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ᐅ Feuchtigkeit aus Rohbau bekommen - wie lüften und weitere Themen


Erstellt am: 22.11.21 18:10

Alessandro23.11.21 09:14
würde trotzdem zusätzlich mit Luftentfeuchter arbeiten.
Ist die Luke zur obersten Geschossdecke/Dachboden zu?
Bardamu23.11.21 09:25
Wie schon erwähnt, am besten bei den kommenden Minusgraden alle Fenster auf (Kippen der Fenster vermeiden, fördert Schimmelbildung da zwar frische Luft rein kommt aber die feuchte Luft von inben kann nicht raus). Bei Minusgraden wird das Wasser im Stein und im Boden nach außen gesaugt, gefriert an der Oberfläche und verdampft dann bei entsprechenden Temoeraturen wieder.
Deswegen soll man ja auch einen Rohbau im Winter austrocknen lassen und nicht im Sommer.
Luftentfeuchter werden die Luft schön austrocknen aber gegen die Feuchtigkeit im Boden und Mauerwerk wird er dir nichts helfen.
Tassimat23.11.21 09:35
Bardamu schrieb:

Luftentfeuchter werden die Luft schön austrocknen aber gegen die Feuchtigkeit im Boden und Mauerwerk wird er dir nichts helfen.
Klar hilft das, genauso wie lüften.
Boden und Mauer geben die Feuchtigkeit immer an die Raumluft ab. Wohin auch sonst. Die Raumluft kann nur Feuchtigkeit aufnehmen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit schön niedrig ist, sonst ist die Luft gesättigt. Das erreicht man selbstverständlich mit Bautrocknern.

Im Winter Stoßlüften funktioniert nur, da kalte Luft von außen im Haus sich erwärmt. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, das heißt alleine durch das Erwärmen der Außenluft sinkt ihre relative Luftfeuchtigkeit soweit, dass die ursprünglich feuchte Außenluft noch mehr Wasser aufnehmen kann. Ohne Heizung mit offnene Fenstern passiert also garnichts. Genauso wie dauerhaft gekippte Fenster: Die Luft wird dann nicht warm genug und kann kein weiteres Wasser aufnehmen.

(Neben Heizung und Luftenfeuchter helfen zusätzlich auch Ventilatoren, um die Luftzirkulation zu verbessern.)
Bardamu23.11.21 10:17
Tassimat schrieb:

Klar hilft das, genauso wie lüften.
Boden und Mauer geben die Feuchtigkeit immer an die Raumluft ab. Wohin auch sonst. Die Raumluft kann nur Feuchtigkeit aufnehmen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit schön niedrig ist, sonst ist die Luft gesättigt. Das erreicht man selbstverständlich mit Bautrocknern.

Das stimmt, hilft aber nur wenn sich feuchtigkeit in der Luft oder auf Oberflächen befindet.
Diese Feuchtigkeit verdunstet dann.

Aber wenn man das Mauerwerk und den Estrich durchtrocknen will dann kannst du das vergessen.

Die lange Standzeit eines Rohbaus ohne Fenster und Türen über den Winter hat sich nicht umsonst über so viele Jahrzehnte bewährt.
Sonst hätten die ja auch gesagt, stellen wir einen Holzofen rein und machen in vier Wochen weiter.

Sieht man ja an den ganzen Town & Country Häusern, nach fünf Jahren schimmeln die alle.

Und was wäre jetzt so schlimm wenn der TE seine Fenster erst nächstes Jahr einbaut? Über den Winter passiert ja eh nicht viel.
Bardamu23.11.21 10:22
Ist ja dasselbe mit dem fehlenden Dachüberstand der über die letzten Jahre in Mode gekommen ist.
Sieht Blödsinn aus und die verputzte Mauer ist null geschützt. Sieht man dann, wenn nach ein paar Jahren grüne Flecken an der Außenmauer erscheinen.
andimann23.11.21 10:32
Moin,
wenn ich den TE richtig verstehe, ist Estrich und Innenputz noch gar nicht drin. Sprich, die eigentlichen Feuchtigkeitsmengen kommen erst noch. Die Feuchtigkeit in den Wandziegeln ist Kleinkram. Mit Estrich und Innenputz kommen mehrere cbm Wasser in die Hütte. Dann wird es spannend.

Bis dahin würde ich Lüften und ggf. einen Bautrockner aufstellen. Die Dinger ziehen allerdings um die 0,5 bis 1 KW die Stunde, ist also auch nicht günstig. Und irgendwer muss die Behälter leeren.

Aber es macht wie gesagt nur sehr begrenzt Sinn, da nun einen Riesenaufwand reinzustecken.

Viele Grüße,

Andreas
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