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ᐅ Einfamilienhaus - Preisnachlass über 10% realistisch?


Erstellt am: 13.03.21 21:02

Osnabruecker14.03.21 06:40
Die Baubranche ist blöd...
Die arbeitet mit so einer geringen Gewinnspanne, da lacht jeder Autofahrer drüber.

Von seriösen handwerkerAngeboten kann man froh sein, wenn einem 2% Skonto gewährt wird im Nachgang.

Beim Baustoffhändler ist nach meiner Erfahrung der Name Programm. HÄNDLER. Bringt ein zweites, günstigeres Angebot mit und die passen deren Preise an... haben anscheinend eine größere Marge....
nordanney14.03.21 09:24
JayJay7 schrieb:

Ist sowas realistisch überhaupt möglich oder bezahlt man am Ende den sehr guten Preis mit schlechter Qualität und/ oder einem insolventen GU?
Möbelhaus? Küchenstudio? Da ist der erste Preis auch immer ein toller Preis und dann kommen noch die Superduper Preisnachlässe.
Btw, Du bekommst die Gegenleistung, für die Du bezahlst. Billig bauen und wie billig kaufen.
ypg14.03.21 10:07
Mir wäre da nicht wohl bei.
Und da ja nicht der Preis zählt, sondern das Bauchgefühl... ist klar, wen ich nicht nehmen würde.
2150 halte ich für angemessen.
1800 hatten wir vor einigen Jahren. Ich denk ja immer: werden die Handwerker nicht richtig entlohnt, sind sie frustriert und lassen es an dem Rohbau aus (Pipi in der Ecke, Kippen in der Baugrube, etc)
BackSteinGotik14.03.21 10:31
ypg schrieb:

Mir wäre da nicht wohl bei.
Und da ja nicht der Preis zählt, sondern das Bauchgefühl... ist klar, wen ich nicht nehmen würde.
2150 halte ich für angemessen.
1800 hatten wir vor einigen Jahren. Ich denk ja immer: werden die Handwerker nicht richtig entlohnt, sind sie frustriert und lassen es an dem Rohbau aus (Pipi in der Ecke, Kippen in der Baugrube, etc)

Der "Preis" ist komischerweise regionsabhängig. Der Süden ist nicht der Norden, und der Osten sieht wieder anderes aus. Und ganz sicher sind die einzelnen Handwerker am Ende der Kette nicht diejenigen, die in der Blase den Reibach machen. Oder denkst du, dass beim aktuellen 6%-10% Aufschlag für Bauen 2021 gegenüber 2020 ein entsprechender Lohnaufschlag für die Branche raus sprang? Gefordert wurde es sogar, aber der Abschluss lag komischerweise darunter.
Es ist bestimmt möglich da einiges am Preis zu machen, da man vorher ordentlich drauf geschlagen hat. Nur ist die valide Frage - warum gibt der Anbieter im aktuellen Markt den Nachlass? Hier wurde bereits die Liquiditätsdringlichkeit genannt. Wenn bei anderen Akteuren nicht ähnliches zu beobachten ist, spricht einiges dafür. Oder die Auftragslage wandelt sich doch ein wenig. Sehr spannend.
ypg14.03.21 11:03
BackSteinGotik schrieb:

Der "Preis" ist komischerweise regionsabhängig
Ich finde da nichts komisch dran. Das war schon so, als ich mich diesem Forum angeschlossen habe. Das grundsätzliche Preissystem ist im Süden anders als im Norden, im Osten anders als Inn Westen.
BackSteinGotik schrieb:

Oder denkst du, dass beim aktuellen 6%-10% Aufschlag für Bauen 2021 gegenüber 2020 ein entsprechender Lohnaufschlag für die Branche raus sprang?
Ich glaub daran, dass mein Sanitär eine Lohnerhöhung bekommen hat 😉
basti00914.03.21 14:59
JayJay7 schrieb:

1800 EUR pro qm
KfW55

Beim ersten Angebot (vor dem Rabatt) lag der Qm-Preis noch bei ca. 2150 EUR

Wie viel Baunebenkosten kommen da noch drauf?