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ᐅ Immobilie kaufen trotz Schulden: Finanzierung einschätzen und Risiken verstehen


Erstellt am: 16.11.25 18:27

nordanney17.11.25 10:29
MachsSelbst schrieb:

dein Haus hat auch Nebenkosten und zwar in der Regel höhere als für die Mietwohnung.
Versicherungen, Strom, Öl, Wasser, Abwasser, Müll, Grundsteuer
Höher ja. Deutlich? Nö. Wo kann es teurer werden: Grundsteuer (kein Muss), Versicherung (wobei Du natürlich auch die Gebäudeversicherung der Wohnung bezahlen musst, nur etwas niedriger). Heizung, Wasser, Abwasser, Strom sind sind annähernd gleich. Je nach Lage fallen z.B. Straßenreinigung (wegen Lage), Regenwasser (wegen Versickerung o.ä. - wir haben z.B. keine Regenwasserkanalisation) weg.
Internetzer081 schrieb:

Da ist man teilweise schon bei 1300 € + Nebenkosten
MachsSelbst schrieb:

Wenn ihr aktuell, ich schätze mal 800 EUR Miete
Lass uns doch einfach über eine vergleichbare Miete reden und nicht über Schätzungen.
1.700€ Rate sind auch 1.300€ kalt zzgl. Sparrate. Ach ja, alle drei (zwei) Jahre eine Mieterhöhung um 5% sind nach 20 Jahren bereits 1.750€ (2.120€) Miete, während die Rate sich nicht verändert, aber das Gehalt steigt und die Verschuldung auch deutlich gesunken ist.

Nicht zu verachten ist:
Internetzer081 schrieb:

Wir haben unsere Jobs hier und auch die Kita und auch die künftige Schule sind allesamt fußläufig zu erreichen.
>7 Zeichen schrieb:

Ohne Eigenkapital ein gebrauchtes (altes) Haus kaufen, würde ich nicht machen. Lieber 1.300 Euro Kaltmiete, als 1.000 Euro Zinsen + Instandhaltungskosten. Die zusätzlich anfallenden Tilgungsraten könntet ihr (freiwillig) dennoch nebenbei ansparen und in vielleicht 10 Jahren nochmal über Eigentum nachdenken.
Warum denkst Du so? Ernsthafte Gründe, warum bei der Situation Eigentum nicht gut ist. Einkommensseitig? Ist ein gebrauchtes Haus immer so schlecht, dass man dauernd renovieren muss? Wie hoch sind im konkreten Fall die Instandhaltungskosten? Wird die Situation in 10 Jahren so viel besser (Preise, Kosten, Einkommen)?
Bin gerne offen für so eine Diskussion, wenn nachvollziehbare gute Argumente kommen.
HuppelHuppel17.11.25 10:44
Ich sehe das auch optimistisch. Sieben Jahre sind schnell rum und dann habt ihr wieder 640€ mehr in der Tasche. Bis dahin muss man ggf. mal den Gürtel etwas enger schnallen und auf das ein oder andere verzichten. Dafür habt ihr euer eigenes Häusschen. Vielleicht ist ja auch das Förderprogramm Jung kauf Alt für euch von der KfW interessant.
MachsSelbst17.11.25 11:05
Ich sehe es neutral. Es ist kein Cent aufm Sparbuch und man will gegenüber einer Mietwohnung mal eben 500, 700, 1.000 EUR mehr ausgeben im Monat für ein Haus.
Das ist die Ausgangslage.

Ob das funktioniert, muss der Fragesteller selbst beurteilen.
MachsSelbst17.11.25 11:12
Und 7 Jahre ist eine sehr lange Zeit...
Gerddieter17.11.25 11:31
1. Überlegt warum kein Eigenkapital da ist und ob ihr die monatliche Mehrbelastung plus Puffer stemmen könntet (Einnahmen/Ausgaben checken)
2. Mach dich frei von der Angst irgendwann raus zu müssen weil es finanziell nicht mehr geht.
Die Startbedingungen müssen stimmen, das Haus muss den Kaufpreis wert sein und wenn es passiert - na dann verkauft ihr, wechselt wieder auf Miete und habt nicht soviel verloren.... und vielleicht eine schöne Zeit mit Kind im Einfamilienhaus gehabt....
Gd
Benutzer20325617.11.25 12:03
nordanney schrieb:

Warum denkst Du so?
Nachdem unsere beiden ältesten Kinder flügge geworden sind, haben wir in den letzten beiden Jahren selbst viel nach Eigentum geschaut und uns Ende 2024 für eine Neubauwohnung vom BT entschieden, da uns alles andere kostenmäßig zu unsicher war - mit 250k Eigenkapital und weiteren 100k als liquide Reserve. Rechnerisch haben wir in 11 Jahren das Darlehen getilgt, die Tilgung entspricht der bisherigen monatlichen Sparleistung, Zins und Hausgeld in etwa der vorherigen Warmmiete.
Das Haus wird nach Abzahlung noch immer recht neu sein, die Wohnung wohl nicht weniger Wert als bei Kauf, unser Kapital halt nicht mehr nur auf Konten, sondern auch im Eigentum gebunden, aber vorhanden und bis zur Rente haben wir dann noch 5-10 Jahre Zeit, die Rentenlücke zu schließen. Und bis dahin können wir unser gewohntes Leben ohne besondere Einschränkungen weiterführen und unserem Jüngsten (12) das Gleiche bieten, wie seinen Geschwistern.

Mag sein, das dies für viele zu konservativ ist, für uns ist es aber genau richtig so gewesen, erst jetzt Eigentum zu erwerben. Dem TE kann ich daher nur empfehlen, erstmal die Altschulden zu tilgen und nebenbei etwas Eigenkapital aufzubauen, anstatt - von einem Kinderhasser getrieben - subjektives Empfinden über rational vielleicht bessere Alternativen zu stellen und sich dabei finanziell zu übernehmen. Ich finde hier die Zinsbelastung im Verhältnis zum Kapitalaufbau einfach viel zu hoch und das gebrauchte Haus ein unkalkulierbares Kostenrisiko, welches ich ohne Reserven nicht eingehen würde. Ist natürlich nur eine Meinung, aber danach wurde ja gefragt.
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