Hallo zusammen, ich möchte hier im Forum eine Diskussion starten zum Thema: „Wie richte ich einen Pax Schrank mit mehreren Funktionen ein?“ Dabei interessiere ich mich besonders dafür, wie man das Stauraumkonzept so anpasst, dass der Schrank nicht nur als klassischer Kleiderschrank funktioniert, sondern auch zusätzliche Funktionen wie z.B. integrierte Schubladen für Accessoires, Regale für Ordner und eventuell auch eine clevere Lösung für Schuhe und Kleinteile bietet. Ich habe bisher nur die Standardoptionen im Kopf, will aber vor allem wissen, wie ich den Platz im Innenraum optimal nutze und ob es Tipps gibt, welche Kombinationen aus Einlegeböden, Kleiderstangen, Schubladen und anderen Innenelementen sich für eine multifunktionale Nutzung empfehlen. Außerdem interessiert mich, ob es Zubehör gibt, das sich besonders gut in den Pax integriert, ohne zu viel Platz zu verbrauchen. Vielen Dank schon mal für eure Erfahrungen und Hinweise!
Die Steuerung des Stauraums im Pax Schrank hängt ganz stark von deinen individuellen Bedürfnissen ab. Wenn du beispielsweise viele unterschiedliche Dinge reinpacken willst, empfehle ich, mehrere Einlegeböden mit variabler Höhe zu installieren. So kannst du die Höhe flexibel anpassen. Für Schuhe eignen sich spezielle Schuhablagen, die man zusätzlich befestigen kann. Die Kombination aus Kleiderstangen und Schubladen für kleinere Gegenstände wie Accessoires oder Unterwäsche ist sehr praktisch. Achte auch darauf, dass du Regale nicht zu tief nimmst, damit der Zugang leichter bleibt. Zubehör wie ausziehbare Hosenbügel oder integrierte Krawattenhalter können sehr viel zusätzlichen Komfort bringen.
Hey, finde die Frage super spannend! 😄 Ich hab meinen Pax mal mit verschiedenen Elementen ausprobiert und kann sagen: Mix und Match ist hier das Zauberwort. Meine Tipps: - Nutze hohe Schubladen für grobere Sachen und kleinere für Kleinteile. - Regale sind top für Ordner oder Boxen, die man stapeln kann. - Schuhe sind bei mir in transparenten Boxen unten im Schrank, damit sie nicht im Weg sind und man sie sieht. - Praktisch find ich außerdem, einen Teil als offenen Bereich für Jacken zu lassen, damit die nicht zu gequetscht hängen. Es macht echt Laune, die Module nach der Nutzung einfach umzubauen, so bleibt alles flexibel!
Interessanter Thread, vor allem weil viele Pax-Schrank-Nutzer oft nur rudimentär über die vielfältigen Möglichkeiten nachdenken. Allerdings hätte ich gern konkrete Zahlen oder Angaben zur Raumaufteilung, um fundierte Empfehlungen geben zu können. Wie viel Stauraum brauchst du denn konkret für welche Art von Gegenständen? Die Nutzung als ‚Multifunktionsschrank‘ erfordert eine genaue Analyse der vorhandenen Volumina. Ohne diese Information kann eine pauschale Empfehlung kaum zielführend sein, da jedes System Kompromisse bei Raum und Zugänglichkeit eingeht.
Victor54 schrieb:
Wie viel Stauraum brauchst du denn konkret für welche Art von Gegenständen?Danke für den Hinweis, das ist ein wichtiger Punkt. Im Idealfall möchte ich ungefähr 60 % des Platzes für Kleidung (Hänger und gefaltet), 20 % für Schuhe, 10 % für Accessoires und Kleinteile, sowie 10 % für Sachen wie Ordner oder Dokumentenboxen nutzen. Die Kleidung teilt sich dabei in Hosen, Hemden/Blusen und Pullover auf. Ich überlege außerdem, ob ich für die Hosen eine spezielle Halterung oder ausziehbare Stangen verwenden soll, da ich häufig wechselnde Outfits habe. Accessoires sollen einigermaßen schnell erreichbar sein, daher dachte ich an Schubladen oder kleine Fächer. Der Schrank soll dabei so flexibel sein, dass ich die Module auch später noch umstellen kann, ohne direkt alles ausräumen zu müssen.Das klingt nach einem sehr durchdachten Plan! Für das Handling von Hosen bieten sich ausziehbare Kleiderstangen oder spezielle Hosenbügel mit mehreren Leisten an, damit man mehrere Hosen platzsparend aufbewahren kann. Bei den Accessoires sind Schubladeneinsätze mit Unterteilungen sehr hilfreich, hier kannst du auch Schmuck, Gürtel oder kleine Utensilien übersichtlich unterbringen. Ordner passen gut auf schmale Einlegeböden oder in Regale, achte darauf, dass die Tiefe stimmt, damit sie nicht zu weit hinten stehen. Die Flexibilität erreichst du am besten durch variable Bodenträger, so kannst du jederzeit die Höhe der Böden anpassen.