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ᐅ Estrich vibriert - Tipps zur Schallbeseitigung


Erstellt am: 15.03.24 14:47

woodhouse17.03.24 12:12
Nice-Nofret schrieb:

Ein Teppichboden statt Parkett würde auch helfen.
Teppichboden nimmt Schall, da stimmt, aber ist für uns leider keine Option und im Bad wo Fliesen liegen, ist die Vibration ebenfalls.
CC35BS3817.03.24 12:57
Ihr sagt es ihr seid bereit auch auszuziehen und Kosten zu tragen (ich denke gerichtlich wird sich da wenig machen lassen). Seid ihr euch bewusst wie hoch die Kosten sind? Neuer Estrich + Bodenbeläge + evtl. Fußbodenheizung + das alte erstmal raus. Ich hab nicht so die Ahnung kostenmäßig aber gefühlt sind wir da schnell bei 50k€ und mehr. Ist euch das bewusst?
woodhouse17.03.24 13:48
Hallo ,
CC35BS38 schrieb:

Ihr sagt es ihr seid bereit auch auszuziehen und Kosten zu tragen (ich denke gerichtlich wird sich da wenig machen lassen). Seid ihr euch bewusst wie hoch die Kosten sind? Neuer Estrich + Bodenbeläge + evtl. Fußbodenheizung + das alte erstmal raus. Ich hab nicht so die Ahnung kostenmäßig aber gefühlt sind wir da schnell bei 50k€ und mehr. Ist euch das bewusst?

Nein gerichtlich ist nichts zu machen, das ist auch nicht unser Bestreben, da wir den Innenausbau quasi in Eigenleistung über Drittanbieter gemacht haben, Empfehlungen sind keine bindende Verpflichtung. Wir sind uns durchaus bewusst, dass es mit professioneller Begleitung der Maßnahme weit über die 50k hinausgeht und auch bereit zu investieren, wenn das Haus damit einen ertragbaren Wohnzustand erhält.

Anbei auch mal zwei Fotos des Bodenaufbaus.

Ich wäre sehr dankbar über Infos zu Experten, die weiterhelfen können.

Viele Grüße
woodhouse
Nahaufnahme einer Baukante mit beschädigter Dämmung und Klebeband

Weißes Schaumstoffteil mit runden Mustern liegt neben braunem Karton vor einer blauen Wandkante.
KlaRa19.03.24 11:50
woodhouse schrieb:

Ich wäre sehr dankbar über Infos zu Experten, die weiterhelfen können.
Das ist bereits geschehen! Nachzulesen in meinem Beitrag.
Ergänzend hierzu nur noch mein Hinweis, dass an allen aufsteigenden Bauteilen einmal geprüft werden sollte, ob sich dort Schallbrücken befinden.
Pro Raum reicht eine oder zwei Stellen, um den Schallschutz komplett aufzuheben, das nur am Rande.
Ansonsten zeigt der via Fotos belegte Aufbau einen entsprechenden Eindruck, wie ich ihn bereits aufgeführt hatte.
Hinweise wie "für Fließestriche geeignet" usw. gehen an der Thematik meilenweit vorbei.
Entscheidend ist für Trittschalldämmungen das sogenannte "Federverhalten", damit die Trittschalldämmung ihre Bezeichnung auch verdient!
Low-cost Versionen gibt es in dem hier beschriebenen Fall nicht!
Der Austausch der Trittschalldämmung durch eine Mineralwolle erscheint unumgänglich, will man das Ziel erreichen.
Das "Ziel" bedeutet allerdings bei einer Holzbauweise, wie in diesem Fall, dass ein Trittschallverhalten, wie es für kompakte Bauweise mit Betondecke zu erwarten ist, somit Trittschalldämmung und mineralischer Estrich, nicht erreichbar ist.
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Grunß in die Runde: KlaRa
trittschalldämmungestrich