ᐅ Finanzierungsangebot gegen Angebot mit 10-Jähriger Zinsbindung
Erstellt am: 03.06.13 15:40
Hallo,
wir haben heute ein Angebot erhalten, das folgendermaßen strukturiert ist:
Baukosten 214.756,-
Erschließung 43.120,-
Nebenkosten 24.700,-
Gesamtbedarf 287.076,-
Hypothekendarlehen 170.000,-
KFW 153 50.000,-
Eigenkapital 51.576,-
Eigenleistung 15.500,-
KfW 153: 50 Tsd
Zinsen: 1,4
Tilgung: 2,8
Darlehen: 170 Tsd
Zinsen: 3,7
Tilgung: 2
Für beide Bausteine: 982 EUR
(Sondertilgungen und Tilgungsanpassungen inbegriffen.)
Wir sind Freiberufler und haben ca. 3500 netto.
Was meint ihr dazu? Wir haben ein anderes Angebot mit einer 10-jährigen Zinsbindung.
Danke!
wir haben heute ein Angebot erhalten, das folgendermaßen strukturiert ist:
Baukosten 214.756,-
Erschließung 43.120,-
Nebenkosten 24.700,-
Gesamtbedarf 287.076,-
Hypothekendarlehen 170.000,-
KFW 153 50.000,-
Eigenkapital 51.576,-
Eigenleistung 15.500,-
KfW 153: 50 Tsd
Zinsen: 1,4
Tilgung: 2,8
Darlehen: 170 Tsd
Zinsen: 3,7
Tilgung: 2
Für beide Bausteine: 982 EUR
(Sondertilgungen und Tilgungsanpassungen inbegriffen.)
Wir sind Freiberufler und haben ca. 3500 netto.
Was meint ihr dazu? Wir haben ein anderes Angebot mit einer 10-jährigen Zinsbindung.
Danke!
das passt doch hinten und vorne nicht.
Die erste Kostenschätzung liegt bei knapp 290 000 €
Ihr wollt 220 000 € als Kredit und habt 50 000 Eigenkapital. fehlen 20 000 €. Wo kommen die her?
Dann sind erste Preisangaben immer zu tief. Wie weit steht die Planung? Bodengutachten und Gründungsempfehlung liegen vor ?
Die Nebenkosten können hier noch massiv steigen. Wie fangt ihr sowas ab?
Woher kommen die 15 000 € Eigenleistung, was soll das sein?
Freiberufler, das erklärt die hohen Zinsen. Wie sicher ist euer Einkommen?
Mit dieser beruflichen Situation sich nur auf 10 Jahre festzulegen ist riskant.
Die erste Kostenschätzung liegt bei knapp 290 000 €
Ihr wollt 220 000 € als Kredit und habt 50 000 Eigenkapital. fehlen 20 000 €. Wo kommen die her?
Dann sind erste Preisangaben immer zu tief. Wie weit steht die Planung? Bodengutachten und Gründungsempfehlung liegen vor ?
Die Nebenkosten können hier noch massiv steigen. Wie fangt ihr sowas ab?
Woher kommen die 15 000 € Eigenleistung, was soll das sein?
Freiberufler, das erklärt die hohen Zinsen. Wie sicher ist euer Einkommen?
Mit dieser beruflichen Situation sich nur auf 10 Jahre festzulegen ist riskant.
Die Eigenleistung wird auf das Eigenkapital angerechnet.
Eigenleistung für Küche, Böden, Außenanlagen, Hausanstrich usw. (haben eine Werkstatt und handwerkliche Erfahrung)
Nebenkosten sind durchgerechnet (ist Erbpacht); Bodengutachten liegt noch nicht vor, dafür ist ein Puffer drin. Das Haus ist aus Holz und daher nicht so teuer wie massiv.
Wo fehlen denn die 20 Tsd?
Zehn Jahre erscheint mir auch riskant; wir sind beide seit über 10 Jahren freiberuflich und das Einkommen ist ziemlich fest (leicht steigend).
Hilf mir mal auf die Sprünge, bitte.
Eigenleistung für Küche, Böden, Außenanlagen, Hausanstrich usw. (haben eine Werkstatt und handwerkliche Erfahrung)
Nebenkosten sind durchgerechnet (ist Erbpacht); Bodengutachten liegt noch nicht vor, dafür ist ein Puffer drin. Das Haus ist aus Holz und daher nicht so teuer wie massiv.
Wo fehlen denn die 20 Tsd?
Zehn Jahre erscheint mir auch riskant; wir sind beide seit über 10 Jahren freiberuflich und das Einkommen ist ziemlich fest (leicht steigend).
Hilf mir mal auf die Sprünge, bitte.
B
Bauexperte04.06.13 13:02Hallo,
Grüße, Bauexperte
Nilorac schrieb:Diese Aussage hätte ich gerne näher erläutert 😕
Das Haus ist aus Holz und daher nicht so teuer wie massiv.
Grüße, Bauexperte
Bauexperte schrieb:
Hallo,
Diese Aussage hätte ich gerne näher erläutert 😕
Grüße, BauexperteDie Massivhäuser, die uns gefallen haben, waren alle um einiges teurer als das Holzhaus, für das wir uns entscheiden haben.
B
Bauexperte04.06.13 13:18Hallo,
Grüße, Bauexperte
Nilorac schrieb:Danke. Das heißt in der Quintessenz für mich, daß Du Dich entweder für ein Ausbauhaus oder für einen Billiganbieter in Sachen Holzhaus entschieden hast; anders wird nämlich kein Schuh daraus. Seriös erstellte Holzhäuser - es gibt einige kleine und gute Anbieter - sind ebenso teuer, wie massiv erstellte Einfamilienhaus.
Die Massivhäuser, die uns gefallen haben, waren alle um einiges teurer als das Holzhaus, für das wir uns entscheiden haben.
Grüße, Bauexperte
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