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ᐅ Riester Banksparplan nutzen, wie?


Erstellt am: 19.08.15 09:24

G
gummisusiausgummi
19.08.15 09:24
Hallo zusammen,

wir sind aktuell am Anfang der Planung für ein eigenes Heim.

Könnte mir vlt jemand mit einfachen Worten erklären oder hat einen Link ob und wie ich einen Riester Banksparplan (max Förderung) mit ~15K in eine etwaige Finanzierung einbringen kann?

Umwandeln in einen Sohn Riester und damit tilgen? Oder als Sondertilgung nutzen? Ist dieser Betrag als Eigenkapital zu sehen? Was gibt es hier zu beachten?

Oder diesen Riester nicht anfassen? War ja eigentlich für die Altersvorsorge gedacht...

Grob zu den Plänen:
Alter 33+31 verheiratet, keine Kinder.
Vorhaben kostet 400.000€ (Rhein-Main Gebiet).
Eigenkapital vorhanden 180.000€.
Monatliches Einkommen 4.800€.
Monatliche Ausgaben ohne Kaltmiete 2.500€.
Übrig: 2.300€

Viele Grüße und vielen Dank im Voraus!
🙂

P.S.: Sollte es schon einen entsprechenden Thread geben...sorry..


Edit: Aktueller Finanzplan wäre es, 50.000€ über Kfw und die restlichen 170.000€ mittels 15-20 jährigem Bankkredit abzuzahlen.
M
Musketier
19.08.15 09:41
Bei Eurem Eigenkapital und dem Einkommen würde ich den Banksparplan vermutlich nicht anrühren und als Altersvorsorge stehen lassen. Ist aber nur meine Laienmeinung und fundiert nicht auf Bankfachwissen.

Ich würde mir auch genau durchrechnen, ob 20 Jahre Zinsbindung überhaupt Sinn machen, denn ich denke, ihr solltet nach 15 Jahren schon durch sein. Ohne geplante Kinder könnte eventuell sogar 10 Jährige Zinsbindung Sinn machen.
T
toxicmolotof
19.08.15 10:09
Ich möchte Musketier in den Grundzügen bestätigen.

Sollte es sich um eine Sparkasse handeln (da gibts die Banksparpläne ja recht oft) gibt es oft die Option einer (kostenfreien) Umwandlung in einen LBS Wohnriester. Aber das sehe ich bei Eurer Konstellation ebenfalls eher nur als die zweite Wahl an.

Der Summe nach zu urteilen ist der Vertrag ja schon ein oaar Jahre alt. Diese Sparkonditionen wirst du bei einem Neuvertrag nicht mehr bekommen. U.U. könnte die langfristige Rendite sogar höher sein (je nach Alter des Vertrages) als ein gut gesicherter Kredit heute.
G
gummisusiausgummi
19.08.15 12:26
Hallo und Danke für die bisherigen Antworten

Der Sparplan wurde vor einigen Jahren (7 afaik) bei der Sparkasse Günzburg abgeschlossen mit zu dem Zeitpunkt erhältlicher ordentlicher (mehr oder weniger) Verzinsung. Genau deswegen wollte ich, wie Ihr auch geschrieben habt, das Ding ungern hierfür fremd verwenden.

Nehmen wir an, ich würde diesen Banksparplan in einen Wohnriester umwandeln (ich glaube das kostet 50€), was könnte ich dann sinnvollerweise damit anfangen? Würde man dann einfach jedes Jahr die max Rate von 2100€ von dort zur Finanzierung nutzen, sprich damit könnte ich schon die nächsten 7 Jahre sondertilgen? Der Riester würde weiter laufen und ich kann entsprechend jährlich das Ganze bei der Steuer angeben oder stoppe ich die Einzahlungen dorthin?

Sorry wenn ich mich finanztechnisch nicht korrekt ausdrücken kann, hab nix mit Finanzen am Hut im real life. Das Problem ist je mehr ich lese desto mehr Fragen kommen auf :/ (vlt hat ja jemand einen Buchtipp für mich ausser ISBN 9783868513295).

DANKE und Grüße
🙂
M
Musketier
19.08.15 16:30
Da ist der bessere Ansprechpartner.

Ich kann zwar rechnen und verstehe was von Steuern, aber das Thema geförderte/ungeförderte/steuerfreie/steuerpflichtige/betriebliche/private Altersvorsorge ist irgendwie ein Buch mit 7 Siegeln, welches ich schon Jahre vor mir her schiebe.
T
toxicmolotof
19.08.15 19:39
Auch für mich ist das ganze Thema nicht übersichtlich, zumal ich nicht mehr tief im Beratungsthema selber bin.

Aber wenn du willst, schick mir mal den Vertrag als PN, insbesondere die Seiten auf denen die Basisverzinsung, die Schlussprämie und sonstige Prozentsätze dargestellt sind.

meist ergibt sich die Rendite aus einem Zusammenspiel aller Parameter. Wenn der Vertrag aber schon 7 Jahre alt ist, dürfte es einer der ersten Verträge sein. An diese Rendite kommst du garantiert nicht mehr ran. Die Sache mit der LBS dürfte am langen Ende eher ein Verlustgeschäft sein, auch wenn jetzt die Belastung mit dem Riester-Vertrag was höher ist.

Sollte es wirklich nicht klappen, kann man die Banksparpläne ja jederzeit ruhen und später wieder aufleben lassen. Die tun ja nicht weh.
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