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ᐅ Neubau Einfamilienhaus 140 - Ist das so finanzierbar?


Erstellt am: 02.07.21 21:34

driver5519.01.22 19:41
Häuslebauer93 schrieb:

Es gibt für beide Angebote Vor- und Nachteile. Tendenziell sind wir eher bei Angebot 2, aber die relativ hohe Rate bereitet uns bisschen
Was wäre der Vorteil bei AG1? Ich sehe keinen.
Du meinst die 100€ mehr im Monat mit „relativ hohe Rate“? 🙄
Häuslebauer93 schrieb:

Tilgungssatz: 2,5% (niedriger lässt die Bank nicht zu)
Gute Bank…
Häuslebauer9319.01.22 20:38
Maschi33 schrieb:

Angebot 2 ist doch ok.

P.S.:Was ihr hier immer für ein Glück habt, super Gehälter und spottbillige Grundstücke, da kann man echt neidisch werden. 🙂

vielen Dank für deine Einschätzung! Ja mit dem Grundstück hatten wir Glück, neuen Grundstücke sind nun schon 130€/qm.
Häuslebauer9319.01.22 20:43
driver55 schrieb:

Was wäre der Vorteil bei AG1? Ich sehe keinen.
Du meinst die 100€ mehr im Monat mit „relativ hohe Rate“? 🙄


Gute Bank…
Der Vorteil bei AG1 ist die Möglichkeit den Tilgungssatz temporär auf unter 2% zu wechseln. Dadurch könnte man temporären Gehaltseinbußen wie zum Beispiel beim 2. Kind bisschen entgegenwirken. Dadurch wäre man bisschen flexibler. Uns fällt es schwer die Elternzeiten zu berechnen und haben bedenken dass wir uns zu viel zumuten. Was meinst du? 😕
Und der niedrigere Bereitstellungszins ist auch noch ein Vorteil.

Siehst du bei AG2 kein Problem und hältst das für machbar?
Hausbautraum2019.01.22 21:12
Ihr habt 6800€ netto und überlegt ernsthaft, ob ihr 1460€ Rate stemmen könnt?
Wir haben mit 5000€ netto geplant und gestartet und einer Rate von fast 2000€.
Kinder sind bei uns auch noch keine da.
Wir werden die nächsten 2 Jahre noch 20k wegsparen als Elterngeldreserve.
(Mittlerweile ist unser Gehalt etwas gestiegen, sodass es jetzt sicher kein Problem geben wird, aber wir hätten es auch so geschafft.)


Ein Tilgungssatzwechsel kann aber natürlich auch die Kosten reduzieren, wenn man die Rate nachträglich deutlich erhöhen kann!
Hier wäre mir aber der Zinsunterschied für diese Option zu groß!
henning18119.01.22 21:40
Hausbautraum20 schrieb:

Ihr habt 6800€ netto und überlegt ernsthaft, ob ihr 1460€ Rate stemmen könnt?
Wir haben mit 5000€ netto geplant und gestartet und einer Rate von fast 2000€.
Kinder sind bei uns auch noch keine da.
Wir werden die nächsten 2 Jahre noch 20k wegsparen als Elterngeldreserve.
(Mittlerweile ist unser Gehalt etwas gestiegen, sodass es jetzt sicher kein Problem geben wird, aber wir hätten es auch so geschafft.)


Ein Tilgungssatzwechsel kann aber natürlich auch die Kosten reduzieren, wenn man die Rate nachträglich deutlich erhöhen kann!
Hier wäre mir aber der Zinsunterschied für diese Option zu groß!

Guten Abend,

Ich stimmt den Vorrednern zu, die Rate von 1500 Euro sollte gut machbar sein. Ich denke dann seit ihr mit den laufenden Kosten (inkl kleiner Rücklage) bei 2000 Euro. Die Elternzeit sollte dann nur nicht auf mehrere Jahre ausgeweitet werden.

Grüße
Häuslebauer9320.01.22 08:17
Hausbautraum20 schrieb:

Ihr habt 6800€ netto und überlegt ernsthaft, ob ihr 1460€ Rate stemmen könnt?
Wir haben mit 5000€ netto geplant und gestartet und einer Rate von fast 2000€.
Kinder sind bei uns auch noch keine da.
Wir werden die nächsten 2 Jahre noch 20k wegsparen als Elterngeldreserve.
(Mittlerweile ist unser Gehalt etwas gestiegen, sodass es jetzt sicher kein Problem geben wird, aber wir hätten es auch so geschafft.)


Ein Tilgungssatzwechsel kann aber natürlich auch die Kosten reduzieren, wenn man die Rate nachträglich deutlich erhöhen kann!
Hier wäre mir aber der Zinsunterschied für diese Option zu groß!

danke für deine Einschätzung!
ja wenn man von der aktuellen Situation ausgeht, haben wir gar keine Bedenken. Aber wenn das Netto-Einkommen auf 5600€ (1800€ Elterngeld) oder beim zweiten Kind eventuell auf circa 4700€ (Grob geschätzt) schrumpft.

Ja der Unterschied der Zinsen ist natürlich schon ordentlich. Wir tendieren ja auch zu Angebot 2 und wollten nur nochmal Meinung von Außenstehenden haben. Danke nochmals!
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