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ᐅ Auswirkungen des Krieges auf Baukosten, Zinsniveau?


Erstellt am: 24.02.22 09:36

Oetzberger25.02.22 07:01
Tolentino schrieb:

Naja, prozentual am BIP ist die Staatsverschuldung von Deutschland fast 5 mal so hoch wie Russlands.
Aber das wird sich halt schnell ändern jetzt...
Frage ist eher, wer außer China da aktuell zig Milliarden Kredite geben wird.
Durran25.02.22 07:31
Warum sollte sich Rußlands Staatsverschuldung erhöhen? Im Gegenteil. Die Einnahmen werden aufgrund der enorm gestiegenen Gas und Ölpreise sowie anderer Rohstoffe, werden sich entsprechend erhöhen. Es ist ja nicht so, dass man auf Lieferungen aus Rußland verzichtet.

Nein, die USA beziehen weiterhin täglich Millionen Liter Öl aus Rußland. Und wir beziehen ja auch weiterhin Öl und Gas. Damit finanzieren wir natürlich auch direkt die russische Volkswirtschaft. Es belastet unsere Staatsfinanzen. Es müssen hohe Milliardenbeträge allein in die Bundeswehr investiert werden. Die steht sozusagen "blank" da.

Was man sagen kann, es wird keine weitere Ausbreitung der Nato geben. zumindest nicht in Richtung Rußland. Der Westen ist hier eindeutig zu weit gegangen. Putins Angriff wird die Situation langfristig beruhigen und stabilisieren. Ernst gemeinte Sanktionen wird es auch nicht geben.
Hätte der Westen ein wirkliches Interesse so würde man die Russen wirtschaftlich komplett ausschließen, ohne Rücksicht auf Verluste.
MayrCh25.02.22 08:21
So wirr die Einlassungen von manchmal (wie auch hier) daherkommen, glaube/befürchte ich, seinen Ausführungen liegt ein nicht unwesentlich wahrer Kern zugrunde.
Die Jahrelange Ost-Erweiterung des Nordpazifikpaktes (Putin dürfe ja als Pazifist nichts dagegen haben), Erweiterung der Raketenabwehrschirme, die Ukraine quasi einerseits auf Abruf in der NATO-"Warteschleife", andererseits hält man bei der Krim-Annexion 2014 komplett die Füße still; wiederum seit letztem Jahr die klare Haltung, dass die Ukraine bei einem Einmarsch Russlands militärisch auf sich allein gestellt ist (abgesehen natürlich von den 5000 deutschen Helmen) und ein Einmarsch Russlands bedauerlich wäre. Aber Putin hat ja bei der NATO-Osterweiterung schon seine pazifistischen Züge anklingen lassen.
Zumindest halte ich die These "Putin fühlt sich in die Ecke gedrängt" nicht völlig abwegig.
haydee25.02.22 08:51
Nachdem die Ukraine die Anforderung einer Nato-Mitgliedschaft nicht erfüllt verstehe ich nicht, warum sich Nato-Mitglieder wie Deutschland, nicht schriftlich dazu äußern. Sie hätten nur schreiben müssen, wir nehmen von einer Einladung abstand, da in absehbarer Zeit die Anforderungen nicht erfüllt sind.
Es hat sich kein Nato-Land dazu hinreisen lassen. Da frage ich mich als Ahnlungslose warum nicht?
Russland zieht wochenlang Militär zusammen. Das was gestern passiert ist, hätte vor 4 Wochen schon passieren können.
Um was geht es wirklich? Warum wird um Tschernobyl gekämpft?

Auf der anderen Seite verstehe ich Russland nicht. Die Ukraine ist nicht aufnahmefähig und damit doch eigentlich neutral. Russland hat 2014 dafür gesorgt, dass die Nato-Mitgliedschaft in ganz weite ferne gerutscht ist. Warum läßt man das nicht? Wenn wir wirtschaftlich so abhängig sind von Russland und Russland ja seinen großen Bruder China im Rücken hat, warum fängt man keinen Wirtschaftskrieg an?
Das es die Russen verschnupft hat, dass sie aus Ostdeutschland gehen mußten und die USA durfte bleiben - verstehe ich.
Das die Unabhängigkeit der Ukraine ein Problem für Russland war kann ich nachvollziehen. Aber das ist alles Jahrzehnte her? Da war Putin ein kleines KGB-Licht.
Myrna_Loy25.02.22 08:54
Im Radio hörte ich, dass Tschernobyl zum einen der kürzeste Weg bei einem Einmarsch über Weißrussland sei. Und in der Nähe steht einer der größten, aktiven Reaktoren, der fast die Hälfte des Landes mit Strom versorgt.
Und wenn Putin die Ukraine unter Kontrolle bekommt, dann ist das ein massives Signal an alle Regionen innerhalb Russlands und der ehemaligen UDSSR, die an Demokratie oder Autonomie denken. China wird das ganze allein schon wohlwollend unterstützen, um Hong Kong und Taiwan unter Kontrolle zu bekommen.
MayrCh25.02.22 09:11
haydee schrieb:

Sie hätten nur schreiben müssen, wir nehmen von einer Einladung abstand, da in absehbarer Zeit die Anforderungen nicht erfüllt sind.
Das würde implizieren, dass
a) die NATO die Ukraine nicht im Bündnis haben will bzw. wollte
b) die Ukraine nicht ins Bündnis möchte

Beides war und ist nicht der Fall. NATO-Ost-Erweiterung ist Fakt. Strategische geopolitische Ausrichtung der Ukraine zur NATO ist Fakt.
haydee schrieb:

Die Ukraine ist nicht aufnahmefähig und damit doch eigentlich neutral.
Siehe oben. NATO-Aufnahme ist erklärtes geopolitisches Ziel der Ukraine. D.h. im Schubladen-Denk "nicht neutral".
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