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ᐅ Straßensperrung für Kranabstellplatz in einer Sackgasse?


Erstellt am: 04.02.22 14:54

Ralle9004.02.22 22:42
Wie du schon selbst schreibst muss bei einer Sackgasse vermutlich der Rettungsweg frei bleiben mit 3m Breite. Eine halbseitige Sperrung sollte kein Problem sein.

Die Kosten sind vermutlich abhängig von der jeweiligen Kommune.

Bei mir in der Nachbarschaft wurde letztes Jahr ein Haus gebaut. Da wurde die Straße mehrfach tageweise komplett gesperrt wegen der Betonpumpe und dem mobilen Kran um das Haus zu stellen.
Aber das ist keine Sackgasse. Von daher war eine vollsperrung kein Problem.
moooooo3204.02.22 22:49
PhiIipp schrieb:

Jein. Natürlich hast du recht.
ABER: Man muss auch bedenken, dass man unter Umständen schlafende Hunde wecken kann. Wenn jetzt bei der Gemiende nachfragt und ein windiger Öffi dann erklärt, dass diese Straße zu keiner Zeit, wenn auch nur kurzzeitig, blockiert werden dürfe, dann hast du den Salat.
Denn mein Plan-B wäre bei Holzständerbauweise einen Kran (evtl. reicht ein Ladekran) für ein, zwei Wochen zu bestellen. Das könnte unter schlechten Voraussetzungen sogar eine der wirtschaftlichsten alternativen sein. Nur darf dieser Kran die Straße _eigentlich_ auch nicht blockieren. Und wenn der windige Öffi das mitbekommt habe ich mächtig Ärger am Hals.


Um es mit einem Zitat von Willy Meurer zu sagen: Manchmal ist es klüger, nachher um Entschuldigung zu bitten, statt vorher um Erlaubnis.

Wenn man also schon recht sicher sagen kann, dass eine wochenlange Sperrung nicht funktioniert, dann mit den Nachbarn freundlich quatschen und mit einer Bierkiste (etc.) vorbeikommen und für die Geduld bedanken, wenn die Straße Tagsüber nicht befahrbar ist., und die Gemeinde erst gar nicht aktivieren. Das zumindest wäre meine Strategie.

Das ist sicher in manchen Situationen eine brauchbare Strategie, vielleicht aber wirklich nicht, wenn es keine zugänglichen anderen Rettungswege gibt. Just my two Cent, aber für uns kommt das nicht in Frage.
PhiIipp04.02.22 23:50
moooooo32 schrieb:

Das ist sicher in manchen Situationen eine brauchbare Strategie, vielleicht aber wirklich nicht, wenn es keine zugänglichen anderen Rettungswege gibt. Just my two Cent, aber für uns kommt das nicht in Frage.
Ja. Verstehe ich.
Aber ich bin dahingehend "vom Fach" sogar auf beiden Seiten. Ein mobiler Kran ist in max. 10 Minuten abgebaut. Bei einem Küchen- oder Zimmerbrand könnte das problematisch sein. Bei allen anderen Ereignissen, von Herzinfarkt, über Schlaganfall, bis in zu Dachstuhlbrand oder Bandscheibenvorfall, wirkt sich das nicht merklich negativ auf eine Situation aus.
Nun ist die Chance auf einen Zimmer- oder Küchenbrand tagsüber stark eingegrenzt (Im gesamten Einzugsgebiet der Stadt Stuttgart waren das 2019 nur 30 solcher Einsätze).
Runtergerechnet auf eine durchschnittlich große Gemeinde...
Anywho. Grundsätzlich hast du ja recht. Aber in den meisten Fällen kommt es (technisch - nicht rechtlich!!) nicht darauf an. Meine kühne Behauptung obliegt der Annahme, dass die Sackgasse nicht länger als ca. 300 m ist.
moooooo3205.02.22 00:23
PhiIipp schrieb:

Ja. Verstehe ich.
Aber ich bin dahingehend "vom Fach" sogar auf beiden Seiten. Ein mobiler Kran ist in max. 10 Minuten abgebaut. Bei einem Küchen- oder Zimmerbrand könnte das problematisch sein. Bei allen anderen Ereignissen, von Herzinfarkt, über Schlaganfall, bis in zu Dachstuhlbrand oder Bandscheibenvorfall, wirkt sich das nicht merklich negativ auf eine Situation aus.
Nun ist die Chance auf einen Zimmer- oder Küchenbrand tagsüber stark eingegrenzt (Im gesamten Einzugsgebiet der Stadt Stuttgart waren das 2019 nur 30 solcher Einsätze).
Runtergerechnet auf eine durchschnittlich große Gemeinde...
Anywho. Grundsätzlich hast du ja recht. Aber in den meisten Fällen kommt es (technisch - nicht rechtlich!!) nicht darauf an. Meine kühne Behauptung obliegt der Annahme, dass die Sackgasse nicht länger als ca. 300 m ist.
Ja, ist einleuchtend, bei Rettungseinsätzen könnten die Sanitäter zur Not ja tatsächlich auch schonmal vorauslaufen o.ä?
Aber ich denke trotzdem nicht, dass es bei uns eine Variante ist.
Aber wenn du vom Fach bist, oder irgendjemand anderes hier:

Luftbild einer Wohnstraße mit Häusern, parkenden Autos und rotem Umriss eines Grundstücks.

Wäre es wohl möglich den Kran auf den blauen Kreis zu Stellen und das Haus dann rüber auf die rote Fläche zu heben? Oder ist das zu weit und dann zu schwer?
driver5505.02.22 02:52
Ideen und Tipps geben Manche, unglaublich!

Der erste ASP über Dauer/Länge des erforderlichen Platzes ist der Bauleiter, dann wird das bei der Gemeinde/Stadt rechtzeitig beantragt!

: der Kran kann nicht 25 m vom „Haus“ entfernt sein.
Zusätzlich gilt es zu beachten, dass neben dem Kranplatz auch der Sattelzug mit den Fertigteilen in unmittelbarer Nähe stehen muss.
Pinkiponk05.02.22 08:53
driver55 schrieb:

Hatten wir auch. Ob Sackgasse oder nicht spielt keine Rolle. Nebenstraße mit Bushaltestelle in 20 m Entfernung. Wir haben für 3 Tage eine halbseitige Straßensperrung beantragen müssen.
Musstet Ihr die Straßensperrung bezahlen und wenn ja, wieviel hat es ca. gekostet?
kran