ᐅ Bauphysikalische Gestaltung der "Geschossdecke" in der Garage
Erstellt am: 04.05.26 15:33
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Olele153Hallo zusammen,
wir befinden uns gerade im "Endspurt" unseres Hausbaus, haben allerdings noch eine größere Baustelle vor uns, nämlich die Garage.
Die Garage ist folgendermaßen aufgebaut: Massivbauweise mit direkter Anbindung an den HWR (über FH30-Tür getrennt) und einem Satteldach mit Holzbalkenlage. Alle Hausanschlüsse usw. (Wasser, Strom, Internet, Zählerschrank, PV-Wechselrichter und Batterie) befinden sich nach Rücksprache mit den jeweiligen Versorgern und Gewerken in der Garage weshalb diese ja frostsicher sein muss.
Aus ästhetischen Gründen möchte meine Partnerin gerne die Balken der Holzbalkendecke in Sicht halten und oben drauf für den kompletten "Holz-Look" und weil wir noch ein paar davon übrig haben, OSB-Platten legen. (optisch darf man davon halten was man möchte, aber happy wife....)
Grundlegend war die Idee von mir und meinem Vater die OSB-Platten direkt auf die Balken zu schrauben und darauf wiederum zum Schutz vor vom Dach kommender Kälte eine Dämmung auszulegen die bestenfalls sogar begehbar wäre damit der vorhandene Raum ggf. in sehr kleinem Maße als Lagerraum genutzt werden könnte (Betonung auf gegebenenfalls, in kleinem Maße und könnte... ich habe nicht vor da oben hunderte Kilo Materialien zu lagern). Wir dachten da z.B. an XPS in einer entsprechenden Stärke.
Wovon wir aber nun kaum Ahnung haben ist die Bauphysik... Benötigen wir eine Dampfbremse? Wenn ja, wo und wie einbauen? Kann de OSB verklebt als Dampfbremse dienen? Reicht XPS von der Dämmwirkung aus um die Garage vor vom Dach kommender Kälte zu schützen? Spricht irgendwas anderes generell gegen einen solchen Aufbau?
Wenn da jemand den ein oder anderen hilfreichen Tipp hat oder vielleicht ja einen ähnlichen Aufbau hat und erklären kann wie ein solcher Aufbau gut gelingen kann wäre ich euch sehr verbunden.
Danke!
wir befinden uns gerade im "Endspurt" unseres Hausbaus, haben allerdings noch eine größere Baustelle vor uns, nämlich die Garage.
Die Garage ist folgendermaßen aufgebaut: Massivbauweise mit direkter Anbindung an den HWR (über FH30-Tür getrennt) und einem Satteldach mit Holzbalkenlage. Alle Hausanschlüsse usw. (Wasser, Strom, Internet, Zählerschrank, PV-Wechselrichter und Batterie) befinden sich nach Rücksprache mit den jeweiligen Versorgern und Gewerken in der Garage weshalb diese ja frostsicher sein muss.
Aus ästhetischen Gründen möchte meine Partnerin gerne die Balken der Holzbalkendecke in Sicht halten und oben drauf für den kompletten "Holz-Look" und weil wir noch ein paar davon übrig haben, OSB-Platten legen. (optisch darf man davon halten was man möchte, aber happy wife....)
Grundlegend war die Idee von mir und meinem Vater die OSB-Platten direkt auf die Balken zu schrauben und darauf wiederum zum Schutz vor vom Dach kommender Kälte eine Dämmung auszulegen die bestenfalls sogar begehbar wäre damit der vorhandene Raum ggf. in sehr kleinem Maße als Lagerraum genutzt werden könnte (Betonung auf gegebenenfalls, in kleinem Maße und könnte... ich habe nicht vor da oben hunderte Kilo Materialien zu lagern). Wir dachten da z.B. an XPS in einer entsprechenden Stärke.
Wovon wir aber nun kaum Ahnung haben ist die Bauphysik... Benötigen wir eine Dampfbremse? Wenn ja, wo und wie einbauen? Kann de OSB verklebt als Dampfbremse dienen? Reicht XPS von der Dämmwirkung aus um die Garage vor vom Dach kommender Kälte zu schützen? Spricht irgendwas anderes generell gegen einen solchen Aufbau?
Wenn da jemand den ein oder anderen hilfreichen Tipp hat oder vielleicht ja einen ähnlichen Aufbau hat und erklären kann wie ein solcher Aufbau gut gelingen kann wäre ich euch sehr verbunden.
Danke!
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Hallo Olele153,
schau mal hier: Bauphysikalische Gestaltung der "Geschossdecke" in der Garage. Da wird jeder fündig!
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