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ᐅ Sanierungskosten für Bungalow aus den 1960er-Jahren – realistische Einschätzung?


Erstellt am: 26.11.25 09:50

Joedreck27.11.25 14:55
Was ist denn mit einem Abriss und einem Tiny House?
11ant27.11.25 18:47
Ich fasse mich einmal kurz: äußerlich ein sympathisches Hexenhäuschen, aber auch finanziell ein "Liebhaberobjekt" (im Sinne von "Faß ohne Boden").
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lilly898927.11.25 19:09
Ich würde das Häuschen auch so akzeptieren wie es ist. Ich bin nicht anspruchsvoll ( hab schon so viel Mist miterlebt, auch gerade jetzt mit Mietern). Ich wäre einfahc nur froh meine Ruhe zu haben. Nur wäre es wirklich viel zu aufwendig. Abriss und ein Tiny House würden wahrscheinlich auch über 150k kosten. Leider würde ich bei dieser Summe keinen Kredit mehr bekommen. Da muss ich meinen Traum wohl aufgeben und mir eine DG Wohnung kaufen müssen
11ant27.11.25 21:55
lilly8989 schrieb:

Ich würde das Häuschen auch so akzeptieren wie es ist.
Man muß nicht "anspruchsvoll" sein, damit sich der Verzicht auf "alles auf Anfang" nicht lohnt. Hier blüht eine Wundertüte, die auch ohne Luxus zu bieten leicht ein Carte blanche Budget erfordern kann.
lilly8989 schrieb:

Nur wäre es wirklich viel zu aufwendig. Abriss und ein Tiny House würden wahrscheinlich auch über 150k kosten.
Abriss und Neubau sind eben manchmal billiger oder mindestens kalkulierbarer, dieses Objekt scheint mir ein Kandidat für den Beweis zu sein. Inwiefern eigentlich "Tiny House" ? - Du willst doch die aktuell 80 qm (was genügsam, aber nicht mehr "tiny" ist) aufstocken und anbauen, wenn ich recht verstehe.
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ypg27.11.25 22:14
11ant schrieb:

Inwiefern eigentlich "Tiny House" ?
Weil sie einer Frage geantwortet hat.
11ant27.11.25 22:52
ypg schrieb:

Weil sie einer Frage geantwortet hat.
Das war ein (mir völlig unverständlicher) Vorschlag von . Die TE schildert den Bestand als 80 qm groß und meint mit den einfachen Ansprüchen keine Verkleinerung, sondern will das Haus sogar noch multipel erweitern. Außer den Budgethoffnungen impliziert hier nichts "tiny".
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