ᐅ Estrich auf Holzdielen über Kriechkeller und weiteres
Erstellt am: 20.09.21 12:55
IdleWombat20.09.21 12:55
Hey! Wir haben ein Einfamilienhaus von 1938 gekauft, saniert 1988 und wollen Ende des Jahres einziehen. Ab 15.11. haben wir den Schlüssel und wir wollen vorher noch ein paar Dinge sanieren. Es wird also zeitlich eng und wir brauchen dringend einen Rat wie wir mit wem die Sanierung planen, ohne dabei arm zu werden.
Ein paar Fakten zum Haus:125m2 EG und OG, Teilunterkellert, unter einem 12m2 Raum gibt es einen schlecht zugänglichen Kriechkeller mit Holzkonstruktion als Decke, Buderus Gasheizung von 2006, 5kWP solaranlage- Eigennutzung erst in 5 Jahren geplant, Solarthermie.
Pläne und Fragen zu den Böden im EG: WZ und Schlafzimmer haben einen Linoleumboden auf Holzdielen, darunter sind Holzbalken und darunter im WZ Beton und im Schlafzimmer (12m2) der Kriechkeller. Im Flur liegen Fliesen die man dulden könnte, schön wäre aber es aber in allen drei Räumen einen neuen Vinyl mit Korkdämmung (8mm Dicke insgesamt) zu legen. Hier gehen die Probleme los: was wäre eine nachhaltige Lösung für den Untergrund in den drei Räumen (insgesamt 50m2)? Im WZ Estrich? Im Schlafzimmer Estrich auf Holz?
Dann das Thema Heizung. Macht es Sinn teilweise auf Fußbodenheizung umzustellen und teilweise die alten Heizkörper zu nutzen, um dann später nach und nach umzubauen? Macht es sogar Sinn sich dabei der Gasheizung zu entledigen, wegen Photovoltaikanlage und weil Gas immer teurer wird?
Thema Förderung vom Staat. Uns wurde gesagt, dass die meisten KfW Förderungen sich nicht lohnen, weil die geforderten Standard sehr teuer sind.
Wir haben noch sehr viele andere Themen und bräuchten wohl mal umfassende Beratung, von Menschen, die die Querverbindungen und Abhängigkeiten verstehen. Wen spricht man da an?
Ein paar Fakten zum Haus:125m2 EG und OG, Teilunterkellert, unter einem 12m2 Raum gibt es einen schlecht zugänglichen Kriechkeller mit Holzkonstruktion als Decke, Buderus Gasheizung von 2006, 5kWP solaranlage- Eigennutzung erst in 5 Jahren geplant, Solarthermie.
Pläne und Fragen zu den Böden im EG: WZ und Schlafzimmer haben einen Linoleumboden auf Holzdielen, darunter sind Holzbalken und darunter im WZ Beton und im Schlafzimmer (12m2) der Kriechkeller. Im Flur liegen Fliesen die man dulden könnte, schön wäre aber es aber in allen drei Räumen einen neuen Vinyl mit Korkdämmung (8mm Dicke insgesamt) zu legen. Hier gehen die Probleme los: was wäre eine nachhaltige Lösung für den Untergrund in den drei Räumen (insgesamt 50m2)? Im WZ Estrich? Im Schlafzimmer Estrich auf Holz?
Dann das Thema Heizung. Macht es Sinn teilweise auf Fußbodenheizung umzustellen und teilweise die alten Heizkörper zu nutzen, um dann später nach und nach umzubauen? Macht es sogar Sinn sich dabei der Gasheizung zu entledigen, wegen Photovoltaikanlage und weil Gas immer teurer wird?
Thema Förderung vom Staat. Uns wurde gesagt, dass die meisten KfW Förderungen sich nicht lohnen, weil die geforderten Standard sehr teuer sind.
Wir haben noch sehr viele andere Themen und bräuchten wohl mal umfassende Beratung, von Menschen, die die Querverbindungen und Abhängigkeiten verstehen. Wen spricht man da an?
In der Ruine20.09.21 13:15
Nassen Estrich auf eine alte Holzkonstruktion würde ich nicht unbedingt machen.
Je nach Zustand des Bodens eventuell mit OSB neu belegen oder wenn alles krumm und schief ist
mit Trockenestrich ausgleichen. Gibt es mehr Details zum Boden?
Je nach Zustand des Bodens eventuell mit OSB neu belegen oder wenn alles krumm und schief ist
mit Trockenestrich ausgleichen. Gibt es mehr Details zum Boden?
IdleWombat20.09.21 13:19
Leider nein. Der Verkäufer des Hauses ist entgegenkommend aber sie wohnen noch dort. Wenn ich erst Mitte November beim Aufreißen des Bodens planen kann, wird das mit Einzug Ende des Jahres wohl nichts...muss aber. Details im Sinne von Dicke und Zustand der Dielen?
11ant20.09.21 13:27
IdleWombat schrieb:
Wir haben ein Einfamilienhaus von 1938 gekauft, [...] Ein paar Fakten zum Haus:125m2 EG und OG, Teilunterkellert, unter einem 12m2 Raum gibt es einen schlecht zugänglichen Kriechkeller mit Holzkonstruktion als Decke,Das ist sehr ungewöhnlich und noch mehr als sonst ein Grund für mehr Wissen aus der Bauakte.IdleWombat schrieb:
und wollen Ende des Jahres einziehen. [...] Eigennutzung erst in 5 Jahren geplant,Das verstehe ich nicht.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
In der Ruine20.09.21 13:31
IdleWombat schrieb:
Details im Sinne von Dicke und Zustand der Dielen?Zustand des Holzes von unten begutachten.Schwingt oder knarzt der der Boden?
Ist der Boden schief?
Ist der Boden gedämmt?
Ist der Boden von unter beplankt.
Wenn du das Haus besichtigt hast, hast Du doch bestimmt Fotos gemacht, oder?
Gibt es ein Exposé?
guckuck220.09.21 13:39
11ant schrieb:
Das verstehe ich nicht.Dann schneide nicht die relevanten Textteile ab:
IdleWombat schrieb:
Buderus Gasheizung von 2006, 5kWP Solaranlage- Eigennutzung erst in 5 Jahren geplant, Solarthermie.Die Anlage wird eine reine Einspeiser-Anlage sein, da sie um 2006 errichtet wurde. In 2026 läuft dann die Einspeisevergütung aus, sodass auf Eigenverbrauch umgebaut wird.
IdleWombat schrieb:
läne und Fragen zu den Böden im EG: WZ und Schlafzimmer haben einen Linoleumboden auf Holzdielen, darunter sind Holzbalken und darunter im WZ Beton und im Schlafzimmer (12m2) der Kriechkeller. Im Flur liegen Fliesen die man dulden könnte, schön wäre aber es aber in allen drei Räumen einen neuen Vinyl mit Korkdämmung (8mm Dicke insgesamt) zu legen. Hier gehen die Probleme los: was wäre eine nachhaltige Lösung für den Untergrund in den drei Räumen (insgesamt 50m2)? Im WZ Estrich? Im Schlafzimmer Estrich auf Holz?
Dann das Thema Heizung. Macht es Sinn teilweise auf Fußbodenheizung umzustellen und teilweise die alten Heizkörper zu nutzen, um dann später nach und nach umzubauen? Macht es sogar Sinn sich dabei der Gasheizung zu entledigen, wegen Photovoltaikanlage und weil Gas immer teurer wird?
Thema Förderung vom Staat. Uns wurde gesagt, dass die meisten KfW Förderungen sich nicht lohnen, weil die geforderten Standard sehr teuer sind.
Wir haben noch sehr viele andere Themen und bräuchten wohl mal umfassende Beratung, von Menschen, die die Querverbindungen und Abhängigkeiten verstehen. Wen spricht man da an?Du kannst für dein Vorhaben einen Bauleiter, Bauingenieur oder Architekten ansprechen, die im Bestand arbeiten. Oder einen GU, der Umbauten macht.
Aber sei dir bitte klar, dass davon _nichts_ mehr dieses Jahr geschehen wird. Selbst wenn du jetzt startest alles selbst zu machen, wirst du am fehlenden Material, Verarbeitungsdauer (Estrich, Trocknung etc.) scheitern. Das ist vollkommen unrealistisch.
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