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ᐅ Obergeschoss zu niedrig, Dämmung möglich ohne Raumhöhenverlust?


Erstellt am: 29.09.21 20:55

G
GeradeSchräg
01.10.21 10:56
Ich sehe dass wie .

Für mich käme auch nur die Option “Dachanhebung” in Frage.
Wenn jemand mit 2.00m hohen Decken zu recht kommt bitte aber für mich ist das keine Lösung was dem hier und heute entspricht.

Die “eingezogene” Decke ist meines Wissens Teil des Dachstuhls. Für eine giebelhohen Ausbau benötigt man eine entsprechende Dachkonstruktion.
1
11ant
01.10.21 12:27
apokolok schrieb:

Aber nochmal: Es kann doch nicht ernsthaft geplant sein, dass jemand unter 2m Deckenhöhe wohnen soll? Das MUSS man umbauen, es MUSS gedämmt werden. D.h. das Dach samt Dachstuhl MUSS neu. Mir scheint das wird hier gerade etwas romantisiert.
Das ist Quatsch. 2m ist lediglich die Höhe, ab der der Raum (auch) unter der Schräge voll zählt.
MÜSSEN tut hier nur, Glauben durch Wissen zu ersetzen, indem man die Bauakte beschafft bzw. eine Aufnahme macht.
GeradeSchräg schrieb:

Die “eingezogene” Decke ist meines Wissens Teil des Dachstuhls. Für eine giebelhohen Ausbau benötigt man eine entsprechende Dachkonstruktion.
Ich gehe davon aus, daß hier Zangen bzw. Kehlbalken den Sekundärnutzen erfahren haben, unter ihnen den Dachspitz zu schließen. Die abgehängte Decke baut man wieder aus und genießt die Höhe ohne dieselbe Beklemmung, die die bisherigen Besitzer als Gemütlichkeit empfunden haben. Schauen wir weiter, sobald die Dachstuhlkonstruktion bekannt ist.
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S
SumsumBiene
03.10.21 18:51
Mittwoch werde ich mir das Haus ansehen. Vermutlich mit fachkundiger Begleitung.
Dem Verkäufer haben wir bereits zugesagt, allerdings möchte er noch dem Erstinteressenten die Möglichkeit geben sich das Haus anzuschauen. Wir müssen also Geduld haben und uns die Daumen drücken.
... Und sehr witzig wie klein die Welt ist... Eine Bekannte hat mir heute erzählt, dass sie dort vor 40 Jahren zur Miete gewohnt hat als die Großmutter des Verkäufers verstorben ist.
S
SumsumBiene
06.10.21 15:38
11ant schrieb:

Ich gehe davon aus, daß hier Zangen bzw. Kehlbalken den Sekundärnutzen erfahren haben, unter ihnen den Dachspitz zu schließen. Die abgehängte Decke baut man wieder aus und genießt die Höhe ohne dieselbe Beklemmung, die die bisherigen Besitzer als Gemütlichkeit empfunden haben. Schauen wir weiter, sobald die Dachstuhlkonstruktion bekannt ist.

So...also im OG ist alles mit Trockenbauwänden hochgezogen worden. Die Decke kann man wohl problemlos rausnehmen und danach halt nochmal "nachdämmen". Ist halt viel Arbeit, wird sich aber vermutlich lohnen. Das Dach selbst wurde vor 15 Jahren neu eingedeckt. Im Zuge dessen wurden auch neue Latten (hab das passende Wort vergessen...) dran gemacht. Dämmung ist vorhanden mit Rockwool. Die Abseiten sind trocken, auch Wäsche und Mobiliar dahinter sind trocken).
Ansonsten macht das Haus einen sehr soliden Eindruck. Ist allerdings doch noch einmal 30 Jahre älter als anfangs geschätzt. Auszug aus der Bauakte gestaltet sich wohl schwieriger als gedacht.
Wir müssen nur noch den Zuschlag bekommen, dann geht es ins konkrete Planen. Als erstes müssen wohl die Glasbausteinfenster und zwei einfachverglaste Fenster ausgetauscht werden. Ansonsten ist hier ganz viel "kann" und "sollte", aber wenig "muss".
S
SumsumBiene
06.10.21 20:48
Das Haus sah früher so aus
.. In der Dorfchronik entdeckt.

Schwarzweißes Foto eines großen, alten Hauses mit Veranda und Garten.
M
Myrna_Loy
06.10.21 22:15
Hatte ich mir schon fast gedacht, dass die alte Dame mal ne ganz Hübsche war!!
bauakte