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ᐅ Hauskauf und Hausbau - Was können wir uns leisten


Erstellt am: 02.10.23 11:08

W
WilderSueden
02.10.23 19:16
Almoedi schrieb:

Dessen bin ich mir leider bewusst, ist nur für mich quasi mein "erster" Meilenstein gewesen - da komplett aus eigenem Geld erarbeitet (siehe Punkt 1). Rein rational muss ich dir da leider mehr als Recht geben. Miete wäre wohl sicher deutlich > 1000 (würde aktuell, wenn ich mir Nachbarswohnungen ansehe wohl eher 1500 realistisch + wenn möbeliert vermietet eher 2000 denken). Aber ja, vllt muss ich da in den nächsten Monaten nochmal in mich gehen.
Gehen wir von 450k und 4% Zins aus, dann muss die Wohnung eine Rendite nach Instandhaltung, Steuern, etc. von 18 000€ im Jahr bringen. Das sind 1500€ pro Monat, wie gesagt als Nettoertrag nach Abzug sämtlicher Kosten.
M
Maschi33
02.10.23 19:24
OT: „Krasse“ Story. Alles richtig gemacht (und das nötige Quäntchen Glück noch dazu). Die Arbeitszeit hört sich schwer nach IB/UB an. Zur rechten Zeit dann vermutlich den Exit in die Industrie geschafft, hoffentlich noch vor dem Burnout.

Ehrlich, ihr habt alle Voraussetzungen. Selbst in den teuren Städten Süddeutschlands sollte ein Neubau für euch machbar sein. Während der EZ einfach die Tilgung entsprechend runterschrauben. Bin gespannt, ob ihr hier weiter berichtet. 🙂
K
Kugelblitz
02.10.23 19:58
Also bei den Daten von dir verstehe ich die Frage nicht.
Die kannst dir ein Haus in der Höhe locker leisten ohne ein Darlehen aufzunehmen.

Ich denke du bist auch nicht ganz auf den Kopf gefallen um dir die Lage selbst anzuschauen.

Kauf dir dein Traumhaus
R
Reinhard84.2
02.10.23 22:25
Mit viel Glück Tiny Haus in Dessau, mehr seh ich da nicht, sorry.
Y
ypg
02.10.23 22:49
Glückwunsch zu so viel Geld!
Von Eurem Verdienst her könnt ihr drei Familien locker ernähren, kommt aber nicht mal auf die einfache Idee, zu einem Finanzberater zu gehen… hm… das wäre mein Tipp. Oder eventuell mal selbst rechnen.
Etwas Realitätssinn sollte auch bei viel Eigenkapital da sein 😉
Wieviel Einkommen wegfällt, wenn einer von Euch die Kids betreut, können wir auch nicht erkennen.
Almoedi schrieb:

Zudem habe ich meinen "Way of Life" nur marginal über das Studenten-Leben angehoben.
Dann könnte ja auch eine Starter-Immobilie wie ein Bauträger-DH oder Town & Country-Haus (letzteres, Achtung: Running Gag) das Richtige sein. Denn die kosten ja auch schon etwas im Ort.
Was ich damit sagen will: es sollte wohl kein Problem darstellen, in eine durchschnittliche Immobilie in recht guter Lage zu investieren. Man muss ja sein Haus nicht nach den Mainstreamkosten durch Outdoorpool und -küche, zig nice-to-haves einkalkulieren, wenn es eh nicht zum „Way of Life“ passt.
Almoedi schrieb:

Eigentumswohnung in süddeutscher Großstadt, Wert knapp 450-500.000€ (will ich aber nicht verkaufen - emotionale Gründe.),
Emotional würde ich eine Wohnung eher verkaufen an solche, die es wert sind als für 1000€ vermieten, wo die Mieter es eher verwohnen als zu schätzen wissen und zu pflegen.
A
Almoedi
03.10.23 09:07
WilderSueden schrieb:

Gehen wir von 450k und 4% Zins aus, dann muss die Wohnung eine Rendite nach Instandhaltung, Steuern, etc. von 18 000€ im Jahr bringen. Das sind 1500€ pro Monat, wie gesagt als Nettoertrag nach Abzug sämtlicher Kosten.

Zerstöre nicht meine Emotionen mit Fakten :-) Aber ja, du hast natürlich völlig recht.
Maschi33 schrieb:

OT: „Krasse“ Story. Alles richtig gemacht (und das nötige Quäntchen Glück noch dazu). Die Arbeitszeit hört sich schwer nach IB/UB an. Zur rechten Zeit dann vermutlich den Exit in die Industrie geschafft, hoffentlich noch vor dem Burnout.

Ehrlich, ihr habt alle Voraussetzungen. Selbst in den teuren Städten Süddeutschlands sollte ein Neubau für euch machbar sein. Während der EZ einfach die Tilgung entsprechend runterschrauben. Bin gespannt, ob ihr hier weiter berichtet. 🙂

Branche genau richtig getippt, Ausstieg leider nen Tacken zu spät geschafft. Das mit der Tilgung ist ein sehr interessanter Punkt, kann man das in die Verträge reinverhandeln?

Kugelblitz schrieb:

Also bei den Daten von dir verstehe ich die Frage nicht.
Die kannst dir ein Haus in der Höhe locker leisten ohne ein Darlehen aufzunehmen.

Ich denke du bist auch nicht ganz auf den Kopf gefallen um dir die Lage selbst anzuschauen.

Kauf dir dein Traumhaus

Ne - aber da sind wir eben bei dem Punkt Emtion <-> Realität / Bei den Summen die da im Raum rumgeistern klingeln mir/uns die Ohren schon ein wenig. Ungewohntes Szenario sich über zig Jahre zu verschulden. Bzw. Soviel Geld zu investieren.
ypg schrieb:

Glückwunsch zu so viel Geld!
Von Eurem Verdienst her könnt ihr drei Familien locker ernähren, kommt aber nicht mal auf die einfache Idee, zu einem Finanzberater zu gehen… hm… das wäre mein Tipp. Oder eventuell mal selbst rechnen.
Etwas Realitätssinn sollte auch bei viel Eigenkapital da sein 😉
Wieviel Einkommen wegfällt, wenn einer von Euch die Kids betreut, können wir auch nicht erkennen.

Dann könnte ja auch eine Starter-Immobilie wie ein Bauträger-DH oder Town & Country-Haus (letzteres, Achtung: Running Gag) das Richtige sein. Denn die kosten ja auch schon etwas im Ort.
Was ich damit sagen will: es sollte wohl kein Problem darstellen, in eine durchschnittliche Immobilie in recht guter Lage zu investieren. Man muss ja sein Haus nicht nach den Mainstreamkosten durch Outdoorpool und -küche, zig nice-to-haves einkalkulieren, wenn es eh nicht zum „Way of Life“ passt.

Emotional würde ich eine Wohnung eher verkaufen an solche, die es wert sind als für 1000€ vermieten, wo die Mieter es eher verwohnen als zu schätzen wissen und zu pflegen.

Finanzberater ist so ein Ding - das haben wir per se ganz gut selbst im Griff / aber primär eben für Investments/angelegtes Geld. Das Thema Immobilie ist für uns beide völliges Neuland, wo wir uns gerade am einarbeiten sind. Zur Wohnung bin ich eher wie die Jungfrau zum Kind gekommen, weil der Preis offensichtlich unschlagbar war beim Kauf (wurde mir von der Vermieterin angeboten für einen mehr als fairen Preis für Lage/Qualität) - die Kaufentscheidung wurde damals aus dem Bauch heraus binnen 24h getroffen. Würde ich wohl heute so auch nicht mehr machen (trotz dessen das Resultat mehr als gut war/ist)
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