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ᐅ Bauvorhaben finanzieren - Genügend Eigenkapital?


Erstellt am: 20.03.21 14:26

Joedreck23.03.21 14:18
Warum wird hier eigentlich immer in die Richtung gedacht: der andere verdient zu viel? Warum wird sich nicht damit beschäftigt, warum andere (Fachkräfte?) so wenig bekommen?
Zudem muss man erstmal auch den Bogen schlagen, ob die Situation überhaupt vergleichbar ist. Verdient der Lehrer im Vergleich zu mir viel? Wenn ja, was für Voraussetzungen muss ein Lehrer mitbringen, welche bringe ich mit?

Sowas endet regelmäßig in einer Neiddiskussion. Jedem steht übrigens der Weg in das Berufsbeamtentum offen. Auch die Polizei sucht dringend. Also auf auf und nutzt die Gunst der Stunde, wenn es Beamte und insbesondere Lehrer, ja so gut haben. Ich glaube Brandenburg wirbt sogar mit der Verbeamtung.
chand198623.03.21 14:41
Wie sagt. Aber: Sehr deutsche Diskussion.

Man gibt das Wertvollste, das man hat, nämlich seine Kinder, in die Schule. Von den Angestellten dort hört man einiges Negative über die Bedingungen und deshalb Beschwerden über die Arbeit.

Normale Menschen da so: „Oh, unsere Kinder sind da und da ist irgendwas nicht im Lot, lass mal nachgucken und Verbesserungen fordern.“

Der Deutsche da so: „Was jammern die rum? Viel Urlaub, gute Bezahlung, ich hab dieselben Probleme und jammer auch nicht.“
FF267723.03.21 15:24
Ich habe der Disskusion eher entnommen, dass die meisten sich gar nicht über das Gehalt der Lehrer beschweren, sondern über mangelnde Betreuung während Corona (zahlreiche Beispiele hier, mit 1x Woche Arbeitsblätter verteilen und finito).
Ob der Lehrer A11 oder A16 verdient ist mir eigentlich schnuppe. Macht gefühlt nicht so viel aus. Da verschlingen irgendwelche mangelhafte Flughafenplanungen oder ähnliches mehr.
Was mir persönlich aber nicht schnuppe wäre, ob der Lehrer 4 Stunden am Tag in der Nase bohrt oder doch Wissen vermittelt. Ausbildung in der Schule liegt ein Fundament in unsere globale Wettbewerbsfähigkeit und generiert später Steuereinnahmen und unsere Rente.
Und Pandemie ist etwas außergewöhnliches, wenn die Schule nicht kurzfristig Verstärkung holen kann, würde ich von der Schule/Lehrern erwarten in dieser Zeit mehr zu leisten. Notfalls Bürokratie/Dokumentationen verschlankern, dafür mehr Betreuung, Lernvideos usw.
Bezüglich Lernvideos: wenn man sich bei youtube die ganzen Lernvideos anschaut, dann war es noch nie so leicht wie jetzt sich Wissen anzueignen. Warum soll jeder Mathelehrer für sich ein Lehrnvideo zum Pythagoras erstellen? =>Aufgabe des Kultusministeriums...vor allem in Zeiten wie Corona
ypg23.03.21 15:39
Joedreck schrieb:

Auch die Polizei sucht dringend.
Die werden aber schlechter besoldet als die Lehrer.
chand198623.03.21 16:06
FF2677 schrieb:

Notfalls Bürokratie/Dokumentationen verschlankern
Exakt das Gegenteil wurde gemacht. Relativ massiv sogar.

An den Schulen hier besteht das Problem, dass 10-minütige YT Videos eine massive Überforderung vieler Schüler darstellen. Zu kurze Konzentrationsspanne, zu viele Informationen, Vorwissen auf Grundschulniveau oft nicht vorhanden (Klasse 8-10). Es werden selber Serien von 1-Minütern hergestellt, welche die “Generation TicToc“ noch erfassen kann.

Ich merke, dass der Dissens auch massiv daher rührt, dass ich andere Schulen im Blick habe als manch einer, der sich hier beschwert. Da sind die Unterschiede massiv.
Kokovi7923.03.21 16:25
Das kann ich sogar nachvollziehen, erzählt ein befreundetes Lehrerpaar auch von ihrer Realschule. Die Schüler sind von den digitalen Medien übersättigt und gleichzeitig eine bestimmte kurze Reizintensität gewohnt, dass sie mit der Art und Weise, wie noch vor zwanzig Jahren gelehrt und gelernt wurde, nicht mehr zurechtkommen.
Die Diskussion über die Bezahlung verstehe ich dagegen nicht. Ich finde sie ist ok, je nach Ausbildung/Studium/persönlichem Einsatz kann man woanders deutlich mehr verdienen.