufvertrag von einem Gutachter prüfen lassen. Und sich immer alles schriftlich geben lassen, bzw. eigene Protokolle schreiben und dann per eMail teilen.

Bei uns ging es gut aus, aber nicht dank der Baufirma. Fast alle Parteien haben Anwälte eingeschaltet, wegen teils massiver Baumängel Geld einbehalten und teilweise sogar einen Rechtsstreit mit der Baufirma. Diejenigen von uns, die den Bau aktiv mit überwacht und eingegriffen haben, die sich nicht alles haben gefallen lassen und mit Eigeninitiative ihr Recht umgesetzt haben, stehen jetzt am besten da. Diejenigen, die einfach mitgespielt haben, weniger gut.

Tatsächlich kam es bei uns gegen Ende des Baus auch zu Verzögerungen. Teilweise lag die Baustelle wochenlang brach, aus nicht näher genannten Gründen. Fertiggestellt wurde die Doppelhaushälfte aber dennoch. Meine Empfehlung ist, dir den Jahresabschluss der Firma auf North Data mal genau anzuschauen und dann deine eigenen Schlüsse zu ziehen, wieso es zu diesen Verzögerungen kommt.

Wichtig ist es jetzt, einen kühlen Kopf zu bewahren und sofort zu handeln. Ich würde dir empfehlen, sofort einen Anwalt einzuschalten, da nur dieser dich rechtssicher beraten kann. Alleine das gegenüber der Baufirma zu kommunizieren kann auch schon mal was bringen. Es wird dann wahrscheinlich so laufen, dass der Anwalt die Baufirma dann in deinem Namen schriftlich mit Fristsetzung abmahnt. Der Anwalt wird dir dann auch sicher empfehlen, keine weitern Zahlungen zu leisten, bis das geklärt ist.

Lass uns bitte wissen, wie es weitergeht. Die Probleme mit der Baufirma öffentlich zu dokumentieren schafft Transparenz und ermöglicht es, sich gegenseitig zu helfen.

Viel Erfolg!
V
VadusMon
12.05.26 19:04
Kleiner Nachtrag: ich kann nur voll und ganz bestätigen, was Smarty65 da schreibt. Wir haben es selbst erlebt, dass die Baufirma bei der Abnahme versucht hat, die Situation massiv zu ihrem eigenen Vorteil auszunutzen. Auch die Mängelbehebung erfolgt bei uns nur sehr schleppend.
F
FMM-2022
12.05.26 21:29
Danke schön für deine Infos und deinen Erfahrungsbericht.

Bei mir ist es ehrlich gesagt tatsächlich so, dass ich schon ganz am Anfang nach einer Baubegleitung geschaut habe (DEKRA) und auch schon bei einem Anwalt war nachdem ich es mitbekommen habe, dass sie anderen Interessenten ein Fertigstellungsdatum nennen das über vier Monate später ist als das Datum welches ich im Vertrag stehen habe. 
Das Projekt ist momentan ja noch ganz am Anfang aber ich werde vom Bauträger jetzt schon geghostet und erhalte einfach keine Rückmeldung auf E-Mails und keinerlei Infos zum Bau bzw zur Verspätung. Es wird wirklich so getan als wäre ich gar nicht da. 

Da ich das so auf diese Art und Weise auf gar keinen Fall weitermachen möchte, habe ich mich entschlossen vom Vertrag zurückzutreten sobald es möglich ist. Wenn ich mir überlege das schon jetzt keine Kommunikation stattfindet und alle meine E-Mails ignoriert werden dann will ich nicht wissen wie es dann aussieht wenn das Projekt irgendwann wahrscheinlich mit zwei Jahren Verspätung fertig ist und man die Baumängel durchsetzen muss. 

Der Anwalt hat allerdings gesagt ich kann jetzt noch nicht zurücktreten sondern müsste noch ca 4 Monate warten. Das wäre dann ein Zeitpunkt zu dem man sagen könnte, okay jetzt ist objektiv ersichtlich dass sie den Zeitplan bis März nicht mehr schaffen und ihren Vertrag nicht einhalten können und dann könnte ich aus dem Vertrag zurücktreten wegen Nichterfüllung. Ich habe echt die ganze Zeit hin und her überlegt ob ich daran festhalten soll, also am Bauprojekt, aber ich habe so ein komisches Bauchgefühl und nachdem ich das jetzt auch hier gelesen habe, hat es mich einfach nur bestätigt in meinem schlechten Bauchgefühl. Ich möchte es ungern auf biegen und brechen mit dem Bauträger fertiggestellt bekommen, nur um mir danach dann noch mehr Kopfzerbrechen zu machen. Also wenn ich aus dem Vertrag raus kann dann trete ich zurück sobald es möglich ist.

Ich kann mir das auch einfach nicht vorstellen, den Bau mit dem Bauträger durchzuziehen wenn einfach null Kommunikation stattfindet. Ich denke mir, ich kann auch nicht jedes Mal den Anwalt hinschreiben lassen nur weil sie mir nicht antworten. Das würde glaube ich weder mein Geldbeutel noch meine Nerven aushalten 😉

Ich bin jetzt ehrlich gesagt wirklich froh, dass ich die Beiträge hier gefunden habe. Wenn man grund-immobilien-bau googelt dann findet man ja komischerweise tatsächlich eigentlich so gut wie keine Erfahrungsberichte bzw. auf jeden Fall keine aktuellen. Ich bin tatsächlich nur hier auf diesen Thread aufmerksam geworden weil ich den Namen vom Geschäftsführer gegoogelt habe.

Ach und wenn ich mir überlege, dass ich wahrscheinlich nicht nur um die Baumängel streiten muss sondern auch um Schadensersatz der ja durch die Verzögerung entsteht (Mietkosten durch den Verkauf vom jetzigen Haus, Bereitstellungszinsen, Einlagerungskosten) dann möchte ich mir das gerne ersparen und aus dem Vertrag rauskommen. 

Tatsächlich muss ich jetzt blöderweise aber wirklich abwarten bis September (laut Anwalt) weil man natürlich nicht aus Lust und Laune vom Vertrag zurücktreten kann sondern nur wenn wirklich ersichtlich ist, dass sie einen Vertragsbruch machen werden und den Termin nicht einhalten können. Und selbst dieses Szenario würde dann mit Sicherheit zu Ärger führen weil ich bis September bestimmt schon die erste Rate gezahlt habe und die dann wieder einfordern muss. 

Ich werde ja auf jeden Fall berichten wenn es Neues gibt. Ich sehe es genauso wie du. Sowas muss einfach öffentlich gemacht werden damit andere sich im Vorfeld über diesen Bauträger informieren können und sich dann lieber zweimal überlegen ob sie mit denen bauen möchten oder nicht.

Liebe Grüße 😊
S
Smarty65
12.05.26 21:44
Hallo FMM,

wenn das so klappt wie gedacht, dann hast du ja nur Zeit kaputt gemacht. Die 1. Abschlagszahlung wird bei dir ja wahrscheinlich auch erst mit dem Aushub der Baugrube fällig. 
Bei uns war ja eine Überprüfung der wichtigen Bauphasen durch den Bauträger Dauerhauer und Zorlu (dann GIBau) zugesagt worden, jedoch nie durchgeführt worden. Ich habe nahezu jede Woche selber Mängelberichte geschrieben, auf die nicht reagiert wurde. Erst kurz vor der Insolvenz - das war kurz vor der Fertigstellung des Innenausbaus- hat man den Sachverständigen von der DEKRA eingeschaltet, welcher alle meine beanstandeten Punkte bestätigt hat. Viel gebracht hat das jedoch nicht, da sich der Bauträger in die Insolvenz gerettet hat. Dabei sind auch ein paar Handwerkerfirmen mit in die Insolvenz gerissen worden. 
Also schaue, das du mit einem blauen Auge aus dem Vertrag rauskommst und vertraue den Versprechungen des Geschäftsführers nicht. 

Viel Glück!
F
FMM-2022
12.05.26 22:19
Smarty65 schrieb:
Hallo FMM,

wenn das so klappt wie gedacht, dann hast du ja nur Zeit kaputt gemacht. Die 1. Abschlagszahlung wird bei dir ja wahrscheinlich auch erst mit dem Aushub der Baugrube fällig. 
Bei uns war ja eine Überprüfung der wichtigen Bauphasen durch den Bauträger Dauerhauer und Zorlu (dann GIBau) zugesagt worden, jedoch nie durchgeführt worden. Ich habe nahezu jede Woche selber Mängelberichte geschrieben, auf die nicht reagiert wurde. Erst kurz vor der Insolvenz - das war kurz vor der Fertigstellung des Innenausbaus- hat man den Sachverständigen von der DEKRA eingeschaltet, welcher alle meine beanstandeten Punkte bestätigt hat. Viel gebracht hat das jedoch nicht, da sich der Bauträger in die Insolvenz gerettet hat. Dabei sind auch ein paar Handwerkerfirmen mit in die Insolvenz gerissen worden. 
Also schaue, das du mit einem blauen Auge aus dem Vertrag rauskommst und vertraue den Versprechungen des Geschäftsführers nicht. 

Viel Glück!

Hi, ja das blöde ist, dass sie tatsächlich jetzt vor kurzem angefangen haben mit dem Bau. Aber ich habe noch keine Rechnung bekommen und es ist auch immer noch keine Lastenfreistellung da. Und der Anwalt hat mich dringend davor gewarnt zu zahlen bevor die Lastenfreistellung kommt.

Also wenn jetzt noch etwas kommt und ich zahlen müsste dann werde ich das nur unter Vorbehalt machen damit ich die Rate nachher wieder zurückfordern könnte wenn ich vom Vertrag zurücktrete. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann hattest du ja damals auch eine Wohnung gekauft von Grund immobilienbau und da gab es auch so eine große Verzögerung oder? Da habt ihr doch wahrscheinlich auch alle Schadensersatz geltend gemacht für die Zeit der Verzögerung oder gibt ja einige die einfach Ihr Eigentum auch schon verkauft hatten im guten Glauben das Bauprojekt wird einigermaßen pünktlich fertig.
V
VadusMon
13.05.26 03:09
Hallo FFM,

mir lässt das jetzt keine Ruhe, deswegen melde ich mich nochmal zu Wort.

Meinen Erfahrungen nach halte ich dein Bauchgefühl für berechtigt und ich glaube, dass hier niemand wiedersprechen wird. Uns hat die Baufirma mehrmals in Situationen gebracht, die sich für uns falsch angefühlt haben. Wenn man dann den Anwalt gefragt hat, dann hatte der mehr als einmal eine komplett andere Rechtsauffassung als die Baufirma. Wenn man mit den Aussagen vom Anwalt zur Baufirma gegangen ist, dann wurde über den Anwalt hergezogen. Selbiges mit der Baubegleitung. Wenn man dann hört, dass die Nachbarn dieselben Themen schonmal mit der Baufirma durchgekaut haben und die es eigentlich besser wissen sollte, dann denkst man sich seinen Teil. Es würde mich wundern, wenn es bei dir anderst läuft.

Sei dir bitte darüber im klaren, dass es nicht garantiert ist, dass du Zahlungen zurückfordern kannst. Wie Smarty65 schreibt ist die Vorgängerfirma insolvent gegangen. Natürlich kann keiner sagen, ob das wieder passieren wird. Du kannst dir aber selbst ein Bild machen, wie stabil die Lage ist, indem du dir wie gesagt bei North Data den Jahrenabschluss anzuschaust, z.B. das Verhältnis von Rückstellungen zu Verbindlichkeiten.

Solltest du dich dazu entschließen, vom Kaufvertrag zurückzutreten, dann kannst du hoffentlich mit deinem Anwalt zusammen einen Weg finden, die Zahlungen zurückzuhalten.

Viel Erfolg!
dekraanwaltkaufvertragbauträgerbauprojektbaubegleitungbaumängelzurücktreteninsolvenzschriftlich