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ᐅ Immobilienfinanzierung möglich? Kaum Eigenkapital, Raum Berlin


Erstellt am: 16.12.20 20:35

ypg20.12.20 00:32
Olli-Ka schrieb:

Beim diesen Haus liegen die Nebenkosten (Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Regenwasser, Müll, Versicherung, Heizungswartung und Schornsteinfeger) ca. bei 120 € / Monat (ohne Gas + Strom).

Bei unserer aktuellen Mietwohnung liegen die bei ca. 250 € (ohne Heizung + Strom)
Hier zahlen wir u. A. für unfähigen Gärtner, Treppenhausreinigung - naja, Aufzugswartung, Hausmeisterdienst usw. mit.

Und wo liegst Du, wenn Du noch einen fähigen Gärtner nebst Gartengeräte und ein Kehr-Abo für Straßenreinigung von Laub und Schnee buchst und monatlich einige Kröten für „Hausmeistertätigkeiten mit Farbe, Rohrzange und Silikon“ zurücklegst?

Ich verstehe ja Deine Denke, aber machen wir uns nichts vor: eine Komfortwohnung mit diesen Nebenkosten, die hat auch seine Vorteile. Das ist wie mit Urlaubsbuchung: Hotel mit Frühstück oder unabhängiges Apartment. Letzteres ist anfangs günstiger gebucht, kostet aber schlussendlich mehr, wenn ich mir den gleichen Komfort erkaufen muss. Aber man hat ja die Wahl zum Verzicht.
Olli-Ka20.12.20 00:59
Klar,
insgesamt wird´s schon teurer, alleine schon weil Du Reparaturen usw. selber tragen, bzw. Rücklagen bilden musst.
Aber man kann vieles selber gestalten, und (muss) es dann eben auch selber erledigen - Schneeräumen morgens um 5:00 😡

Sicher den "AI" Service in der Mietwohnung zahle ich mit.
Aber wir zahlen aktuell für einen extrem unfähigen Gärtner, Treppenreinigung ist auch nicht so toll.
Den Aufzug benutzen wir auch, aber die Mitmieter im 1. Stock bezahlen den genauso mit.
Gruß Olli
HilfeHilfe20.12.20 07:27
BackSteinGotik schrieb:

Wovon redest du genau? Was du beschreibst (Min-Max) hat halt auch Grenzen - minimale Qualität bei höchstem Preis. Hier geht es allein um den maximal finanzierbaren Preis für große Teile der oberen Mittelschicht und sogar Oberschicht.
Dein bekanntes "knappes Höschen" ist eben auch aus Elastan - es dehnt sich lange, aber irgendwann platzt die Wurstpelle definitiv.
das knappe höschen dehnt sich immer mehr. Geld sucht sicht immer investitionen. Solange Geld da ist gibts auch Stoff fürs Hösschen. Einige warten schon Jahre auf die Blase und jammern vor sich hin. Habe seit 20 Jahren keine platzende Blase am Immobilienmarkt gesehen.
BackSteinGotik20.12.20 11:19
HilfeHilfe schrieb:

das knappe höschen dehnt sich immer mehr. Geld sucht sicht immer investitionen. Solange Geld da ist gibts auch Stoff fürs Hösschen. Einige warten schon Jahre auf die Blase und jammern vor sich hin. Habe seit 20 Jahren keine platzende Blase am Immobilienmarkt gesehen.

Warst du nicht ITler in einer Bank, oder hatte ich mir das falsch gemerkt? Wenn du 20+ Jahre im Immobilienbereich tätig wärst, hättest du zumindest schon mal von der nicht weit entfernten Schweiz gehört - ist aber auch schon 30 Jahre her. Spanien lassen wir mal außen vor. Die Schweiz hatte sehr spannende Begleitfaktoren - geringe Zinsen, freizügige Vergabe von Krediten, sehr starke Ausweitung der Geldmenge, große Zuwanderung & das Gefühl, das Immobilien und Grund sichere Anlagen sind. Führte in den 1980ern wohl zu einer lockeren Verdopplung der Preise. Kommt einem alles sehr bekannt vor.

What goes up, must come down - außer beim Baron Münchhausen. Die Frage ist nur, welche Faktorenmischung die Kehrtwende einläutet..
Schimi179120.12.20 11:39
Ich hätte vielleicht meine Absicht mit meinem Beitrag:
Schimi1791 schrieb:

Bitte nicht die Neben-/Betriebskosten eines eigenen Hauses unterschätzen!
besser darlegen sollen.

Es wurde erwähnt:
midsummer schrieb:

...
derzeitige Warmmiete: 1750€
...
Ferner:
nordanney schrieb:

...
Darlehen dürften um 1.700€ mtl. kosten bei 3% Tilgung.
...
Ferner:
BackSteinGotik schrieb:

...
Mit 1800€-Rate und 3% Tilgung könnt ihr sicher 550.000€ Kredit stemmen.
...
Da die Belastung in Höhe der letzten Warmmiete "empfohlen" wurde, kommen zu der Belastung noch die Ausgaben der Nebenkosten des Hauses hinzu. Und diese sind nicht zu unterschätzen.
BackSteinGotik20.12.20 11:55
Schimi1791 schrieb:

IDa die Belastung in Höhe der letzten Warmmiete "empfohlen" wurde, kommen zu der Belastung noch die Ausgaben der Nebenkosten des Hauses hinzu. Und diese sind nicht zu unterschätzen.

Richtig. Man kann jetzt aber noch etwas budgetär "tricksen" und den Tilgungsanteil der Kreditrate teilweise als vermögensbildende Anlage verstehen, die man sonst als Mieter zusätzlich bräuchte.

Wichtig ist einfach der Gesamtanteil am Haushaltseinkommen. Maximal 1/3 beim Mieten, Kreditrate maximal 0,4 bei gut verdienendem Haushalt.
gärtnernebenkostenkreditrate