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ᐅ Finanzierung um 400k bei 60-120k Eigenkapital mit Kombination BANK/KfW/Bausparvertrag


Erstellt am: 23.09.20 14:29

Tolentino24.09.20 09:57
Ja, die Instandhaltungsrücklage deines Vermieters darf er ja nicht auf deine Nebenkosten umlegen. Des Weiteren noch einige weitere Nebenkosten nicht. Die stecken dann in deiner Miete drin. Das kannst du ja aber nicht so machen du hast die Kosten dann wirklich. Deswegen sind bei Eigentum und gerade bei einem Haus die fixen Nebenkosten etwas höher. Ob das durch die geringeren variablen Verbrauchskosten kompensiert wird, kommt auf den Einzelfall an.
DaSch1724.09.20 10:21
Fassen wir mal kurz zusammen:

Du willst maximal 300' FK aufnehmen + 140' Eigenkapital. Außerdem kann man sicherlich nochmal 30' EL veranschlagen.
Macht ein Gesamtbudget von 470' abzgl. 70' Grundstück. Dann verbleiben noch 400' für Haus + Baunebenkosten.

Baunebenkosten setzen wir mal 60' an. Sind noch 340' für's Haus übrig. Dafür bekommst Du ca. 130 m² Wohnfläche. auf Bodenplatte ohne viel Chichi mit Einzelgarage.

Für die Nebenkosten des Einfamilienhaus solltest Du mal monatlich 2,50 EUR bis 3,00 EUR pro m² ansetzen - wird die Bank auch machen. Das ergibt Nebenkosten i. H. v. 325 bis 390 EUR p.m.
nordanney24.09.20 10:42
Oetti schrieb:

Deine Nebenkosten werden sich vermutlich ändern. Neben den klassischen Kosten wie Strom, Heizung und Müllgebühren kommen jetzt z.B. auch die Grundsteuer, die regelmäßig zu entrichten ist, hinzu.
Die echten Nebenkosten werden sich nicht ändern. Grundsteuer ist z.B. auch ein Bestandteil der Nebenkosten bei der Miete.
Oetti schrieb:

Darüber hinaus werden vermutlich die Beiträge zu Gebäude- und Hausratversicherung bei einem Neubau höher sein als bei einem "recht alten Fachwerkhaus".
Warum? Hausrat hat nichts mit dem Alter der Immobilie zu tun, sondern mit dem Hausrat. Die Gebäudeversicherung sollte niedriger liegen, da Versicherungen Neubauten deutlich besser einstufen, als alte Häuser - insbesondere, wenn es sich um altes Fachwerk (= viel Risiko bei brennbarem Holz in den Wänden).

Ansparung Rücklagen muss erfolgen. Zumindest so ab dem 10. Jahr. Vorher lohnt sich das nicht, wofür auch.
Oetti24.09.20 12:01
nordanney schrieb:

Die echten Nebenkosten werden sich nicht ändern. Grundsteuer ist z.B. auch ein Bestandteil der Nebenkosten bei der Miete.

Warum? Hausrat hat nichts mit dem Alter der Immobilie zu tun, sondern mit dem Hausrat. Die Gebäudeversicherung sollte niedriger liegen, da Versicherungen Neubauten deutlich besser einstufen, als alte Häuser - insbesondere, wenn es sich um altes Fachwerk (= viel Risiko bei brennbarem Holz in den Wänden).

Ansparung Rücklagen muss erfolgen. Zumindest so ab dem 10. Jahr. Vorher lohnt sich das nicht, wofür auch.

Ich gehe davon aus, dass der zu Grunde liegende Einheitswert für die Grundsteuer bei einem Neubau deutlich über dem eines Altbaus liegt.

Warum aus meiner SIcht die Hausrat teurer sein wird? Ich gehe davon aus, dass bei einem neuen eigenen Haus mit ggf. mehr Fläche auch mehr Zeug bzw. höherwertiges Zeug drin ist, das entsprechend höher versichert wird. Beispiel: Mietwohnung: gebraucht Küche mit kaum Restwert, Neubauhaus: neue Küche für 15.000 Euro. Und diese Differenz wird sich noch in weiteren EInrichtungsgegenständen finden und dementsprechend zu einer höheren Versicherungssumme führen.

Je früher du mit den Rücklagen startest, umso geringer ist deiner effektiver Anfangsbetrag. Du kannst natürlich gerne auch erst nach zehn Jahren damit anfangen, finde ich persönlich aber sehr mutig.
RotorMotor24.09.20 12:03
Oetti schrieb:

Neben den klassischen Kosten wie Strom, Heizung und Müllgebühren kommen jetzt z.B. auch die Grundsteuer, die regelmäßig zu entrichten ist, hinzu. Darüber hinaus werden vermutlich die Beiträge zu Gebäude- und Hausratversicherung bei einem Neubau höher sein als bei einem "recht alten Fachwerkhaus".

Alle die genannten Kosten zahlt man auch jetzt schon als Mieter/Bewohner!
Höher können sie natürlich schon werden, dafür sind Energiekosten deutlich geringer beim Neubau.
nordanney24.09.20 12:41
Oetti schrieb:

Ich gehe davon aus,
Oetti schrieb:

Ich gehe davon aus,
Oetti schrieb:

finde ich
Sehr viele Vermutungen. Gilt aber auch, wenn man z.B. eine andere Wohnung mietet (z.B. größer). Ist in der Regel aber nicht der Rede wert. Auch die Küche wird nicht separat bewertet. Normal sollte die Versicherung die Neuwerte ersetzen und nicht die Zeitwerte.
Und zu den Rücklagen. Man kann sich auch tot sparen. In einem normalen Neubau passiert in den ersten 20 Jahren i.d.R. nichts. Dann fängt es ggf. mit der Heizung an. Aber T€ 5 für nen neuen Kessel/Wärmepumpe braucht keine 20 Jahre Ansparung. Wer genug Geld hat, kann gerne früh anfangen. Allen normalen Häuslebauern sage ich, dass es nach 10 Jahren reicht. Eine "normale" Reserve für alle möglichen Dinge hat man (sollte man zumindest) eh mit 2-4 Monatsgehältern. Damit sind auch Reparaturen in den ersten 20 Jahren abgedeckt.
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