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ᐅ Bauträger mit eingeschränkter Festpreisbindung - Preissteigerungen


Erstellt am: 27.09.22 21:42

D
DominicHannove
27.09.22 21:42
Ich benötige mal euren Rat.

Ich stehe zurzeit mit Bauträgern im Kontakt und stehe vor einem Problem.
Der Bauträger, den ich favorisiere, bietet nur eine eingeschränkte Festpreisgarantie an...
D.h. er übernimmt bis zum Baubeginn (der Bodenplatte) Preisteigerungen bis zu 10%. Alle Preissteigerungen die darüber hinausgehen, muss ich übernehmen.

Beispiel:
Baubeginn im Februar 2022
Preissteigerung Betonziegeln 17% im Janau 2022
Bauträger übernimmt 10% ich soll 7% zahlen.
Und so will er es mit allen Materialien machen.

Fest steht ja bereits, dass es Preiserhöhungen geben wird. Kennt jemand die angekündigten Preissteigerungen und hat eine Ahnung auf wieviele zusätzlichen % ich mich einstellen müsste? Und kann jemand abschätzen auf welche Mehrkosten als Gesamtsumme ich mich bei einer ursprünglichen Bausumme von ca. 350.000Euro ganz grob einstellen müsste?

Leider glaube ich nicht, dass wir dieses Jahr noch mit dem Bau beginnen können.

Ich wäre über Hilfestellungen sehr dankbar.

PS: und bevor jemand sagt "Such dir einen anderen Bauträger": Der Bauträger hat im Branchenvergleich sehr gute Preise und geht m.M.n. sehr gut mit mir um. Ich fühle mich bei ihm nicht über den Tisch gezogen. Er meint auch, dass seine eingeschränkte Preisgarantie die einzige "faire" Variante für beide Seiten ist.. und das verstehe ich ja auch. Mir geht es einfach darum mit eurer Hilfe die zu erwartenden Mehrkosten abzuschätzen! Danke 🙂
S
SoL
27.09.22 21:45
Wie wollt Ihr das denn praktisch machen? Wird an den Vertrag ein Anhang aller Baustoffe uns Ihrer Preise angehängt? Von irgendeiner Baseline muss man ja die Steigerung ausrechnen.
M
mr.xyz1
27.09.22 21:50
Ich kenne das mit dem Baupreisindex. Stand Baubeginn vs Stand Bauende. Mehr als 10% gestiegen, so muss entsprechend pro Prozentpunkt über 10% gezahlt werden.
W
WilderSueden
27.09.22 22:06
Vernünftig realisierbar wäre das nur über Baupreisindex. Bei Einzelpreisen brauchst du einen bürokratischen Apparat schon vor der Unterschrift um die Vergleichspreise festzulegen.
Problem an der Sache ist halt, dass du die Katze im Sack kaufst. Du baust nur einmal und ein Prozentpunkt sind beim Hausbau auch leicht 4000-5000€. Da sammelt sich schnell was an.
X
xMisterDx
27.09.22 23:51
Nö, diese eingeschränkte Preisbindung hat mit Fairness überhaupt nix zu tun... denn du hast als Laie überhaupt keine Chance die Preise zu überprüfen, kein Großhändler wird dir dazu eine Auskunft geben. Gibt der Bauträger dir denn auch Geld zurück, wenn Preise sinken? Wohl kaum, oder? 😉

Entweder vertraust du darauf, dass der Bauträger dich nicht über den Tisch zieht und hoffst, dass die Preise nicht exorbitant steigen... oder du suchst dir einen Bauträger mit echtem Festpreis.

Kein Mensch kann aktuell seriös voraussagen, wie die Situation im Januar, März oder August 2023 sein wird. Das hängt von vielen Faktoren ab... stell dir vor in der nächsten Woche platzt nicht Nordstream, sondern Europipe 1... dann werden wir nicht über den Winter kommen, ohne dass die Baustoffindustrie runterfährt... nur eins von hunderten denkbaren Szenarien für diesen Winter.

PS:
Überleg mal, warum der Bauträger so gute Preise hat... weil er die Preise nach Vertragsabschluss fast beliebig erhöhen kann, kann er dir natürlich einen sehr günstigen Einstiegspreis machen.
So laufen fast alle Ausschreibungen für den öffentlichen Bereich. Nach Unterschrift sagt man dem Kunden "Ja, also... das und das und das brauchen Sie auch noch alles, ist nicht mit drin... hatten Sie aber auch nicht gefordert..."

Wenn der Umgang und die Betreuung nach Unterschrift immer noch so gut ist... dann kannst du dich freuen. Das es jetzt so ist, wo man dich als Auftraggeber gewinnen will, hat gar nichts zu sagen 😉
H
HilfeHilfe
28.09.22 07:01
10 % finde ich fair. Er will sich ja auch absichern
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