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ᐅ Erst das Grundstück kaufen, dann in Ruhe planen und bauen...?


Erstellt am: 09.12.14 19:43

H
Häusle77
09.12.14 19:43
Hallo,

ganz kurzfristig haben wir nun eine Kauf-Zusage für unser Wunschgrundstück erhalten.
Der Vertrag soll schon diesen Monat unterzeichnet und im Januar beglaubigt werden.

Leider wissen wir noch überhaupt nicht, was und mit wem wir bauen wollen und was es genau kosten wird.
Außerdem haben wir noch eine Eigentumswohnung, welche verkauft werden soll.

Das Grundstück soll 102.000€ kosten + 2.500€ für Notar/Grundbuch (2,5%) + 5100€ Steuern (5%) = ca. 110.000€

Unsere Situation:

Ehepaar , beide 37Jahre alt - noch keine Kinder (Gütertrennung)

Ehemann:

Netto: ca. 2400€

BHW Bausparvertrag von 2003:
(Vertragssumme 57.000€ bei 5%, Guthabenzins 2%)
Aktuelle Auszahlungssumme bei Verzicht: 41500€

Tagesgeld: ca. 42.000€

Ehefrau:

Netto: ca. 1300€
Keine Ersparnisse

Gemeinsam:

Abgezahlte Eigentumswohnung 80qm,
Wert ca. 70-80.000€ - 50/50 im Grundbuch
Der Ehemann hat der Ehefrau 25.000€ zur Ablösung geliehen!

Das Wunschhaus wird ca. 200.000€ - 250.000€ kosten und muss erst in 3 Jahren fertiggestellt sein!

Wie würdet Ihr die Finanzierung aufstellen?

Der Ehemann möchte das Grundstück als alleiniger Besitzer erwerben und auch die Haus-Finanzierung alleine abschließen und bedienen.
Macht es Sinn, sich die notwendigen 30.000€ für das Grundstück variabel zu beleihen, oder sollte man Verwandte fragen, um eine Grundschuld-Eintragung zu vermeiden?
K
klblb
09.12.14 20:52
Häusle77 schrieb:
Macht es Sinn, sich die notwendigen 30.000€ für das Grundstück variabel zu beleihen, oder sollte man Verwandte fragen, um eine Grundschuld-Eintragung zu vermeiden?


Wie Du schon richtig andeutest, kostet die erste Lösung Gebühren beim Notar, Grundbuchamt und Bank. Dazu kommen die Zinsen. Später nochmal, wenn die Banken unter sich die Ablösung des Kredits ausmachen und dafür sich miteinander ins Benehmen setzen müssen sowie nochmal Kosten fürs Grundbuch.

Wenn es möglich ist, würde ich die Verwandten fragen, aber auch dort einen Vertrag aufsetzen. Oder - bei genügend gegenseitigem Vertrauen - es als Schenkung deklarieren. Dieser 30 TEUR- Kredit wird dann auch nicht aktenkundig und Du kannst Dir überlegen, ob Du ihn später beim "großen Darlehen" überhaupt angibst 😉
H
Häusle77
09.12.14 22:03
Auf unserer abgezahlten ETW hatten wir die Grundschuld nicht entfernen lassen. Könnte man jetzt nicht ein variables Darlehen in Höhe des ungefähren Verkaufspreises der Wohnung abschließen? Dann könnte man dieses nach dem Verkauf unproblematisch tilgen... Somit sollte das neue Grundstück frei sein für das großes Darlehen fürs Haus! Geht das?
Y
ypg
09.12.14 23:39
Häusle77 schrieb:


Abgezahlte Eigentumswohnung 80qm,
Wert ca. 70-80.000€ - 50/50 im Grundbuch
Der Ehemann hat der Ehefrau 25.000€ zur Ablösung geliehen!

Was ist mit dem letzten Satz gemeint?

Gruss Yvonne
K
K1300S
10.12.14 08:43
Vermutlich, dass die Wohnung schuldenfrei ist und zur Erreichung dessen der Rest der 50 % von Ehefrau (?) durch Ehemann bezahlt worden ist. Merkwürdiges Verhalten in einer Ehe, aber jeder, wie er mag ...
H
Häusle77
10.12.14 09:52
Warum merkwürdig bei vereinbarter Gütertrennung? Wir kennen genug Leute, die sich aufgrund einer Immobilie nicht trennen können/wollen. Muss jeder selbst entscheiden...
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