Hallo,
wir beschäftigen aktuell mit dem Thema Hausbau und haben hierzu schon einiges (u.a. hier im Forum gelesen!), aber einige Fragen sind noch offen. Gleich vorab: Wir werden uns zwischen Kampa und Fingerhaus entscheiden.
Sicherlich werden viele hier davon abraten oder sich für eine der Firmen aussprechen oder ganz und gar auf Massivbau schwören, aber das soll hier nicht Thema sein. Für Tipps ob Kampa ODER Fingerhaus und wo deren Unterschiede im Detail liegen (weiß man ja meist erst, wenn die ersten Kostenvoranschläge auf dem Tisch liegen) sind wir aber natürlich offen und freuen uns darüber.
Nun aber zu den konkreten Fragen, die mich noch beschäftigen:
1. Wärme Pumpe und Lüftung
- Fingerhaus setzt auf Stiebel Eltron LWZ304/404, d.h. Monoblocksysteme. Sind diese besser als geteilte Systeme? Meine Bedenken sind: Lautstärke der Außeneinheit und Effizienz? Kampa bietet z.B. nur Viessmann an und dort eine zweiteilige Variante z.B. VitoCal.
- Laut Beratern ist Luftfeuchtigkeit im Haus kein Problem, auch im Winter. Im Internet liest man aber immer wieder von trockener Luft. Bei Lüftungen (Viessmann und Eltron) haben KEINE Luftbefeuchtung. Ist das so. ok? Ist das Raumklima in Ordnung/gut?
- Wie arbeiten diese Pumpen bei -10 Grad?
- Welche der o.g. Lösungen würdet ihr denn eher bevorzugen? Viessmann oder Eltron?
2. U-Wert
- Kampa wird mit einem unglaublich niedrigen U-Wert 0,09. Fingerhaus hat 0,12 bei den Außenwänden. Da ich nicht wirklich bewandert bin in der Materie: Ist dieser Unterschied "relevant"? Laut Kampa sind es ja immer 20-30% Besserung
3. Geschossdecke
Bei Kampa gibt es hierzu überhaupt keine Information. Weiß da jemand mehr? Taugt die Trittschalldämmung?
Vielen Dank vorab. Es werden sicherlich noch weitere Fragen zu Kampa kommen
wir beschäftigen aktuell mit dem Thema Hausbau und haben hierzu schon einiges (u.a. hier im Forum gelesen!), aber einige Fragen sind noch offen. Gleich vorab: Wir werden uns zwischen Kampa und Fingerhaus entscheiden.
Sicherlich werden viele hier davon abraten oder sich für eine der Firmen aussprechen oder ganz und gar auf Massivbau schwören, aber das soll hier nicht Thema sein. Für Tipps ob Kampa ODER Fingerhaus und wo deren Unterschiede im Detail liegen (weiß man ja meist erst, wenn die ersten Kostenvoranschläge auf dem Tisch liegen) sind wir aber natürlich offen und freuen uns darüber.
Nun aber zu den konkreten Fragen, die mich noch beschäftigen:
1. Wärme Pumpe und Lüftung
- Fingerhaus setzt auf Stiebel Eltron LWZ304/404, d.h. Monoblocksysteme. Sind diese besser als geteilte Systeme? Meine Bedenken sind: Lautstärke der Außeneinheit und Effizienz? Kampa bietet z.B. nur Viessmann an und dort eine zweiteilige Variante z.B. VitoCal.
- Laut Beratern ist Luftfeuchtigkeit im Haus kein Problem, auch im Winter. Im Internet liest man aber immer wieder von trockener Luft. Bei Lüftungen (Viessmann und Eltron) haben KEINE Luftbefeuchtung. Ist das so. ok? Ist das Raumklima in Ordnung/gut?
- Wie arbeiten diese Pumpen bei -10 Grad?
- Welche der o.g. Lösungen würdet ihr denn eher bevorzugen? Viessmann oder Eltron?
2. U-Wert
- Kampa wird mit einem unglaublich niedrigen U-Wert 0,09. Fingerhaus hat 0,12 bei den Außenwänden. Da ich nicht wirklich bewandert bin in der Materie: Ist dieser Unterschied "relevant"? Laut Kampa sind es ja immer 20-30% Besserung
3. Geschossdecke
Bei Kampa gibt es hierzu überhaupt keine Information. Weiß da jemand mehr? Taugt die Trittschalldämmung?
Vielen Dank vorab. Es werden sicherlich noch weitere Fragen zu Kampa kommen
wullewuu schrieb:
Rein von der Qualität macht man doch bei Finger und Co nichts falsch.Eben. Wem Chromzierringe an den Leseleuchten im Fond nicht wichtig sind, fährt mit Opel / Ford / Fiat solide von A nach B.wullewuu schrieb:
was sind denn bessere Anbieter oder Alternativen, die das gleiche oder mehr für weniger Geld bieten?Wenn Du bei Deinen Favoriten konkret nichts vermißt, sehe ich Dich nicht weitersuchen müssen.wullewuu schrieb:
Ob es nun am Ende 4 potenzielle Firmen sind oder 2 ist egal,Ich sehe allerdings außer einer breiteren Vergleichstabelle nichts wesentlich anderes dabei herauskommen, wenn Du nun noch z.B. Schwörer, Weberhaus, Bien-Zenker (in Schlüchtern, MKK) oder Rensch-Haus hinzunähmest.Die wissen alle, wie man Häuser baut, wollen alle nichts verschenken, haben alle Kleingedrucktes, also vom Niveau her sehe ich Deine beiden Genannten "ebenbürtig" und das "Ei des Kolumbus" hat keiner im Katalog. Hinterher würde man immer irgendeine Kleinigkeit anders gemacht haben, egal mit wem.
wullewuu schrieb:
Die verbaute Wärme Pumpen Lösung ist aber zB schon relevant.Siehe letzter Satz des vorherigen Absatzes: egal, was Du nimmst, auf der Heizungsbaumesse in zehn Jahren kommst Du Dir damit alt vor - oder Du nimmst eine "da weiß man, was man hat" Technologie, die ist dann aber eigentlich schon heute nicht mehr modernst. Stiebel und Viessmann, der Vergleich ist für mich "dasselbe in grün" wie der zwischen Kampa und Fingerhaus.Ich würde sagen: geh´ eine Runde weiter, d.h. entscheide Dich zwischen den beiden Anbietern und mach´ dann mit der Bemusterung weiter. In der übernächsten Runde bei den Dunstabzugshauben wartet bestimmt nicht die letzte Entscheidung
Ein bißchen Restrisiko hat jedes Münzenwerfen. Wenn Du gefragt hättest, Finale zwischen Baufritz und Scanhaus Marlow Marlow, hätte es spannender werden können - aber zwischen Fingerhaus und Kampa sehe ich die Unterschiede in Mückenschiß hinter´m Komma.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
@haydee so ist auch unsere Erfahrung und wir wohnen jetzt 3 Jahre im Schwörerhaus. Mann sieht es einfach an jeder Ecke das nicht billig sonder Qualität hochwertig im Standard verbaut wurde.
Zum Thema Akustik/Trittschall im Musterhaus , aufpassen viele Anbieter haben Schallschutz Konzepte zum auf Mustern und diese werden wohl verbaut sein in Musterhäuser.
Zum Thema Akustik/Trittschall im Musterhaus , aufpassen viele Anbieter haben Schallschutz Konzepte zum auf Mustern und diese werden wohl verbaut sein in Musterhäuser.
Schwörerhaus war in der 1. Runde noch Nichtmal der teuerste. Der Verkaufsberater hat all unsere Vorgaben in 170 qm umgesetzt und war damit der kleinste. Andere hatten 220 qm und nicht alle Vorgaben umgesetzt.
Hatten uns trotzdem schnell für einen anderen Anbieter entschieden. Einfach das für uns bessere Gesamtkonzept. Hatte den Abbruch mit betreut und noch vor dem 1. Angebot mit dem Statiker wegen starker Hanglage gesprochen.
Hatten uns trotzdem schnell für einen anderen Anbieter entschieden. Einfach das für uns bessere Gesamtkonzept. Hatte den Abbruch mit betreut und noch vor dem 1. Angebot mit dem Statiker wegen starker Hanglage gesprochen.
F
Frank Hartung01.12.18 19:49Domski schrieb:
Wichtig für das Gesamtergebnis ist, wie gut man mit dem Verkäufer zurecht kommt und wie die Philosophie auf der Baustelle ist. Erstes kriegt man ganz gut vor Vertragsschluss hin, dass zweite I. D. R. Nicht.Ich erlebe sehr oft, dass der Verkäufer bis zur Vertragsunterschrift ein "ganz toller Hecht" ist. Nicht selten kommt es vor, dass das Interesse am Bauherren verlischt, sowie alles in trockenen Tüchern ist. Der Verkäufer ist sehr selten der künftige Bauleiter und er wird kaum Ratschläge geben, die den Verkauf gefährden können.
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