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ᐅ Strategie beim Hausverkauf - wie gehe ich am besten vor?


Erstellt am: 19.11.20 19:18

11ant05.01.22 11:20
Tolentino schrieb:

Sprengnetter ist noch ein Dienst der oft von Finanzmaklern benutzt wird. Evtl. kann man da auch als Privatperson sein Objekt schätzen lassen?
Mein leider zu früh verstorbener Freund Dieter war hoch kompetent dafür, bei denen fortgebildet und meines Wissens recht repräsentativ für das Kompetenzprofil von Leuten, die mit denen zusammenarbeiten. Ob Spezialisten, die Sprengnetter in ihrem Profil erwähnen, diese Dienstleistung unter deren Marke anbieten, weiß ich nicht - aber es handelt sich dann hoch wahrscheinlich um Leute, die das gut können und schon mit einiger Erfahrung tun. Die machen sich ihren Namen wohl nicht mit Anfängern kaputt. Ich hatte allerdings geschäftlich noch nicht mit ihnen zu tun.

Allerdings spielt eine fachlich wasserdichte Expertise eher bei Geschäften zwischen Investoren eine Rolle, der Markt bei Geschäften zwischen Privatleuten funktioniert emotionaler. D.h. da wird Dir mit höherer Wahrscheinlichkeit passieren, daß Dir jemand trotzdem weniger bietet, oder ein anderer von sich aus erheblich mehr (und beide völlig unbeeindruckt vom Werttestat des Experten), als daß jemand den Schätzwert in den Kaufvertrag übernimmt. Letzteres würde ich regelrecht als Spezifikum des Interinvestorengeschäftes bezeichnen. Von privat zu privat dürfte so ein Zertifikat eher rausgeschmissenes Geld sein, weil es zu wenig Anziehungskraft auf die Tachonadel des letztlichen Preises ausübt, und eine bindende Wirkung hat es ja ohnehin nicht. Auch die finanzierende Bank des Käufers beeindruckt auch die hochkarätigste Fremdexpertise regelmäßig weniger als das, was die hauseigene Vergleichsdatenbank sagt. Also, so sinnvoll es B2B sein mag, spare es Dir C2C.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
kati133705.01.22 14:27
Wir haben jetzt erstmal den stumpfen Weg gewählt und einen Beratungstermin bei unserer Bankberaterin gemacht, die uns auch so nett zur Finanzierung verholfen hat.
Die fand ich menschlich damals schon spitze, und wir fahren da kommende Woche einfach mal hin und erzählen ihr von unserer "Vision Objektwechsel", alles noch ganz unverbindlich, und hören uns unsere Optionen an.
Sicher können wir dann auch erfahren ob die es sich vorstellen können uns weiter zu betreuuen, auch für das neue Objekt. Immerhin kennen sich beide Geschäftspartner hier schon als zuverlässig. Außerdem käme man ggf um eine Vorfälligkeitsentschädigung rum, und/oder sie kann uns da mal ne grobe Hausnummer nennen wie viel wir da zahlen müssen. Sicher kann sie uns auch Tipps geben wie wir uns einem möglichen Verkaufspreis nähern können. Wir sind ja vermutlich nicht die ersten Kunden die sowas vorhaben.
Hangman05.01.22 15:06
Richtig so... ruhig möglichst viele Gespräche führen - dümmer wird man dabei auf keinen Fall.

Zur Wertermittlung hätte ich noch die Idee einfach stumpf die Neubaukosten nach aktuellem Stand aufzuaddieren: Grundstückskosten, qm x 3K€, Nebenkosten, Garten- und Landschaftsbauer, etc.
11ant05.01.22 17:13
Hangman schrieb:

Zur Wertermittlung hätte ich noch die Idee einfach stumpf die Neubaukosten nach aktuellem Stand aufzuaddieren: Grundstückskosten, qm x 3K€, Nebenkosten, Garten- und Landschaftsbauer, etc.
Im Fall der TE geht es ja um ein Gebrauchthaus im üblichen Sinne, da müßte man das detaillierter betrachten. Bei liegt die Sache ungewöhnlicher, aber dafür ist die Antwort sehr viel schneller gefunden: wenn ich recht erinnere, liegt der Erstbezug noch keine zwei Jahre zurück. Da würde ich (bei einem Verkauf jetzt) ohne mit der Wimper zu zucken auf die Baukosten (ohne Fußmatte und Gardinen, aber ansonsten malerfertig) so um die acht bis zehn Prozent aufschlagen. Nix mit Nachlass, bloß weil man den Originalkarton schon weggeworfen hat ;-)
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Hangman05.01.22 17:22
11ant schrieb:

Im Fall der TE geht es ja um ein Gebrauchthaus im üblichen Sinne, da müßte man das detaillierter betrachten. Bei liegt die Sache ungewöhnlicher, aber dafür ist die Antwort sehr viel schneller gefunden: wenn ich recht erinnere, liegt der Erstbezug noch keine zwei Jahre zurück. Da würde ich (bei einem Verkauf jetzt) ohne mit der Wimper zu zucken auf die Baukosten (ohne Fußmatte und Gardinen, aber ansonsten malerfertig) so um die acht bis zehn Prozent aufschlagen. Nix mit Nachlass, bloß weil man den Originalkarton schon weggeworfen hat ;-)

Sorry, ich dachte der Thread wäre inzwischen ein -only Thread auf die ich mich mit meinem Post auch bezog. Ich würde es spaßhalber wirklich mit Neukosten rechnen (vermutlich also eher +20%). Kommt natürlich auf die Gegend und den dortigen Markt an, aber selbst hier in der tiefsten Provinz kaufen GUs Grundstücke, stellen irgendein Haus darauf und verkaufen es zu Mondpreisen. Ich war kürzlich in einem Neubaugebiet und da hat mich einer unserer ehemaligen Bauarbeiter gefragt was ich denn für das neue Haus dort schätzen würde. Ich habe dann unsere Preise angesetzt (Bau & Einzug 2020) und lag schlappe 30% daneben.
Yaso2.008.01.22 15:45
Wir haben unser Haus inseriert, gestern 2 Besichtigungen, heute 2.

Wir haben bisher 3 Kaufzusagen erhalten.

Alle weiteren zig Anfragen werde ich erstmal nicht weiter berücksichtigen.. sehr anstrengend

Die Interessenten waren alle sympathisch, eine Partei ist uns dabei sehr sympathisch gewesen.

Die haben sich 1 Stunde nach der Besichtigung gemeldet und zugesagt. Dabei hat er uns jetzt noch erzählt, dass seine Bank bei dem Kaufpreis einen Gutachter schicken würde.

Was macht denn so ein Bankgutachter?

Ich möchte den anderen nicht absagen und nachher macht uns Gutachter nen Strich durch die Rechnung?!
gutachter