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ᐅ Hauskauf vom Onkel - Monatliche Zahlung oder Darlehen aufnehmen?


Erstellt am: 24.08.21 14:47

hampshire24.08.21 16:12
BokaBoka schrieb:

Vielleicht lässt sich das noch im Kaufvertrag durch den Notar festlegen
Ja, das geht. Emotional einfacher für alle ist die Trennung in Kauf und Darlehen.
kbt0924.08.21 17:17
hampshire schrieb:

Ist die Immobilie im Fall des Ablebens des Onkels vollständig in Deinem Eigentum, wird eine eventuelle Wertsteigerung natürlich und zu Recht auch den anderen Erben zugute kommen, da sie anteilig Eigentum erben
??? ... das ist ja mal gar nicht logisch.
BokaBoka24.08.21 17:40
Ich vermute mal, hampshire hat das Wort "nicht" vergessen bei "vollständig in deinem Eigentum"
kbt0924.08.21 18:46
Sollte das so sein, ist es eben wichtig, einen Kaufvertrag und einen Darlehensvertrag zu machen. Und auch, wenn jetzt alles top ist, SCHRIFTLICH 😎
ypg24.08.21 19:30
BokaBoka schrieb:

Wir verstehen uns alle super in der Family,
Das höre ich jeden Tag in der Vergangenheitsform - nur der IST-Zustand ist nicht mehr 😀 😉
Wie dem auch sei:
BokaBoka schrieb:

Variante 1: Ich zahle ihm 20.000€ pro Jahr über 15 Jahre, also 1666€ pro Jahr mit 0,5% Zinsen (gesetzlich das Mindestmaß)

Variante 2: Ich nehme ein Darlehen über 200.000€ oder gar 300.000€ auf und zahle ihm den Kaufpreis von 300.000€ direkt.
Da Variante 3, liquide Mittel nicht vorhanden, (seit wann zählt ein Aktiendepot zum Vermögen?) ausfällt
BokaBoka schrieb:

Also ich möchte auf jeden Fall rund 150.000€ in Aktien investiert lassen,
bleibt Variante 2! 🙂 Variante 1 ist doch nichts Halbes oder Ganzes. ...
Nida35a24.08.21 21:53
ypg schrieb:

Da Variante 3, liquide Mittel nicht vorhanden, (seit wann zählt ein Aktiendepot zum Vermögen?) ausfällt
Das wäre ein Weg aus dem Depot reales Vermögen zu machen, denn eine Glaskugel hat keiner
vermögen