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ᐅ Zentrale Wasserfilteranlage sinnvoll (Entkalkung)?


Erstellt am: 09.11.20 14:53

S
Specki
09.11.20 21:16
das hat ja jetzt rein garnichts mit dem Thema hier zu tun.... aber naja.
Wie wäre es damit, nen Fachmann kommen zu lassen (Sanitär-Mensch) und das von nem Profi begutachten zu lassen?
Wie soll das hier jemand beurteilen, ohne zu wissen, welches Material, wie es genau aussieht etc?
Also ich würde mir jemand holen, der Ahnung hat und der kann dir dann auch sagen, was du am besten machen kannst.
C
ChrisK!83
10.11.20 13:29
Specki schrieb:

Also, damit ist das Thema vom Tisch 😉

Du hast eine Gesamthärte von 8,9 °dH. Da brauchst du bei weitem keine Enthärtungsanlage!
Ich habe 23 °dH und hab auf 7°dH reduziert (mehr geht nicht, sonst würde ich die Natriumwerte im Wasser überschreiten)

Hab übrigens beruflich mit Wasseraufbereitung zu tun, also in dem Bereich etwas mehr Ahnung.

Und wie schon geschrieben, eine Kombination aus Enthärtung und Filter gibt es nicht. Brauchst du auch nicht. Hauseingangsfilter hast du und bei deinem Härtewert brauchst du keine Enthärtung. Einfach das Wasser so für alles nutzen und trinken. ich trinke NUR Leitungswasser. Wenn ich mal Wasser für unterwegs brauche, dann wird ne Wasserflasche mit Leitungswasser gefüllt. Überteuertes Wasser ausm Super-/Getränkemarkt darf kaufen, wer zu viel Geld hat und gerne Sachen hin und her schleppt und auf die Umwelt *******. (ja, das kann ich einfach nicht nachvollziehen 😉 )

Gruß
Specki

Ok, danke soweit.
Dann werde ich das nochmal gut überdenken.
Hinsichtlich Enthärtungsanlage geht es mir eben um folgende Punkte.
1. Bei der Kernsanierung sind mir die alten Wasserleitungen aufgefallen. Diese sahen innen entsprechend aus...
2. Mein Nachbar hat wohl eine Enthärtungsanlage und dessen Rohre sehen aus wie neu (die bauen aktuell um)
3. Ich habe im Bad eine Regendusche, welche regelmäßig verkalkt

Wenn du aber sagst, unter 7°dH kommt man eh nicht, sind der Aufwand und die Kosten natürlich in Frage zu stellen!

Zwecks Trinkwasseraufbereitung bin ich dennoch am überlegen, zumindest in der Küche ggf. ein System zu installieren, was das Wasser zusätzlich aufbereitet.
Ich habe mich da noch nicht erkundigt was es alles auf dem Markt gibt, aber meine Vorstellung ist die Reduzierung des Nitrats sowie das Anreichern von Mineralien, sofern möglich.

LG
Chris
M
MayrCh
10.11.20 14:34
ChrisK!83 schrieb:

Diese sahen innen entsprechend aus...
Aus welchem Material? Was ist "entsprechend"?
ChrisK!83 schrieb:

Mein Nachbar hat wohl eine Enthärtungsanlage
Dann ist der an nen guten Verkäufer (=Abzocker) geraten. Bei dem Härtebereich ist Enthärtung, wie schon dargelegt hat, kein sinnvoller Investment.
ChrisK!83 schrieb:

3. Ich habe im Bad eine Regendusche, welche regelmäßig verkalkt
Verdunstendes Wasser hinterlässt fast immer Rückstände. Hat nicht zwingendermaßen was mit Härtebildner (Ca, Mg) zu tun.
ChrisK!83 schrieb:

Wenn du aber sagst, unter 7°dH kommt man eh nicht, sind der Aufwand und die Kosten natürlich in Frage zu stellen!
Wenn du willst, kommst du mit Bodenseewasser auf 0°, da kaum Natrium im Rohwasser. sinnvoll ist das jedoch nicht, da Härte den pH puffert. pH-Änderungen können dann wiederum zu Korrosionsproblemen führen, die du mit aktuellen Werkstoffen + Bodenseewasser eigentlich kaum mehr haben dürftest.
ChrisK!83 schrieb:

aber meine Vorstellung ist die Reduzierung des Nitrats sowie das Anreichern von Mineralien
Warum? Du hast Bodenseewasser, kaum Härte, kaum Nitrat, kaum Natrium, top eigentlich... und willst dir trotzdem irgendwas mit ner riesigen Oberfläche (Verkeimung, Biofouling) ins Netz hängen, so völlig ohne jedweder Erfordernis.
enthärtungsanlagenatrium