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ᐅ Bauverlauf: Doppelhaus mit WU-Keller und ausgebauten Spitzboden


Erstellt am: 04.01.21 14:44

Hausbau081520.09.21 17:52
Tassimat schrieb:

Uff, das werden aber komplizierte Verfahren, die dann auch noch voneinander abhängen. Dein neuer Anwalt wird gut verdienen 😉
Wenn ich dir jetzt sage, dass sein Stundensatz bei 300 € liegt, ärgerst du dich bestimmt über deine Berufswahl 😉.
Tom197820.09.21 18:05
Hausbau0815 schrieb:

Wenn ich dir jetzt sage, dass sein Stundensatz bei 300 € liegt, ärgerst du dich bestimmt über deine Berufswahl 😉.

300 € ist noch human. Im Medizinrecht kenne ich da andere :-)
pagoni202020.09.21 18:11
Hausbau0815 schrieb:

Wenn ich dir jetzt sage, dass sein Stundensatz bei 300 € liegt, ärgerst du dich bestimmt über deine Berufswahl 😉.
In den vielen psychosomatischen Kurkliniken in Deutschland findest Du Berufszweige gut verteilt, vom Bankdirektor, Oberst, Pädagogen und auch Anwalt.
Ich bin oft bei Gericht und weiß aber nicht, ob das bzw. was davon meine bevorzugte Wahl wäre; der Stundensatz würde das weniger beeinflussen, denn da ist oft auch ausreichend Schmerzensgeld dabei.
Was ich bislang so immer mal gelesen habe ist bei Dir wirklich Schlimmes passiert. Dennoch würde ich auch ein paar Gedanken mehr daran verlieren wollen, inwieweit ich die Zeit NACH meinem Bau gestalten möchte.
Ich erinnere mich noch heute an einen Sachverhalt im eigenen Leben, bei dem ich nach Auskunft meines Anwaltes beste Aussichten auf Erfolg oder zumindest erheblichen Teilerfolg hatte.
Im Hinblick auf die zu erwartende Dauer (meine Lebenszeit!) sowie die Zähigkeit und dauerhafte Belastung des Privatlebens hatte er mir empfohlen, die Situation zu akzeptieren; er meinte, ich sähe sehr mitgenommen aus von diesem Thema.
Nach einem Wochenende nachdenken habe ich mich etnschlossen, einzuknicken und zu verzichten, dafür aber die kommende Zeit mit positiven Dingen auszukleiden. Das habe ich getan und bin heute noch froh darüber.

Aktuell könnte ich unserem Hausbesitzer, der uns und ein anderes Ehepaar, das Bau- und Finanzamt beim ursprünglich beabsichtigten ETW-Verkauf nachweislich hintergangen und betrogen hat, tatsächlich und ohne Beweisnot massiv ins Knie schiessen.
Soweit ich uns aber kenne werden wir, wenn wir nun bald in unseren erweiterten Rohbau eingezogen sind, unser Leben nicht mehr mit diesen zähen, nervenauftreibenden Dingen belasten, denn........Du wirst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht richtig gewinnen.....Gerichte mögen Vergleiche und die Akten vom Tisch. Gerechtigkeit ist ein dehnbarer Begriff und "Recht" bekommen oftmals nur Glückssache.
Wie gesagt.....nur Gedanken......
Hausbau081520.09.21 18:12
Tom1978 schrieb:

300 € ist noch human. Im Medizinrecht kenne ich da andere 🙂
Ja, nachdem ich den 1. Schock überstanden hatte, habe ich mal gegoogelt. In München liegt der Stundensatz beim Doppelten.
Wir haben aber glücklicherweise eine für mich annehmbare Regelung gefunden.
Hausbau081520.09.21 18:17
: Danke für deinen Beitrag, der mir wirklich gefällt. Ich akzeptiere deine Einstellung voll und ganz. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er mit solchen Dingen umgeht. Ich bin da ganz anders. Ich könnte mich nie in etwas fügen bzw. etwas kampflos hinnehmen, was ich als ungerecht empfinde. Daran würde ich zerbrechen.
Tarnari20.09.21 18:40
pagoni2020 schrieb:

Du wirst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht richtig gewinnen.....Gerichte mögen Vergleiche und die Akten vom Tisch. Gerechtigkeit ist ein dehnbarer Begriff und "Recht" bekommen oftmals nur Glückssache.
Wie gesagt.....nur Gedanken......
Alles was du gesagt hast, kann ich nur unterschreiben. Besonders oben zitiertes. Habe das selbst erlebt. Streitwert insgesamt ca. 400.000€. Was erschwerend hinzu kommt: recht haben und recht bekommen, ist leider nicht das selbe.
Ich wurde komplett ausgenutzt in oben genannter Höhe. Aber eine einzelne Unterschrift meinerseits, getätigt mit zarten 20 Jahren, hat alles rechtens gemacht. Die Folge: 5 Jahre Prozess, eine beinahe daran zerbrochene Ehe, 50.000€ Kosten und am Ende trotzdem verloren.

edit: das volle Programm, mit Berufung bis vors OLG, weil alle sagten, das kann ich nicht verlieren.
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