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ᐅ Immobilienfinanzierung möglich? Kaum Eigenkapital, Raum Berlin


Erstellt am: 16.12.20 20:35

HilfeHilfe19.12.20 07:32
BackSteinGotik schrieb:

Steigende Angebotspreise können ja nur funktionieren, solange es genug Nachfrager & Zugang zu billigem Kreditgeld gibt. Wird dieser Zugang restriktiver und gleichzeitig der Kreis der potentiellen Käufer schon allein durch den Preis kleiner, hat dieses Auswirkungen auf den tatsächlich realisierten Verkaufspreis.
In diesem Fall wäre vom Einkommen ein Objekt im Bereich 500.000 - 600.000 vielleicht machbar. 10% mehr -> 550.000 - 650.000, schwierig. Nochmal 10% mehr - ganz sicher nicht mehr.
ja und ? das sieht man seit jahren. Die einzige Regulierung die statgefunden hat war in berlin und die mietpreisbremse. Was ist die folge ? Billigbau beim neubau. Irgendwo muss man sparen
BackSteinGotik19.12.20 10:22
Wovon redest du genau? Was du beschreibst (Min-Max) hat halt auch Grenzen - minimale Qualität bei höchstem Preis. Hier geht es allein um den maximal finanzierbaren Preis für große Teile der oberen Mittelschicht und sogar Oberschicht.
Dein bekanntes "knappes Höschen" ist eben auch aus Elastan - es dehnt sich lange, aber irgendwann platzt die Wurstpelle definitiv.
WilderSueden19.12.20 21:45
Also Oberschicht sollte kein Problem damit haben ein Haus für 700 oder 800TE zu bauen oder du hast eine ganz andere Definition von Oberschicht als ich. Für Mittelschicht - und da gehören wir sicherlich dazu - wird es schon eng. Keine Zinsen um Vermögen aufzubauen, jährliche Preissteigerungen von 10-15-20 TE und Grundstückspreise die es in sich haben. Hier in Konstanz soll in den nächsten Jahren ein neuer Stadtteil gebaut werden (so BER mäßig 😉 ), man munkelt dass der Bauer das Land an die Stadt für 400€/qm verkauft hat. Zu welchem Preis das dann auf den Markt kommt wird man sehen, aber für Mittelschicht ist da vermutlich nichtmal ein Reihenhaus mit Handtuch drin. Falls sowas in der Planung überhaupt noch vorgesehen ist. Hat seine Gründe warum wir aufs Land ziehen. Und je länger ich hier im Forum mitlese desto mehr bin ich froh dass wir ein günstiges Grundstück haben und die Gesamtsumme tatsächlich noch Ähnlichkeiten mit dem aufgerufenen Hauspreis hat.

Ob sich da mittelfristig was dran ändert, ich habe meine Zweifel. Aktuell profitieren noch fast alle Beteiligten (außer den Familien) davon. Die Bank verkauft Kredite, die Firmen bauen wie verrückt, die Makler halten für Massenbesichtigungen die Hand auf und der Staat nimmt auch noch großzügig Grunderwerbsteuer. Ich hatte im März erwartet dass Corona das Event ist wegen dem das System stoppt aber es ging eher in die andere Richtung. So wirklich überraschend ist das aber rückblickend nun auch wieder nicht, das ganze gedruckte Geld muss ja irgendwo hin. Und nun genug OT 😉
Olli-Ka19.12.20 23:14
nordanney schrieb:

Läuft in Berlin...

Dem ist nix hinzuzufügen.
Schimi1791 schrieb:

Bitte nicht die Neben-/Betriebskosten eines eigenen Hauses unterschätzen!

kann man nicht immer so pauschal sagen.
Im eigenen Haus haben / hatten wir wesentlich geringere Nebenkosten als aktuell in unseren (Übergangs) Mietwohnungen.
Da sind diverse Hausmeister, Gärtner, Aufzugswartung / Betriebskosten usw. drin.
Auf die hat man im Gegensatz zum eigenen Haus keinen Einfluss.
Gruß Olli
Schimi179119.12.20 23:40
Dafür ist man aber für alle Nebenkosten und Reparaturen selber verantwortlich. Nebenkosten, die sonst event. auf mehrere Parteien umgelegt werden, werden teurer.
Olli-Ka20.12.20 00:20
Moin,

klar für Reparaturen ist man selbst verantwortlich, kann aber auch selber entscheiden wann, was und wie gemacht wird.

Geht hier aber um die reinen Nebenkosten, welche auf die Miete umgelegt werden können.
Ich habe selber ein Reihenhaus welches ich vermietet habe, hier ist z.B. die Gebäudeversicherung recht teuer geworden, die Motivation hier was zu ändern ist recht gering, da die Beiträge ja vom Mieter getragen werden.
Genauso verhält es sich mit Wartungskosten welche umgelegt werden können.

Beim diesen Haus liegen die Nebenkosten (Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Regenwasser, Müll, Versicherung, Heizungswartung und Schornsteinfeger) ca. bei 120 € / Monat (ohne Gas + Strom).

Bei unserer aktuellen Mietwohnung liegen die bei ca. 250 € (ohne Heizung + Strom)
Hier zahlen wir u. A. für unfähigen Gärtner, Treppenhausreinigung - naja, Aufzugswartung, Hausmeisterdienst usw. mit.

Gruß Olli
nebenkostenmittelschichtoberschichtreihenhausgärtnerstrom